<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289</id><updated>2011-04-21T19:21:32.354-05:00</updated><title type='text'>AustrianAuszeit</title><subtitle type='html'>Ein oesterreichisches Paerchen auf Expedition in den weiten Weiten des nordamerikanischen Kontinents...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-2002754596639272701</id><published>2009-01-27T07:13:00.016-06:00</published><updated>2009-01-27T07:36:59.661-06:00</updated><title type='text'>Pearl Harbor Ananas</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der Perlenhafen, Pearl Harbor ist seit dem 7. Dezember 1941 weltberühmt, dem Tag an dem die japanischen Streitkräfte um 7.55 Morgens Ortszeit den Marinestützpunkt angriffen und somit den Eintritt der bislang neutralen USA in den Zweiten Weltkrieg auslösten.&lt;br /&gt;Natürlich ist das militärische Gelände des Hafens gesperrt, lediglich das USS-Arizona-Memorial kann besichtigt werden. Dabei handelt es sich um einen weißen Bau, der quer über das Deck des sich nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche befindlichen Wracks der USS Arizona gebaut wurde. Zum knapp 1 Kilometer entfernten Memorial in Ufernähe zu Ford-Island wird man stilgerecht mit einer Barkasse der US Navy chauffiert, an die 100 Personen haben Platz an Bord dieses Kahnes. Der Bau, für dessen Errichtung auch King Elvis Benefizkonzerte auf Hawai’i gab, wurde 1962 eröffnet und in der Zeremonienhalle am Ende des Memorials befinden sich die Namen der rund 1700 Matrosen, die am 7. Dezember 1941 nach dem japanischen Angriff mit der USS Arizona untergegangen sind und bis zum heutigen Tag in ihrem nassen Grab liegen. Die USS Arizona war das einzige der beschädigten und versenkten Schiffe, das nicht wieder gehoben, repariert und in Dienst gestellt wurde. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8KqaiZtrI/AAAAAAAABOA/fgJo5HSyh24/s1600-h/HPIM8675.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295963410605389490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8KqaiZtrI/AAAAAAAABOA/fgJo5HSyh24/s320/HPIM8675.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8Ki7fMUZI/AAAAAAAABN4/e0T7LUcuyN4/s1600-h/HPIM8679.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295963282011345298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8Ki7fMUZI/AAAAAAAABN4/e0T7LUcuyN4/s320/HPIM8679.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8KRGwJn7I/AAAAAAAABNw/vda4oH0-Xwc/s1600-h/HPIM8680.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295962975797616562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8KRGwJn7I/AAAAAAAABNw/vda4oH0-Xwc/s320/HPIM8680.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8J6KAiUPI/AAAAAAAABNo/jmXvDAA_tTg/s1600-h/HPIM8686.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295962581534658802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8J6KAiUPI/AAAAAAAABNo/jmXvDAA_tTg/s320/HPIM8686.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ob es sich bei dem Angriff auf Pearl Harbor, der erst wenige Monate davor zum Hauptquartier der Pazifikflotte auserkoren wurde – vorher befand sich das Oberkommando in San Diego, Kalifornien - wirklich um einen Überraschungsangriff der Japaner handelte oder die amerikanische Regierung längst über die Absichten Bescheid wusste, ist nach wie vor das Thema wilder Debatten. Die 12-tägige Pazifiküberquerung der japanischen Träger, das Treibstoff- und Schrottembargo der USA gegen Japan und die Spannungen im Pazifik bezüglich Guam, die Philippinen und die Marshall-Inseln haben die Gerüchte einer gezielten Provokation Japans durch die USA zum Angriff gemehrt, ebenso wie Tagebucheinträge des Marineattaches aus dem Kabinett Präsident Roosevelts.&lt;br /&gt;Für die Amerikaner ist Pearl Harbor zu einer nationalen Pilgerstätte geworden, rund 80 % der Besucher sind amerikanische Staatsbürger. Der Rest besteht zu einem großen Teil aus Japanern, was die ganze Angelegenheit etwas bizarr macht. Bei unserem Besuch gab es eine Autogrammstunde von einigen Veteranen, die den Angriff überlebte und auch die Tochter eines Veteranen hatte einen Stand aufgebaut, an dem sie ihre Anekdoten- oder vielmehr die ihres Vaters – erzählte. Wie in jedem Museum oder jeder Sehenswürdigkeit auf amerikanischem Boden gibt es einen ordentlichen Souvenirladen, jener strotzte vor Militaria und Büchern zum Thema „Pacific Theater“, wie die Amerikaner die Kriegshandlungen im Pazifik zur Unterscheidung vom „European Theater“ nennen.&lt;br /&gt;Nun ja, der Ort ist historisch bedeutend und nicht zu Unrecht ist das Arizona-Memorial ein nationaler Park, für den europäischen Besucher und Pazifisten ist das ganze Getue doch etwas ungewohnt und wirkt befremdlich. Das eigene Verhältnis zu Krieg und Soldatentum im Zweiten Weltkrieg ist durch den Nationalsozialismus doch kritisch geprägt, darum wirkt jegliche Heldenverehrung von Kämpfern, zumal es in Pearl Harbor eben auch jene kritischen Stimmen und Konspirationstheorien gibt, einfach befremdlich. Für Amerikaner ist die Beziehung zu den Helden aus den eigenen Reihen, die für Frieden und Wohlstand kämpften und ihr Leben für die Demokratie liesen, einfach eine gänzlich andere. Wirkt hier für den Zentraleuropäer doch noch ein Schuldgefühl auf Grund des nationalsozialistischen Regimes und seiner Schlüsselrolle als Grund für die Auslösung des Krieges nach? Oder ist es eine gänzliche Ablehnung von einer Verherrlichung und Verehrung des Krieges? Dass Krieg ja die Hölle ist, wissen wir Glückseligen, die nie an Kriegshandlungen teilnehmen mussten - und es auch mit absoluter Sicherheit nie tun werden – spätestens seit dem durchgeknallten Schützen an Bord des Hubschraubers in Stanley Kubricks „Full Metal Jacket“ &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JrU9MKFI/AAAAAAAABNg/zNfS6fBR_KM/s1600-h/HPIM8691.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295962326775375954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JrU9MKFI/AAAAAAAABNg/zNfS6fBR_KM/s320/HPIM8691.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JhHbS1UI/AAAAAAAABNY/TNGG5KqwO18/s1600-h/HPIM8692.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295962151344854338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JhHbS1UI/AAAAAAAABNY/TNGG5KqwO18/s320/HPIM8692.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JcK1uUOI/AAAAAAAABNQ/zP71Z3dVH_c/s1600-h/HPIM8694.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295962066361667810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JcK1uUOI/AAAAAAAABNQ/zP71Z3dVH_c/s320/HPIM8694.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JWjak7ZI/AAAAAAAABNI/yWKzhjXsbKQ/s1600-h/HPIM8698.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961969879477650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JWjak7ZI/AAAAAAAABNI/yWKzhjXsbKQ/s320/HPIM8698.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JRP5RcWI/AAAAAAAABNA/fL6mVUNn3PM/s1600-h/HPIM8700.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961878740169058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JRP5RcWI/AAAAAAAABNA/fL6mVUNn3PM/s320/HPIM8700.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da fuhren wir schon lieber zur Dole-Plantage in der Mitte der Insel, wo wir uns auf frische Ananas freuten. Der alte Dole, namentlich James Dole, gründete die Obstmarke als „Hawaiian Pineapple Company“ 1901 und baute nicht nur Ananas sondern auch Bananen, Mangos und Zuckerrohr an. Vom Glanz der Plantage ist wenig geblieben, die Firma gibt es noch immer und ist heutzutage eine der größten Obstfirmen weltweit. Der Standort Hawai’i ist jedoch ein einziges Freilichtmuseum und die wenigen Früchte, die noch angebaut werden, werden beinahe gänzlich im Restaurant vor Ort verwendet.&lt;br /&gt;Mit einer kleinen Eisenbahn wird man durch das Gelände gekarrt um zu sehen wie Ananas und andere Früchte angebaut und geerntet werden. Um die Zeit voll zukriegen, die der „Pineapple Express“ für die Runde benötigt, werden die Passagiere neben der Geschichte der Firma und einigen Fakten über den Ananasanbau auch mit hawaiianischer Folklore durch die Lautsprecher bedudelt. An der Arbeit in der Plantage sieht man keine Menschenseele, die Fahrt ist auch schnell vorüber und man kann sofort wieder in den Souvenirshop gehen um seine Kröten für irgendwelchen billigen Tand in Ananasform auszugeben. Zwar schmeckt das frische Ananaseis wirklich köstlich doch der Rest der Tour schmeckt nach Abzocke. Im Grunde handelt es sich bei der Dole-Plantage um einen riesigen Souvenirladen mit den abstrusesten Dingen in Ananasform und einer Plantage im Hinterhof. Schön war’s trotzdem irgendwie, ist ja schließlich auf Hawai’i.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JMEVKX_I/AAAAAAAABM4/30hdXLJF0MY/s1600-h/HPIM8701.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961789736574962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JMEVKX_I/AAAAAAAABM4/30hdXLJF0MY/s320/HPIM8701.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JFAvpPKI/AAAAAAAABMw/TRzD1CD9FlU/s1600-h/HPIM8715.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961668514823330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8JFAvpPKI/AAAAAAAABMw/TRzD1CD9FlU/s320/HPIM8715.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8I-0kuvoI/AAAAAAAABMo/yBk-Q3AMpk0/s1600-h/HPIM8721.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961562168606338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8I-0kuvoI/AAAAAAAABMo/yBk-Q3AMpk0/s320/HPIM8721.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8Iw5GhiiI/AAAAAAAABMg/dmIIPmBKwko/s1600-h/HPIM8734.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295961322865920546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8Iw5GhiiI/AAAAAAAABMg/dmIIPmBKwko/s320/HPIM8734.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-2002754596639272701?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/2002754596639272701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=2002754596639272701' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2002754596639272701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2002754596639272701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/pearl-harbor-ananas.html' title='Pearl Harbor Ananas'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SX8KqaiZtrI/AAAAAAAABOA/fgJo5HSyh24/s72-c/HPIM8675.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-1557988121330279880</id><published>2009-01-22T04:18:00.018-06:00</published><updated>2009-01-22T04:52:33.843-06:00</updated><title type='text'>Polynesian Cultural Center</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Obwohl wir schon längst wieder in heimatlichen Gefilden gestrandet sind, haben wir uns entschlossen, einige Impressionen von der Trauminsel O’ahu des Hawaii-Archipels zu veröffentlichen. Zu den absoluten Muss bei einem Besuch auf O’ahu gehören das Polynesian Culture Center, Pearl Harbor, das Bishop-Museum und die Dole-Plantage. Diese Sehenswürdigkeiten sind bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und bieten eine Abwechslung zum Strand gammeln oder Surfen, welches man auf Hawai’i ebenfalls unbedingt machen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294061598672466610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhI-Y_osrI/AAAAAAAABKU/LjWLw6S1HPQ/s320/HPIM8418.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Polynesian Cultural Center an der Northshore von Hawaii ist für jeden Tiki-Fan ein Muss. Zwar ist der Spaß nicht ganz billig, die Anfahrt lange und der Publikumsandrang enorm, doch dafür wird man auf einem idyllischen Gelände mit sieben polynesischen Dörfern, die verschiedenen Inseln und Inselgruppen entsprechen, konfrontiert, wobei man so einiges über die Lebensumstände und die Kulturen der „Wikinger der Südsee“ erfährt. Auf eine Führung verzichteten wir um das Gelände auf eigene Faust erkunden zu können, eine Übersicht über die Shows und Präsentationen erhält man am Eingang. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294061697125483634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJEHwqhHI/AAAAAAAABKc/D_JBoILIvm4/s320/HPIM8423.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294064277717201650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhLaVNrMvI/AAAAAAAABL4/91-hFKUv-UQ/s320/HPIM8486.JPG" border="0" /&gt;Das Center besteht seit den frühen 1960er Jahren, doch seitdem hat sich natürlich einiges auf dem Gelände geändert. Erhalten geblieben ist das Konzept der sieben Dörfer. Diese symbolisieren sieben Inselgruppen, Samoa, Tonga, Tahiti, die Marquesas, Rapa Nui – Osterinsel, Fiji und selbstverständlich Hawaii. Natürlich ist der Kitsch-Faktor extrem hoch, schließlich befindet man sich auf US-amerikanischem Boden und das Zentrum muss Gewinn erwirtschaften. Mit diesem wird Studenten aus 70 Nationen das Studium an der Brigham-Young-Universität ermöglicht, einer Einrichtung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage – wir sind wieder bei den Mormonen gelandet. Studenten aus den angeführten sieben pazifischen Nationen haben die Möglichkeit, in den Shows und Präsentationen aktiv mitzuarbeiten und zu helfen, die eigene Kultur zu bewahren und den Touristen etwas beizubringen. Von einem kleinwüchsigen samoanischen Krieger erfuhren wir wie man Feuer macht – ohne Feuerzeug –, wie man eine Kokosnuss stilgerecht öffnet und aus dem fetthaltigen Fruchtfleisch Kokosmilch gewinnt. Die Tonga-Trommler klopften mit voller Inbrunst auf ihre Holztrommeln und erzeugten faszinierende Rhythmen, in Tahiti erfährt man einiges über Tamure, in Hawaii gab es eine kleine Einführung in die Geschichte und Bedeutung des Hula, in der melanesischen Enklave Fiji Kriegstänze, ebenso wie der haka der Einwohner von Aotearoa, des Landes der langen weißen Wolke, Neuseeland. Rapa Nui und die Marquesas sind nur zu besichtigen, wobei vor allem die marquesischen Langhäuser durch ihre Architektur und ihre festungsartige Anlage bestechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKe5jhBYI/AAAAAAAABLg/m1FdS9l7dW0/s1600-h/HPIM8483.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294063256680334722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKe5jhBYI/AAAAAAAABLg/m1FdS9l7dW0/s320/HPIM8483.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKUKweqjI/AAAAAAAABLY/cdtd17dkWO8/s1600-h/HPIM8515.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294063072319547954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKUKweqjI/AAAAAAAABLY/cdtd17dkWO8/s320/HPIM8515.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKMMmhRSI/AAAAAAAABLQ/odmZuJkKN0Q/s1600-h/HPIM8510.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294062935375693090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKMMmhRSI/AAAAAAAABLQ/odmZuJkKN0Q/s320/HPIM8510.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem ganzen Gelände gibt es eine Unzahl an Tikis und Schnitzereien zu entdecken und wir hatten das Vergnügen, mit einem Maori-Schnitzer ein bisschen zu plaudern und ein paar Geheimnisse über die Bedeutung verschiedener Ornamente zu erfahren. Interessanterweise werden die gleichen Schnitzbeitel wie bei heimischen Arbeiten verwendet und deutsche Messer stehen wegen ihrer Qualität besonders hoch im Kurs.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294063438648720770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhKpfcKPYI/AAAAAAAABLo/bj87YSSyBnI/s320/HPIM8449.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294065044830653842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhMG-7xjZI/AAAAAAAABMI/5RMbFe2fYqg/s320/HPIM8541.JPG" border="0" /&gt; &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294065765029871826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhMw54pgNI/AAAAAAAABMY/E5q1C50LqKI/s320/HPIM8552.JPG" border="0" /&gt; &lt;div&gt;Auch Elvis Presley hat seine Spuren im Kulturzentrum hinterlassen, für die Schlusssequenz des Filmes „Paradise, Hawaiian Style“ aus dem Jahr 1965, wurde hier gedreht, wo zu den Klängen von "Drums of the island" der King lässig zwischen den Tänzern vor einem Wasserfall das Becken schüttelt und wie einer der Tongaiander wie besessen trommelt. Für dieses Ereihnis gibt es eine eigene Gedenktafel auf dem Gelände.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Geländ ehat auch ein Netz von Kanälen und alle Dörfer ließen Repräsentanten auf Booten in die Mitte paddeln, wo auf dem Wasser – auf den Booten, nicht Jesus gleich – Tänze vorgeführt wurden.&lt;br /&gt;Eine Ukulele-Lektion gab es ebenso wie eine Kostprobe des Taro-Breis &lt;em&gt;poi&lt;/em&gt;, der nach absolut gar nichts schmeckt. Aber was ordentliches zwischen die Zähne sollten wir doch noch bekommen, den es gab ein L'uau - ein hawaianisches Gelage -, indem verschieden zubereitete Fische, Schweinefleisch aus dem Erdofen, Gemüse, Taro, Reis, Früchte, Salate und andere polynesische Köstlichkeiten in Form eines Buffets kredenzt wurden. Während des Males mit der ganzen &lt;em&gt;ohana&lt;/em&gt; – die Familie, zu der man jetzt gehört - gab es eine äußerst professionelle Hula-Vorführung mit musikalischer Begleitung einer kleinen Band. Aus aller Herren Länder trifft man hier Menschen, die mehr über die pazifischen Kulturen erfahren wollten, wir plauderten mit Indern, Russen, Japanern und auch ein bayrisches Pärchen war unter den Anwesenden.&lt;br /&gt;Nach dem Mahl begann dann im Theater die knapp eineinhalbstündige Tanzshow mit über 100 Tänzern, die einen überaus reizvollen Querschnitt durch die äußerst heterogene polynesische Kultur bot. Die Atmosphäre fotografisch festhalten zu wollen ist ein sinnloses Unterfangen, zu mal Blitzlicht verboten ist. So ließen wir die faszinierenden Körperbewegungen auf uns wirken. Den Höhepunkt bildete schließlich der &lt;em&gt;fire-knife-dance&lt;/em&gt; des samoanischen Kriegers, der ein zweiklingiges, brennendes Messer mit rasierklingenscharfen Haken eindrucksvoll und zielsicher durch die Luft wirbeln lies, ohne auch nur einen einzigen Finger oder andere Körperteile dabei zu verlieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJpYdi8_I/AAAAAAAABK4/1kRYt-ZqJ7c/s1600-h/HPIM8574.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294062337263858674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJpYdi8_I/AAAAAAAABK4/1kRYt-ZqJ7c/s320/HPIM8574.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294065288598600578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhMVLClO4I/AAAAAAAABMQ/HVG_5k8EX2U/s320/HPIM8567.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJi6pbLJI/AAAAAAAABKs/hm8ba7ilUC0/s1600-h/HPIM8583.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294062226181401746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJi6pbLJI/AAAAAAAABKs/hm8ba7ilUC0/s320/HPIM8583.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJYOndIxI/AAAAAAAABKk/cLlz2Ypsi7M/s1600-h/HPIM8616.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294062042563289874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhJYOndIxI/AAAAAAAABKk/cLlz2Ypsi7M/s320/HPIM8616.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Trotz des hohen Kitschfaktors ist das Center wirklich sehenswert und lehrreich, lediglich die Fußmärsche auf dem Gelände addieren sich zu einer ordentlichen Strecke. Dies ist ein weiterer Grund - neben der Überflutung mit Eindrücken - daß man am Abend ermattet in den Sitz des Buses zurück nach Waikiki sinkt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-1557988121330279880?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/1557988121330279880/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=1557988121330279880' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1557988121330279880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1557988121330279880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/polynesian-cultural-center.html' title='Polynesian Cultural Center'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SXhI-Y_osrI/AAAAAAAABKU/LjWLw6S1HPQ/s72-c/HPIM8418.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-1204360658782232093</id><published>2009-01-06T12:41:00.013-06:00</published><updated>2009-01-06T16:27:13.394-06:00</updated><title type='text'>California 1 und Waikiki</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;California 1 ist die offizielle Bezeichnung der Küstenstraße zwischen San Francisco und Los Angeles. Diese schlängelt sich an der Pazifikküste entlang und die Bewältigung der gesamten Strecke ist mit ca. 8 Stunden zu veranschlagen. Dabei passiert man einige landschaftlich sehr reizvolle Punkte und einige Nationalparks, die wir natürlich nicht erkunden konnten, denn die Zeit drängte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOr29Q1ZOI/AAAAAAAABJ0/FKEjXS_udOA/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288259348109550818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOr29Q1ZOI/AAAAAAAABJ0/FKEjXS_udOA/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOqb8CTCvI/AAAAAAAABJs/fHKMlAePPhc/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288257784412048114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOqb8CTCvI/AAAAAAAABJs/fHKMlAePPhc/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOpu7pf5BI/AAAAAAAABJc/0dTBHEw-pKw/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288257011213919250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOpu7pf5BI/AAAAAAAABJc/0dTBHEw-pKw/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOpV4SaYAI/AAAAAAAABJU/WFBWlBHuqmY/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288256580815052802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOpV4SaYAI/AAAAAAAABJU/WFBWlBHuqmY/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOo3OPV48I/AAAAAAAABJM/4iCo3S02LX0/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288256054131811266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOo3OPV48I/AAAAAAAABJM/4iCo3S02LX0/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOoNZN13RI/AAAAAAAABJE/o59gXaBLpWI/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288255335523802386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOoNZN13RI/AAAAAAAABJE/o59gXaBLpWI/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOmhwujUPI/AAAAAAAABI8/7r4MbzIFqfg/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288253486409142514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOmhwujUPI/AAAAAAAABI8/7r4MbzIFqfg/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir waren endlich in Los Angeles angekommen, wo wir unseren Cadillac an einen zwielichtigen Chicano – eine Verballhornung von Mexicano und eigentlich eine recht unschmeichelhafte Bezeichnung für die Latinos – verscherbelten. Auf jegliches Sightseeing in der Stadt verzichteten wir, Hollywood, Beverly Hills oder Bel Air erschien uns einfach zu uninteressant. Unser Cadillac war nun unwiderruflich dahin, er war uns nach all der Zeit ans Herz gewachsen und hatte uns sicher und äußerst bequem durch Arkansas gebracht, den täglichen Weg auf die Universität mit Bravour gemeistert und uns schließlich durch sieben Staaten, drei Zeitzonen und fünf Klimazonen transportiert. Natürlich hatte er uns auch einiges Kopfzerbrechen bereitet, als der Auspuff explodierte, als die Bremsen rumpelten, als das Getriebe versagte und ich den knapp zwei Tonnen schweren Panzer alleine über eine Kreuzung auf den Parkplatz eines Baumarktes schieben musste, als die Warnleuchten kundtaten dass trotz Ölwechsels zu wenig Öl im Motor war, als die Klimaanlage auf Grund eines Lecks ausfiel… das war alles vergessen als der Abschied kam. Hoffentlich behandelt der Chicano den Wagen gut, uns war er ein treuer, wenn auch doch nicht so immer zuverlässiger Kamerad gewesen. Er war wahrscheinlich der letzte Cadillac unseres Lebens.&lt;br /&gt;Der Flug von Los Angeles nach Honolulu auf Oahu, Hawai’i, schlägt mit sechs Stunden zu Buche. Der Jammer allerdings war, dass der Flug eineinhalb Stunden Verspätung hatte, die wir auf dem recht ungemütlichen und überfüllten Terminal zubringen mussten. Offensichtlich waren wir nicht die Einzigen gewesen, die von einem Jahreswechsel unter Palmen träumten. Auf Grund der Nähe zum Äquator und der Jahreszeit war es leider schon dunkel als wir das Archipel im Pazifik erreichten, doch wirkte das nächtliche Hawaii nicht anders als der Rest der USA, Beleuchtung en mass!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Flughafen wurden wir ganz stilgerecht mit einem Lei, einem Blumenkranz empfangen, allerdings hatten wir das ja auch gebucht und bezahlt. Solche idyllischen Empfänge auf den Inseln, wie in Elvis‘ „Blue Hawaii“ gehören in Zeiten des Massentourismus endgültig der Vergangenheit an. Die Taxifahrt durch das abendliche Honolulu zu unserem Quartier, dem Hawaii Prince Hotel Waikiki, direkt am kleinen Sporthafen von Waikiki, fand leider durch die vorangeschrittene Müdigkeit kaum Beachtung, zu sehr sehnten wir uns nach einem weichen Bett; und ein solches sollten wir auch bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5288310433817047634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWPaUiWoMlI/AAAAAAAABJ8/siCF_mw7I68/s320/HPIM8128.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt; - Der Blick aus unserem Hotelzimmer -&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-1204360658782232093?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/1204360658782232093/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=1204360658782232093' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1204360658782232093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1204360658782232093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/california-1-und-waikiki.html' title='California 1 und Waikiki'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWOr29Q1ZOI/AAAAAAAABJ0/FKEjXS_udOA/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-4802006054534575806</id><published>2009-01-04T14:40:00.020-06:00</published><updated>2009-01-04T23:34:49.636-06:00</updated><title type='text'>Tiki Time in Frisco</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der Tonga Room in Fairmont Hotel ist eine der letzten echten Tikibars der glorreichen Ära, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht. Wie in den Trader Vic’s Lokalen gibt es einen Barbereich – die Hurricane-Bar - und einen Dining-Bereich. Das Lokal im Keller ist wie das Deck eines Segelschiffes aufgemacht, in der hinteren Hälfte befinden sich, um eine Lagune positioniert, indem auf einem Boot sitzend, die Band spielt, einige palmblattgedeckte Tische. Zum Glück war keine Band anwesend, den die Buschtrommeln haben uns zugetragen, dass es sich um eine Combo handelt, die 1970er Jahre Pop bietet, also keine Spur von Exotica oder Hapa Haole. Gerade in einem solchen Ambiente ist das eine Grausamkeit für die es keine Entschuldigung geben kann. Der besondere Gimmick im Tonga Room ist der tropische Regen samt Donnergrollen und Blitzen, der halbstündlich im Lokal niedergeht, gespeist aus einer Sprinkleranlage. Die Suggestion der Bar in den Tropen ist beinahe perfekt. Wir orderten eine Lava-Bowl für zwei Personen, ein sehr guter Cocktail, der durch sein fruchtiges Aroma und seiner Orangenlikör-Note besticht, die mit dem dunklen Barbados-Rum harmoniert und mit einem Schüsselchen Edelnüsschen an den Tisch kam. Auch eine Spur Honig glaubten wir in der Lava-Bowl herausschmecken zu können. Das Kompliment der guten Kreation können wir an den Mai Tai nicht weitergeben, der im Kokosnussbecher an den Tisch kommt, er hat im Tonga-Room ein scharfes, beinahe rauchiges Aroma, welches ein bisschen an den Samoan Fog Cutter erinnert, sollte tatsächlich eine Spur Brandy im Mai Tai sein? Auf jeden Fall handelt es sich nicht um das Victor-Bergeron-Rezept. Die Ausstattung des Tonga Rooms besteht neben den verwendeten Teilen des Segelschiffes, jeder Menge Bambus und Rattanmatten aus Schnitzereien in Form von Tikis und einigen authentischen Kriegskeulen. Wie in jeder Tiki-Bar ist es unmöglich, die Atmosphäre im Lokal, die durch eine dezente Beleuchtung in orangem Licht erzeugt wird, fotografisch festzuhalten. &lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEip6fJeSI/AAAAAAAABI0/2kDF7_g_uOo/s1600-h/HPIM7900.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287545540979554594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEip6fJeSI/AAAAAAAABI0/2kDF7_g_uOo/s320/HPIM7900.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEibub9y7I/AAAAAAAABIs/xMu7ap_cDaM/s1600-h/HPIM7902.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287545297226812338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEibub9y7I/AAAAAAAABIs/xMu7ap_cDaM/s320/HPIM7902.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEiSC6nPyI/AAAAAAAABIk/fEGQgHEGTDU/s1600-h/HPIM7904.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287545130925375266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEiSC6nPyI/AAAAAAAABIk/fEGQgHEGTDU/s320/HPIM7904.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEiEBFdi0I/AAAAAAAABIc/DlKwtNYSYgw/s1600-h/HPIM7914.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287544889915837250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEiEBFdi0I/AAAAAAAABIc/DlKwtNYSYgw/s320/HPIM7914.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEh0xyNHPI/AAAAAAAABIU/qNXl9UHVCQM/s1600-h/HPIM7919.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287544628110499058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEh0xyNHPI/AAAAAAAABIU/qNXl9UHVCQM/s320/HPIM7919.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhki3MqfI/AAAAAAAABIM/pz8IXiZkDyE/s1600-h/HPIM7926.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287544349227002354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhki3MqfI/AAAAAAAABIM/pz8IXiZkDyE/s320/HPIM7926.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhYsAFjNI/AAAAAAAABIE/qnftvM9nzGo/s1600-h/HPIM7934.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287544145521773778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhYsAFjNI/AAAAAAAABIE/qnftvM9nzGo/s320/HPIM7934.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach taumelten wir in die Bamboo-Hut am Broadway, in nächster Nähe des Beat-Museums. Es ist eine kleine Tiki-Bar, wie sie seit dem von Sven Kirsten initiierten Tiki-Revivals zur Jahrtausendwende zuhauf eröffnet wurden. Von außen ist die Bamboo Hut schon klar als solche zu erkennen, Bambus und ein Tiki zeigen wo es lang geht. Das Lokal weist drei bequeme ledergepolsterte Nischen auf, der Rest der Sitzplätze verteilt sich auf die Bar. Ein paar Tikis, Surfbretter, Rattan, Bambus und ein cooler surfender Affe hinter der Bar zaubern ein exotisches Flair in die kleine Bamboo-Hut, die ihren Namen zu Recht trägt. Im kurzen Gespräch mit dem netten Barkeeper, der keine Ahnung von der Existenz des Lokals in Teitelbaums Buch hatte, erfuhren wir ein bißchen etwas über die Besitzverhältnisse und die Geschichte des Lokals. Die Vulcano-Bowl, die wir auf unsere Frage nach einem Tropical Drink vorgesetzt bekamen und als Spezialität des Hauses gilt, wird in einer Vulcano-Bowl – was sonst – serviert, einem Tiki-Mug mit einem kleinen Vulkan in der Mitte, indem ein hochprozentiger Rum entzündet wird. Der Cocktail kommt direkt aus dem Blender und besteht zu einem großen Anteil – es ist knapp ein Liter! – aus Ananas-Püree, weißem und dunklem Rum. Kurz, der Sechter war einfach zu viel für uns und das elektronische Gedudel aus der Hausanlage machte den Aufenthalt in der ansonsten sehr netten Bar alles andere als angenehm.&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhMMlUsLI/AAAAAAAABH8/_I2csDhfAu0/s1600-h/HPIM8002.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287543930929590450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEhMMlUsLI/AAAAAAAABH8/_I2csDhfAu0/s320/HPIM8002.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEg-rz_6lI/AAAAAAAABH0/3gPbsL5R4Xk/s1600-h/HPIM8003.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287543698794474066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEg-rz_6lI/AAAAAAAABH0/3gPbsL5R4Xk/s320/HPIM8003.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEgxfFxmLI/AAAAAAAABHs/hVgN4apdDXw/s1600-h/HPIM8008.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287543472041072818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEgxfFxmLI/AAAAAAAABHs/hVgN4apdDXw/s320/HPIM8008.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das nächste Lokal sollte das Hawaii West in fußläufiger Entfernung werden. Doch dort angekommen mussten wir mit Entsetzen feststellen, dass das beschriebene Interieur leider rausgeflogen ist. Zwar ist im Großen und Ganzen das Thema geblieben, doch die ukrainische Kellnerin Olga hatte keinen blassen Schimmer was ein Mai Tai sein soll, sie konnte uns leider nur Bier anbieten. Ins Auge stachen aber die extrem lässigen Aufkleber an der Scheibe.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEggq5NfmI/AAAAAAAABHk/5f_UbixxHcs/s1600-h/HPIM8014.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287543183151824482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEggq5NfmI/AAAAAAAABHk/5f_UbixxHcs/s320/HPIM8014.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-4802006054534575806?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/4802006054534575806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=4802006054534575806' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/4802006054534575806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/4802006054534575806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/tiki-time-in-frisco.html' title='Tiki Time in Frisco'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEip6fJeSI/AAAAAAAABI0/2kDF7_g_uOo/s72-c/HPIM7900.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-2651763369391408081</id><published>2009-01-04T13:20:00.030-06:00</published><updated>2009-01-04T21:12:21.975-06:00</updated><title type='text'>If you're going to San Francisco...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;San Francisco ist auf vierzig Hügeln errichtet und befindet sich auf einer Halbinsel zwischen dem pazifischen Ozean und der San Francisco Bay. Am Ostufer der Bay befinden sich Orte wie Oakland oder San Leandro. Leider landeten wir in Oakland im Stau und es dauerte an die zwei Stunden, bis wir über die Oakland Bridge, die die San Francisco Bay überspannt, in die Stadt kamen. Das Straßenbild der Stadt ist durch TV und Filme hinreichend bekannt, schnurgerade führen die rasterförmig angelegten Straßen über die Hügel und weisen teils abenteuerliche Steigungen und Gefälle auf. Die Einwohner von San Francisco wirken irgendwie anders als die übrigen Amerikaner, etwas entspannter, zurückgelehnter und offener; die Stadt zählt in den gesamten Staaten als eine der beliebtesten Destinationen für Leute die die etwas andere Erholung suchen. Diese Faszination geht sicherlich vom Stadtbild selbst als auch auf die Tatsache zurück, dass Frisco, wie man die Stadt kurz nennt, in den 60er Jahren das Epizentrum für die Antikriegsbewegung und die Blumenkinder war, kurz, in Frisco spielte die Alternativbewegung immer eine große Rolle. Aber schon vorher war die Stadt eine wichtige Destination für Querdenker und stilprägende Literaten, wie die Aufenthalte von Jack Kerouac, Neal Cassady und William Burroughs zeigen. (Am Broadway sollten wir auch über das Beatnik-Museum stolpern)&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPyQBvzqI/AAAAAAAABHc/pEcj8O-RHGk/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287524793479843490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPyQBvzqI/AAAAAAAABHc/pEcj8O-RHGk/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zu den absoluten Pflichten gehörten der Besuch von Chinatown, jenes Stadteiles, indem sich die chinesischen Einwanderer, die vor allem während der Errichtung der transkontinentalen Eisenbahnlinien im vorvorletzten Jahrhundert ins Land strömten, niederließen, die Golden Gate Bridge, der Hafen im Nordosten der Fisherman’s Wharf genannt wird und der vor allem für seine Landungsstege und Fischrestaurants bekannt ist, die Mission Street mit ihren Geschäften, dem bunten Treiben der multikulturellen Einwohner und natürlich sämtliche Tiki-Bars, die wir finden konnten, wie der unglaubliche „Tonga Room“ im Untergeschoß des Nobelhotels „The Fairmont“ oder die Bamboo Hut am Broadway. Die Tour zur Gefängnisinsel Alcatraz, die inmitten der Bay liegt, war leider schon über mehrere Tage ausgebucht, wir konnten die Insel nur vom gegenüberliegenden Ufer anstarren. Nun ja, ein Knast ist ja schließlich auch nur ein Knast, auch wenn er einer der berühmtesten der Welt ist. Letztendlich führte der tägliche Arbeitsweg auch an der Karlau vorbei. Vielleicht sollten wir einmal nach Krems fahren und uns die Haftanstalt Stein anschauen? Auch auf eine Fahrt in den berühmten Cable-Cars verzichteten wir, dafür ließen wir uns, imperialistische Ausbeuter wie wir nun einmal sind, den Cadillac, an dem noch immer der Straßendreck Nevadas klebte, von ein paar Mexicanos für kleines Geld per Hand waschen, auf das keine maschingesteuerte Borste den edlen Lack zerkratze - Nun ja, 25 Dollar für die Autowäsche, da muss keiner dafür hungern… &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287524399460630834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPbUMPwTI/AAAAAAAABHM/7lLshbMyal4/s320/03.JPG" border="0" /&gt;Die Fahrt über die Golden Gate Bridge, deren markante Pylone aus der Nähe doch eine ganz andere Struktur aufweisen, als man auf den Fotos vermutet, ist in Richtung Norden mautfrei, die Fahrt Richtung Süden kostet immerhin 4 Dollar. Hat sich nicht auch einmal Johnny Weissmüller als Tarzan über die Golden Gate Bridge geschwungen? Oder war das die Brooklyn Bridge in New York? Egal, für solche Abenteuer ist die Brücke heutzutage ohnehin zu überfüllt. Aussichtsplattformen an beiden Enden sind derartig von Menschenmassen überflutet, dass einem schwindlig werden kann, die Brücke ist schließlich weltberühmt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPn1n4--I/AAAAAAAABHU/0Gvz-NJlL00/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287524614593379298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPn1n4--I/AAAAAAAABHU/0Gvz-NJlL00/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;p align="justify"&gt;Danach fuhren wir mit dem Cadillac ein bisschen durch die Stadt, Hügel rauf, Hügel runter, vorbei an den berühmten viktorianischen Häusern, nicht ganz so schwungvoll wie Karl Malden und Michael Douglas oder Steve McQueen. Teilweise sind die Straßenzüge so steil, dass man befürchtet mit dem Wagen aufzusitzen.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-bcdc53b0f159a60" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v5.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0bcdc53b0f159a60%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330154657%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3F52A8486F03B6581483F9387C2A005B3E09F53D.A81CF238BF4B11D9E39161B7BD6A74C229BA38A%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dbcdc53b0f159a60%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DS2UMmPHKXcZoWj0l1uhe4Y6GFvE&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v5.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0bcdc53b0f159a60%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330154657%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D3F52A8486F03B6581483F9387C2A005B3E09F53D.A81CF238BF4B11D9E39161B7BD6A74C229BA38A%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dbcdc53b0f159a60%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DS2UMmPHKXcZoWj0l1uhe4Y6GFvE&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Musik: Ann Margret - "Slowly". Von: The Very Best Of Ann Margret, RCA 2001.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287521275621017346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMle-2BwI/AAAAAAAABF8/oPejV8xZHp0/s320/12.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Chinatown ist ein buntes Gemisch aus Restaurants, asiatischen Lebensmittelgeschäften, Ramschläden und Touristenfallen. Wer jemals John Carpenters Film „Big Trouble in Little China“ mit Kurt Russell als heldenhafter Lastwagenfahrer Jack Burton gesehen hat, der unversehens in ein obskures Abenteuer mit Geistern, Dämonen und Kriegern unter den Straßen dieses Viertels gerät, dem sei hier gesagt, sowie in den ersten Szenen des Filmes sieht es hier tatsächlich aus. Es hat sich hier wahrhaftig eine Parallelgesellschaft etabliert, die ihre eigenen Werte und Traditionen bewahrt hat. Trotz alledem leben in Frisco die unterschiedlichsten Ethnien in Frieden zusammen, so trifft man in Chinatown sowohl Chinesen, aber auch Russen, Skandinavier, Latinos und angelsächsiche Amerikaner, neben den Massen von Touristen aus allen Herren Länder, die sich tagtäglich durch die Straßen schieben. Unzählige Buden offerieren Köstlichkeiten, deren Zutaten man nicht immer hinterfragen sollte, wundersame Düfte ziehen durch die Luft, der Lärm der Händler und Touristen dringt ans Ohr, ohne zu aufdringlich zu sein. In unmittelbarer Nähe zu Chinatown steht auch das Transamerica-Building, auch Transamerica-Pyramide genannt, eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt, dass die Skyline beherrscht.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPRkk1r7I/AAAAAAAABHE/8Uym7hEsjVs/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287524232060055474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPRkk1r7I/AAAAAAAABHE/8Uym7hEsjVs/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEO_nsYH0I/AAAAAAAABG8/Z0oPESaSI4I/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287523923659333442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEO_nsYH0I/AAAAAAAABG8/Z0oPESaSI4I/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOzsVgnVI/AAAAAAAABG0/0lvHG-cjU9I/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287523718747168082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOzsVgnVI/AAAAAAAABG0/0lvHG-cjU9I/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOZfWLraI/AAAAAAAABGk/0rfzv2HaGTw/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287523268583730594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOZfWLraI/AAAAAAAABGk/0rfzv2HaGTw/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOLH32xEI/AAAAAAAABGc/73rd6wE9kkA/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287523021764346946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEOLH32xEI/AAAAAAAABGc/73rd6wE9kkA/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWENk8yMTgI/AAAAAAAABGU/HryIBY-ByPk/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287522365952773634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWENk8yMTgI/AAAAAAAABGU/HryIBY-ByPk/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEM_W4Qs6I/AAAAAAAABGM/tNm7mO5ptwI/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287521720122520482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEM_W4Qs6I/AAAAAAAABGM/tNm7mO5ptwI/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMyETRy_I/AAAAAAAABGE/3aFva8T6GIU/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287521491797265394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMyETRy_I/AAAAAAAABGE/3aFva8T6GIU/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMXCVFc3I/AAAAAAAABF0/VkTXHTJFS_M/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287521027411506034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMXCVFc3I/AAAAAAAABF0/VkTXHTJFS_M/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMNHq24eI/AAAAAAAABFs/oLdJbtPPCec/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287520857046311394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEMNHq24eI/AAAAAAAABFs/oLdJbtPPCec/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Übrigens, wir trugen keine Blumen im Haar als wir in die Stadt kamen…&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-2651763369391408081?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=bcdc53b0f159a60&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/2651763369391408081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=2651763369391408081' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2651763369391408081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2651763369391408081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/if-youre-going-to-san-francisco.html' title='If you&apos;re going to San Francisco...'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SWEPyQBvzqI/AAAAAAAABHc/pEcj8O-RHGk/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-7948013935412586257</id><published>2009-01-03T02:16:00.020-06:00</published><updated>2009-01-03T11:49:53.039-06:00</updated><title type='text'>Quer durch Nevada</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nevada ist das Paradies für alle glücksspielbegeisterten Amerikaner, eine Leidenschaft, die wir wohl so nicht ganz nachvollziehen können. Von Las Vegas haben wir schon ausgiebigst berichtet, wobei aber festzuhalten ist, dass Vegas wirklich einmalig ist. Bereits das erste Kaff unmittelbar hinter der Grenze zu Utah, West Wendover, kann sich rühmen, fünf verschiedene Casinos zu beheimaten, bei einer Einwohnerzahl von nicht einmal fünftausend Seelen. Selbstverständlich sind die Parkplätze vor allem mit Autos mit Kennzeichen aus Utah besetzt – die Fahrt durch die Bonneville Salt Flats, eine flache Salzwüste, scheint hierfür keineswegs zu beschwerlich. Der Name Bonneville Salt Flats geht auf den prähistorischen Salzsee zurück, dessen letzter Überrest der Great Salt Lake westlich von Salt Lake City ist und der eben Bonneville-See genannt wird. Gleichzeitig ist der Bonneville-Salzsee, oder viel mehr die Bonneville-Salzkruste oder auch Große Salzwüste auch Namensgeber für motorisierte Fahrzeuge, denn die flache Struktur ist ideal für Geschwindigkeitsrekorde. Beispiele hierfür seien die Triumph Bonneville oder der Pontiac Bonneville. Jährlich findet hier auch ein Motorsport-Festival der Superlative statt, sowohl eines der größten Motorradtreffen der Welt als auch Geschwindigkeitsrennen und Stunts sind Bestandteil dieser Veranstaltung, die dem Ort den Beinamen „Speed Capital oft he World“ eingebracht haben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8lFgD-R9I/AAAAAAAABFM/UxbyOC-taRE/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286985263992424402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8lFgD-R9I/AAAAAAAABFM/UxbyOC-taRE/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kzaxiqGI/AAAAAAAABFE/4PQxzxURtWM/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286984953335294050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kzaxiqGI/AAAAAAAABFE/4PQxzxURtWM/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kiocfrxI/AAAAAAAABE8/Ei3kChmioWI/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286984664947339026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kiocfrxI/AAAAAAAABE8/Ei3kChmioWI/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wendover ist wieder einmal ein anschauliches Beispiel für die „Oberflächlichkeit“ der amerikanischen Gesellschaft. Die Casinos sind Prachtbauten und bieten jeden Luxus, den sich der Gast nur wünschen kann – so lange er sein Geld hier lässt. Etwas weiter die Straße runter und dann um den Block liegen die Behausungen der Stadtbewohner, die zu einem erheblichen Teil aus aufgebockten Trailern bestehen, Unterkünfte die in diesem Klima vor allem im Winter erhebliche Heizkosten verursachen. Doch kurz zur Oberflächlichkeit. Man kann sich als Zentraleuropäer nicht des Eindruckes erwehren, dass alles in Amerika, seien es Gebäude, Geschäfte, die Gesellschaft als Ganzes, sich vor allem um die Erhaltung oder Erstellung eines gewissen oberflächlichen Glanzes dreht. Bohrt man etwas tiefer kommen die für den Europäer so seltsam wirkenden Unpässlichkeiten ans Tageslicht. Im Hochbau kommt dies darin zum Ausdruck, dass die meisten Gebäude in einer „Baloon“ genannten Holzkonstruktion, bestehend aus Brettern mit einem Inch (2,54cm) Stärke, zusammengenagelt werden. So stabil wie ein Ballon sind die Dinger dann auch. Allerdings muss man gestehen dass auch die Reparaturen an solchen Bauten kostengünstiger sind. In unserem Haus in Little Rock konnten wir einen Blick auf die Zu- und Abwasserinstallationen unter dem Fußboden werfen, die hängend im Hohlraum zwischen Erdreich und Boden ausgeführt sind und somit leicht zu warten und zu reparieren sind. Allerdings hatte sich die Bude auf Grund des Mangels einer ausreichenden Fundierung auch schon gesetzt, was durch hängende Fußböden klar zu erkennen war. So hebt ein Nachteil den Vorteil auf. Jedenfalls werden die billigen Konstruktionen an Gebäuden oft durch aufgeklebte Steinplatten kaschiert und eine andere Bauweise suggeriert. Und genau so verfahren die Amis mit vielen Dingen, es wird kaschiert, getäuscht und getarnt. Man bekommt beispielsweise schnell und gern Auskunft bei Fragen, denn die Leute sind extrem freundlich und zuvorkommend. Doch leider stimmen die Informationen, die man bekommt, oft überhaupt nicht - diese Erfahrung machten wir öfter als einmal – wieder hat man den Eindruck das hier die Oberfläche poliert wird, aber die Struktur dahinter zu wünschen übrig lässt. Dieses System findet auch in der Handhabung von Medikamenten seinen Niederschlag, man hat den Eindruck dass Amerikaner Medikamente, die ohnehin ungleich stärker als in Europa und teilweise auch ohne ärztliche Verschreibung im Drugstore erhältlich sind, sehr viel und gern benutzen, und nicht nur zu medizinischen Zwecken, starke Schmerzmittel sind eine beliebte Freizeitdroge. Der Glauben an die Pharmaindustrie und die Allheilkraft ihrer Produkte findet in einer oberflächlichen Bekämpfung von Krankheitssymptomen anstatt von Ursachen seinen Platz im Alltag der Amerikaner; ein Irrglaube der auch King Elvis das Leben kostete. Doch auch in Europa sind wir auf diesem Weg.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kaYUdLSI/AAAAAAAABE0/JguW_0nh650/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286984523179699490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kaYUdLSI/AAAAAAAABE0/JguW_0nh650/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kRXKY3wI/AAAAAAAABEs/-tbmdxyudbo/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286984368250216194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kRXKY3wI/AAAAAAAABEs/-tbmdxyudbo/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kG4TW7vI/AAAAAAAABEk/W5ZsH_Cohug/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286984188167646962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8kG4TW7vI/AAAAAAAABEk/W5ZsH_Cohug/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Große Becken und die Bergpässe, die wir passierten, vermittelten uns den Eindruck des tiefsten Winters. Im Gegensatz zu den Pässen in Colorado werden die Straßen in Nevada offensichtlich nicht mit der gleichen Gründlichkeit geräumt. Die Sattelzüge, die im Schneckentempo die Straßen den Berg rauf und runter krochen, mussten sich mit Schneeketten behelfen, um nicht von der Fahrbahn zu rutschen. Der Cadillac wiederum glitt wie auf Schienen dahin. In einem kleinen Kaff machten wir Halt, denn die hereinbrechende Dunkelheit machte die Weiterfahrt zu einem riskanten Unterfangen. Der Ort, indem wir unterkrochen, war trostlos wie viele andere auf unserem Weg. Aber eines unterscheidet ihn von den vielen anderen, durch die wir geglitten waren, er verfügte über ein Casino, denn schließlich befanden wir uns auf nevadischer Erde! Sogar in den Weihnachtsfeiertagen hat das Spielcasino geöffnet und was noch befremdlicher wirkte, es gibt tatsächlich Menschen die die Feiertage in diesen Spelunken verbringen! Aber „in the land of the free and the home of the brave“ hat jeder die Freiheit der Wahl seines Zeitvertreibes.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8j4sjeMEI/AAAAAAAABEc/Q0pAyYOPKDg/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286983944495837250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8j4sjeMEI/AAAAAAAABEc/Q0pAyYOPKDg/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jc5gnOEI/AAAAAAAABEM/MxcNN8EjulU/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286983466937169986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jc5gnOEI/AAAAAAAABEM/MxcNN8EjulU/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag rollten wir nach Reno, an der kalifornisch-nevadischen Grenze. Betreten hatten wir Nevada durch eine Casinostadt, verlassen würden wir es also auch auf diesem Weg. Von der Stadt mit dem Beinamen „The Biggest Little City in the World“ hatten wir schon viel gehört und unsere Neugierde sowie Teitelbaums Empfehlung der Vintage-Neon-Schilder an der Hauptstraße führten uns nach Downtown. Nun ja, Reno ist einfach eine billige, abgenudelte, verkleinerte und schmutzigere Version von Las Vegas und scheint seine größte Zeit schon längst hinter sich zu haben. Casinos, Motels und Pfandleiher reihen sich aneinander, vor allem bei Tageslicht ist die Trostlosigkeit bedrückend und am liebsten möchte man diesen Ort Hals über Kopf verlassen. Traurig ist das Schicksal der Stadt deswegen, da Reno schon einige Zeit länger als Las Vegas existiert und bevor die verschwenderische Wüstenstadt im Südzipfel Nevadas als Entertainment-Hauptstadt der USA bekannt wurde, eigentlich Reno diese Aufgabe erfüllte. Aber: Alles Irdische ist vergänglich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Schneefall und das Tauwetter hatten die Stadt in einen ungemütlichen Abklatsch seiner selbst verwandelt, das Publikum, dass durch die Straßen schleicht, wirkt ebenfalls etwas heruntergekommen. Vielleicht waren auch alle schon mehrere Tage auf der Straße, so wie wir, denn wir machten sicher auch nicht den vertrauenerweckendsten Eindruck. Bei asiatisch-stämmigen Amerikanern scheint Reno aber nachwievor hoch im Kurs zu stehen, denn viele der herumstreundenden Familien hatten einen solchen Hintergrund. Nachdem wir uns umgesehen hatten und ein paar der Neonschilder für die Nachwelt dokumentiert hatten, verließen wir endlich fluchtartig die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jQHYKI8I/AAAAAAAABEE/kz3qWGMFd0w/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286983247321506754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jQHYKI8I/AAAAAAAABEE/kz3qWGMFd0w/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jCSwuIHI/AAAAAAAABD8/0mVvfDbuH-M/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286983009859149938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8jCSwuIHI/AAAAAAAABD8/0mVvfDbuH-M/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iscvEPnI/AAAAAAAABD0/u4BkFyT30TQ/s1600-h/10a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286982634579443314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iscvEPnI/AAAAAAAABD0/u4BkFyT30TQ/s320/10a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iXA-Ww1I/AAAAAAAABDs/hIm0RWwYSNE/s1600-h/11a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286982266350125906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iXA-Ww1I/AAAAAAAABDs/hIm0RWwYSNE/s320/11a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iJJszE7I/AAAAAAAABDk/cI_cGsBbRuQ/s1600-h/12a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286982028174234546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8iJJszE7I/AAAAAAAABDk/cI_cGsBbRuQ/s320/12a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8g_8dGsaI/AAAAAAAABDc/Wu3nUThRWH8/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286980770488299938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8g_8dGsaI/AAAAAAAABDc/Wu3nUThRWH8/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8f2M5s8WI/AAAAAAAABDU/xFvCDsoyOwE/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286979503592894818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8f2M5s8WI/AAAAAAAABDU/xFvCDsoyOwE/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Über den Donner-Pass in der Sierra Nevada kamen wir nach Kalifornien. Unterwegs stockte der Verkehr zwar ordentlich, denn viele der asiatisch-stämmigen Amerikaner krochen mit 20 Meilen pro Stunde über den zwar geräumten, aber am Bankett mit Schnee bedeckten Interstate, wohl in der Angst einen Unfall zu erleiden. Die Nerven vieler Autofahrer lagen blank und es kam zu halsbrecherischen Überholmanövern und Spurwechseln, die des Öfteren tatsächlich beinahe in Unfällen endeten. Irgendwie kam die Erinnerung an die italienischen Wintergäste in Kärnten oder Osttirol hoch, die sich durch ein ähnliches Fahrverhalten auszeichnen. Wenige Meilen nach der kalifornischen Grenze war dann auch der Schnee verschwunden und das Wetter war erheblich milder, eine uns eigentlich zur rechten Zeit kommenden Tatsache, die sich in den nächsten Tagen noch steigern sollte.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-7948013935412586257?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/7948013935412586257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=7948013935412586257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7948013935412586257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7948013935412586257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2009/01/quer-durch-nevada.html' title='Quer durch Nevada'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SV8lFgD-R9I/AAAAAAAABFM/UxbyOC-taRE/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-6376655169424271867</id><published>2008-12-29T21:27:00.027-06:00</published><updated>2008-12-29T21:47:36.879-06:00</updated><title type='text'>Utah und der Große Salzsee</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der Morgen unseres vierten Reisetages begann mit einem Abstecher in den Nobelskiort Aspen, den wir vor allem aus dem Film „Dumm und Dümmer“ kennen. Die Tatsache, dass es sich um einen elitären Skiort mit extrem hohen Preisen, sowohl für Immobilien als auch für ordinäre Lebensmittel handelt, konnte uns nicht davon abhalten, die knapp 40 Meilen lange Fahrt anzutreten. Warum die amerikanische Straßenmeisterei, sollte es eine solche geben, jedoch auf die Split- oder Salzstreuung in Richtung Aspen verzichtet, wird wohl für immer ein Mysterium bleiben. Vielleicht soll auch einfach nur der Pöbel abgehalten werden, die Reichen und Schönen in ihrem Refugium zu belästigen. Nach einer Stunde Fahrtzeit und schweißnassen Händen hatten wir es aber trotzdem geschafft. Mehr als eine Tasse Kaffee trinken wollten wir in dem Ort ohnehin nicht. Im Grunde unterscheidet sich Aspen in keinster Weise von heimischen Orten gleichen Couleurs, wie Sankt Anton oder Kitzbühel. Irgendwie hat man hier den Eindruck dass sich der amerikanische Geldadel ein gewisses europäisches Flair herbeiwünscht, so sind die zahlreichen Edelboutiquen durchwegs mit den Namen europäischer Modeschöpfer und Marken geschmückt. Die Preise der Skipässe liegen mit ca. 1700 Dollar für einen 20-Tage-Pass etwa im gleichen Bereich wie in Europa. Da aber der durchschnittliche amerikanische Arbeitnehmer mit einem Jahresurlaubsanspruch von zwei Wochen vorlieb nehmen muss, ist hier bereits klar, welches Publikum in Aspen verkehrt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXefUk5dI/AAAAAAAABDM/cBXqK8OGthU/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285422187755660754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXefUk5dI/AAAAAAAABDM/cBXqK8OGthU/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXWqOpSkI/AAAAAAAABDE/oo1-VVVK3ps/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285422053244619330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXWqOpSkI/AAAAAAAABDE/oo1-VVVK3ps/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXPfn5xtI/AAAAAAAABC8/__KTIzvS85A/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421930138683090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXPfn5xtI/AAAAAAAABC8/__KTIzvS85A/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXFYoPZyI/AAAAAAAABC0/A5hvF30bzwk/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421756462360354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXFYoPZyI/AAAAAAAABC0/A5hvF30bzwk/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmW6PsCUDI/AAAAAAAABCs/kyyaf_aC2l0/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421565083799602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmW6PsCUDI/AAAAAAAABCs/kyyaf_aC2l0/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWv2IWy9I/AAAAAAAABCk/s4n-eAzsF-s/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421386424568786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWv2IWy9I/AAAAAAAABCk/s4n-eAzsF-s/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei der Rückfahrt legten wir als Etappenziel des Tages die Mormonenstadt Salt Lake City in Utah fest. Durch die Rockies auf dem Interstate 70 ging es mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 85 Meilen, etwas flotter als das Gesetz erlaubte, denn der Weg nach Salt Lake City war weit. Hatten wir noch geglaubt, die Landschaft in Texas oder Oklahoma wäre wegen ihrer Weite beeindruckend, wurden wir hier eines Besseren belehrt, nämlich dass es noch weiter, noch leerer und noch verlassener geht. Die Rockies lagen zurück und das Vorgebirge ging in Hügeln und schließlich in eine Ebene über. Auf dem Interstate 70, dem wir bis zur Abzweigung der US 6 folgten, sahen wir Hinweisschilder, die darauf aufmerksam machten, dass es auf den nächsten hundert Meilen weder Benzin, noch Toiletten oder Restaurants gibt. Wiederum gibt es parallel eine Bahnlinie der Union Pacific, deren Züge aber aus unerfindlichen Gründen mitten in  der Einöde stehen, ein durchaus Beckett’sches Attribut. Jedenfalls ist der Anblick dieses Landes wirklich atemberaubend, denn man sieht über Meilen nicht das geringste Bauwerk. Lediglich die Straße selbst, die Bahnlinie und die begleitenden Hochspannungsmasten sind Zeugen der menschlichen Anwesenheit und Besiedelung. Wie dieses Land wohl zu Zeiten der Natives gewirkt hat, kann man zwar nur erahnen doch ist man dennoch tief berührt. Weitläufiger kann die Landschaft wirklich nur mehr in Sibirien sein.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWqH0r5II/AAAAAAAABCc/DmRp4EKuiM4/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421288094688386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWqH0r5II/AAAAAAAABCc/DmRp4EKuiM4/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWlQqrrNI/AAAAAAAABCU/NvpYtscADJM/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421204569304274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWlQqrrNI/AAAAAAAABCU/NvpYtscADJM/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWf8H57II/AAAAAAAABCM/r6xCwu83j0k/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421113155382402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWf8H57II/AAAAAAAABCM/r6xCwu83j0k/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWZ7xSPjI/AAAAAAAABCE/TMJFjHAKpy4/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285421009981292082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWZ7xSPjI/AAAAAAAABCE/TMJFjHAKpy4/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWUyK4BAI/AAAAAAAABB8/lXN5SAKCP0M/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420921504924674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWUyK4BAI/AAAAAAAABB8/lXN5SAKCP0M/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hinter Green River – zufällig hatten wir genau Green River von CCR im Radio – zweigt die US 6 Richtung Norden ab. Knapp 180 Meilen sind es von hier bis nach Salt Lake City, in drei Stunden sollten wir es schaffen. Zuerst ewig durch die Ebene, mit Tafelbergen im Osten, ging es wieder etliche Meilen schnurgerade dahin, ehe die Straße in die Berge aufsteigt. Da bereits die Dunkelheit hereingebrochen war, war die Fahrt auf der kurvigen Bergstraße nicht der beste Zeitvertreib, zu mal sich zusätzlich auch noch Niederschlag in Form von Schneeregen angesagt hatte. So glitten wir durch die Berge in Richtung Norden, aber dort, wo es kaum Behausungen gibt, konnte man bereits einen Lichtschein im Norden ausmachen – die Beleuchtung von Salt Lake City, die zum Himmel strahlt. Diese beeindruckende Illumination machte Appetit auf mehr.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWPFuVvbI/AAAAAAAABB0/3as_mP6ngKM/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420823674731954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWPFuVvbI/AAAAAAAABB0/3as_mP6ngKM/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWJbkD_hI/AAAAAAAABBs/Zb4uKS9itEE/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420726457990674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWJbkD_hI/AAAAAAAABBs/Zb4uKS9itEE/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Morgen machten wir uns daran, Salt Lake City etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe zu den Bergen, blickt man die schnurgeraden Avenues hinunter, bleibt der Blick unweigerlich an den schneebedeckten Gipfeln jenseits der Stadtgrenze hängen. Kaum 30 Minuten Autofahrt von Downtown entfernt befinden sich die größeren Skigebiete. Gemeinsam mit Colorado ist Utah das Ziel für skibegeisterte Amerikaner. Natürlich wollten wir uns auch den Mormonentempel, oder korrekt ausgedrückt, den Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage, nicht entgehen lassen, der sich am Templesquare im Norden der Stadt befindet. Ehrlicherweise muss man bei dieser Gelegenheit festhalten, dass der Tempel mit seiner goldenen Engelsstatute an der Spitze zwar prächtig ist, aber bei weitem nicht so groß wie man eventuell erwarten würde. Kein Zweifel kommt allerdings hinsichtlich der Bedeutung Salt Lake Citys als Finanz- und Verwaltungszentrum von Utah auf, denn einige Bankgebäude sind erheblich größer und höher als der Tempel. Allerdings trifft das auch auf das mormonische Konferenzzentrum und die Ahnenbibliothek zu. Die Ahnenforschung spielt in dieser Religion eine wichtige Rolle, da damit auch die Seelen der Verstorbenen nachträglich gerettet werden können. Insgesamt ist die Bebauung in der Stadt gemischt, Neubauten aus Stahl und Glas neben Ziegelbauten. Dadurch wirkt die Stadt sehr lebendig, obwohl sich auf Grund der Weihnachtsfeiertage kaum eine Menschenseele auf den Straßen befand. Trotzdem ist die Stadt alles andere als spießig, etwas weiter die State Avenue in Richtung Süden runter – das typisch rasterförmige Straßennetz ist exakt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet – befinden sich eine Menge Szene-Boutiquen, Tätowiersalons, ethnische Restaurants und Gebrauchtwarenhandlungen. Salt Lake City ist mit Abstand die sauberste Stadt, die wir im Zuge dieser Reise besuchten, ob dieser Umstand auf die Mormonen zurückzuführen ist, ist weder klar noch ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWDIfVxwI/AAAAAAAABBk/h_3uuIOPdmY/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420618258695938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmWDIfVxwI/AAAAAAAABBk/h_3uuIOPdmY/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmV9vzmDYI/AAAAAAAABBc/LqLkGln_VMg/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420525733416322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmV9vzmDYI/AAAAAAAABBc/LqLkGln_VMg/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmV3J3AcAI/AAAAAAAABBU/VZRMno3xeGY/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420412467965954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmV3J3AcAI/AAAAAAAABBU/VZRMno3xeGY/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVxigY0vI/AAAAAAAABBM/5kQCILC5BsE/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420316004766450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVxigY0vI/AAAAAAAABBM/5kQCILC5BsE/s320/17.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVscJPfvI/AAAAAAAABBE/IUUZaRs0YL8/s1600-h/18.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420228397727474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVscJPfvI/AAAAAAAABBE/IUUZaRs0YL8/s320/18.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVjpY4WxI/AAAAAAAABA8/gK1wRq9rGrI/s1600-h/19.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285420077334158098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVjpY4WxI/AAAAAAAABA8/gK1wRq9rGrI/s320/19.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schließlich suchten wir auch noch den berühmten Great Salt Lake auf, der sich in gar nicht unmittelbarer Nähe der Stadt befindet, die Fahrtzeit von Downtown beträgt über den Interstate knappe 20 Minuten. Offensichtlich war der Wasserstand durch den Winter etwas gesunken, denn der Blick auf den salzigen Schlamm am Grund war frei, die Wasseroberfläche befand sich ca. 200 Meter vom eigentlichen Ufer entfernt. Das Ausmaß des Sees ist enorm, die gegenüberliegenden Ufer sind nicht auszumachen. Interessanterweise wird der See, dessen hoher Salzgehalt das Schwimmen in der passenden Jahreszeit zu einer einfachen Übung macht, auch wirtschaftlich genutzt. Eine spezielle Krebsart wird als Fischfutter gefangen, weiters ist der See ein wichtiger Lieferant für diverse Salze die in der chemischen Industrie ihre Verwendung finden. Auch das Wasser wird, nachdem es entsalzt wurde, als Trinkwasser genutzt. In dieser Saison spielt sich bei durchschnittlich drei Grad Celsius natürlich am See gar nichts ab. Da außerdem auch noch der Wind pfiff, zwar nicht so schneidend und eisig wie in Oklahoma, aber trotzdem ordentlich, schauten wir zu dass wir weiterkamen, schließlich lag noch eine Wüste zwischen uns und unserem Ziel im nächsten Staat.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVaQTOREI/AAAAAAAABA0/12GopuPJmb0/s1600-h/20.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285419915980719170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVaQTOREI/AAAAAAAABA0/12GopuPJmb0/s320/20.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVRShfqiI/AAAAAAAABAs/MRvrgDWiADc/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5285419761958627874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmVRShfqiI/AAAAAAAABAs/MRvrgDWiADc/s320/21.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-6376655169424271867?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/6376655169424271867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=6376655169424271867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6376655169424271867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6376655169424271867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/utah-und-der-groe-salzsee.html' title='Utah und der Große Salzsee'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVmXefUk5dI/AAAAAAAABDM/cBXqK8OGthU/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-328598031656601491</id><published>2008-12-26T23:35:00.017-06:00</published><updated>2008-12-27T08:54:52.983-06:00</updated><title type='text'>Ab in die Rocky Mountains...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Colorado ist ein äußerst vielseitiger Staat. Im Süden ist die Landschaft durch die grasbewachsene Prärie gekennzeichnet, die, wie in Texas und Oklahoma, vor allem für die Viehzucht von Bedeutung ist. Je weiter man jedoch nach Nordwesten vordringt, desto hügeliger wird die Landschaft. Denver, die Hauptstadt, liegt direkt am Fuß der Rocky Mountains, und ist ein wichtiges Finanz- und Verwaltungszentrum. Da Denver auf knapp 1600 Meter Seehöhe liegt, wird die Stadt auch Mile-high-City genannt. Attraktiv wirkt Denver durch die breiten Straßen, aber weitere Vorzüge konnten wir keine feststellen. Vielleicht fehlte uns auch die richtige Unterhaltung, so wie sie Sal Paradise und Dean Moriarty in „On the Road“ geboten wurde, doch bei genauerer Überlegung war das vielleicht auch gut so. Südlich von Denver, in dem Ort Manitou Springs, liegt der sogenannte „Garden oft he Gods“, eine bizarre Landschaft aus rotem Gestein, die an eine Märchenwelt erinnert. Tatsächlich handelt es sich um Sedimentgestein, welches durch die Witterung in recht seltsame Formen umgestaltet wurde – auf jeden Fall einen Abstecher wert. Das Städtchen Manitou Springs selbst ist ein Touristenort der vor allem vom Verkauf von Souvenir und Nippes lebt. Die zahlreichen Motels an der Main Street weisen teilweise noch Schilder aus den Fünfzigern und Sechzigern auf, was für Nostalgiker wie uns natürlich eine besonders glückliche Fügung aufweist, die Zitate an „Atomic- und Space-Age“ sind unübersehbar. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAPyQ5d3I/AAAAAAAAA_0/H9S8V9lZsjY/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284341115212363634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAPyQ5d3I/AAAAAAAAA_0/H9S8V9lZsjY/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAKNND-4I/AAAAAAAAA_s/Ops1kUrAILA/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284341019364817794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAKNND-4I/AAAAAAAAA_s/Ops1kUrAILA/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340928994712802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAE8jJnOI/AAAAAAAAA_k/Xs8wF28AhFU/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW__ia5LXI/AAAAAAAAA_c/sE7C2BKkCFc/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340836081413490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW__ia5LXI/AAAAAAAAA_c/sE7C2BKkCFc/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_6qjVrzI/AAAAAAAAA_U/dmuwAfsboho/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340752364973874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_6qjVrzI/AAAAAAAAA_U/dmuwAfsboho/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340642934541586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_0S5FzRI/AAAAAAAAA_M/5p22LPywxd4/s320/06.JPG" border="0" /&gt;Wenige Meilen westlich von Denver liegt Golden, ein kleines Städtchen, das vor allem während des Goldrausches im vorvorletzten Jahrhundert einen Boom erlebte. Während andere Orte mit ähnlicher Geschichte inzwischen längst wieder verlassen und zu Geisterstädten verkommen sind, konnte Golden die Abwanderung verhindern. Einer der Gründe ist, dass sich 1873 ein deutscher Auswanderer namens Adolf sich in Golden niedergelassen hat und die Coors-Brauerei, ehemals eine der größten der Welt, begründete. Die Brauerei ist heutzutage einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Im Übrigen ist Colorado ohnehin in den ganzen Staaten für qualitativ hochwertiges Bier bekannt, so stammt auch „Fat Tire“ und „Sunshine“ aus dem „Centennial State“. Eine weitere Besonderheit in dem ehemaligen Goldgräberstädtchen ist die Tatsache, dass der berühmte Büffeljäger William Frederick Cody hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Die Stelle des Grabes, dem auch ein Souvenirshop sowie ein Museum angegliedert sind, befindet sich auf dem Lookout Mountain, der bequem mit dem Automobil erklommen werden kann. Beim Eintritt in das Museum fragte uns die Dame am Empfang nach unserer Herkunft und zauberte prompt ein Mäppchen mit sämtlichen Stationen der „Buffalo Bill Wild West Show“ herbei. Oh Wunder, Graz, Linz, Leoben, Klagenfurt, das einstige Marburg waren alle im Jahr 1906 vom alten Büffeljäger samt Indianertruppe besucht worden. Da staunten wir nicht schlecht. Am Grab selbst dann die nächste Überraschung, der alte Knabe war ein Meister der Freimaurer gewesen. Interessant aber ungeklärt bleibt das Selbstverständnis William Codys, der zwar eifrig am Tempel der Humanität mitgebaut hat, aber trotzdem Rothäute zu Dutzenden abknallte.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_tnqsN1I/AAAAAAAAA_E/gCaOc1L0pnQ/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340528252204882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_tnqsN1I/AAAAAAAAA_E/gCaOc1L0pnQ/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_ktS5BLI/AAAAAAAAA-8/7pR948X_DC4/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340375144170674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_ktS5BLI/AAAAAAAAA-8/7pR948X_DC4/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340256933088354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_d07LDGI/AAAAAAAAA-0/K-1cn90rGjs/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_XoXGWkI/AAAAAAAAA-s/9jwn4aj98dc/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340150481345090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_XoXGWkI/AAAAAAAAA-s/9jwn4aj98dc/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_R3lW6rI/AAAAAAAAA-k/hCLno6g_yr8/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284340051488467634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_R3lW6rI/AAAAAAAAA-k/hCLno6g_yr8/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Vail-Pass zwischen Dillon und Eagle mit einer Höhe von 10603 feet, etwas mehr als 3400 Meter, wird, dem amerikanischen Straßenbauamt zum Dank, durch einen Interstate, den I-70 überbrückt. Gleichzeitig ist der Grat am Pass Teil der kontinentalen Wasserscheide, somit waren wir nun unwiderruflich „pacific bound“. Das dichte Schneetreiben war trotzdem kein Honiglecken und die dünne Höhenluft machte sich auch als Leistungsverlust des Cadillacs bemerkbar. Trotzdem meisterten wir das Hindernis bravorös und kamen heil auf der anderen Seite des Berges an, wo wir uns im Ort Eagle labten. Der Ort ist einer der vielen Skiorte der Rockies, der Schnee, der uns jetzt noch längere Zeit begleiten sollte, fühlte sich nach dem Sommer im heißen Arkansas und der Reise durch das schneelose Oklahoma und Texas aber keineswegs fremd an. Im Grunde sind die Ähnlichkeiten zwischen Österreich und den Rocky Mountains in Colorado erstaunlich zahlreich vorhanden. Interessanterweise sinkt die Anzahl der Afroamerikaner je weiter man in den Westen vordringt. Die neuen „Nigger“ sind die Latinos. Egal, ob Müll sammeln auf dem Zwischenstreifen der Interstates in Tennessee, Schnee schaufeln in Skiorten in Colorado oder Zimmermädchen in Motels in Tulsa, jegliche Art von Drecksjob wird von den Mexikaner zum kleinen Preis erledigt. Natürlich sind die meisten illegal im Land und sprechen teilweise überhaupt kein Englisch und haben deshalb keine Chance auf eine Verbesserung ihrer Situation in derselben Generation. Aber der Motor des Kapitalismus muss ordentlich mit Ausbeutung geschmiert werden. Die demographische Verschiebung wurde natürlich längst erkannt, so sind auf Ämtern und in öffentlichen Plätzen viele Hinweise bereits in Spanisch und mexikanisches Spanisch hat Französisch als die am häufigsten gewählte Fremdsprache in den Schulen und Universitäten abgelöst. Wie das traditionelle Amerika, weiss, angelsächsich und protestantisch mit der dunkleren, hispanischen und katholischen Herausforderung umgehen wird, wird sich in nächster Zeit wohl offenbaren. Unser Etappenziel hieß an diesem Tag auf jeden Fall Glennwood Springs, ein Badeort mit Thermalquellen inmitten der Berge. Auch dort war unser Quartier fest in Latino-Hand.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_Kx84gvI/AAAAAAAAA-c/7PrErJXO9Vg/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284339929717441266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW_Kx84gvI/AAAAAAAAA-c/7PrErJXO9Vg/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW-04lSjJI/AAAAAAAAA-U/bq22OwHJEM8/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284339553540410514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVW-04lSjJI/AAAAAAAAA-U/bq22OwHJEM8/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-328598031656601491?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/328598031656601491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=328598031656601491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/328598031656601491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/328598031656601491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/ab-in-die-rocky-mountains.html' title='Ab in die Rocky Mountains...'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVXAPyQ5d3I/AAAAAAAAA_0/H9S8V9lZsjY/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-3689028002715326639</id><published>2008-12-23T21:03:00.003-06:00</published><updated>2008-12-24T09:04:12.593-06:00</updated><title type='text'>Fröhliche Weihnachten an alle Leser!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGm1BzataI/AAAAAAAAA98/w1VSha5kWL4/s1600-h/HPIM7307.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283187267829675426" style="DISPLAY: block; 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Manch einer war sogar schon in Graz und plant tatsächlich eine Rückkehr, andere werden wir woanders in Europa wiedersehen, manche verbringen sogar die Weihnachtsferien in Österreich. Ein kleiner Umtrunk in einem Lokal namens „Flying Saucer“ mit über 200 Biersorten, eine nächtliche Fahrt in einem 360PS Camaro und gemütliches Chillen in der Wohnung einer Studienkollegin bildeten das Ritual des Abschiedes. Auch die Trennung vom Haus, das wir doch nur sehr kurze Zeit für uns alleine hatten, ging etwas langwieriger von statten, schließlich mussten wir die Bude noch reinigen, nachdem sich in dieser Zeit und durch die Mitbewohner doch etwas Unrat und Gebrösel angesammelt hatte. Doch sobald der Cadillac vollgeladen war, die letzten Vorräte an das Dutzend hungrige Katzen auf dem Grundstück verteilt waren und wir uns sechsunddreißig Mal vergewissert hatten, auch wirklich nicht ein einziges Trumm vergessen zu haben, brausten wir stilgerecht mit einem Kavalierstart los. Die erste Etappe führte uns über die I-40 über Fort Smith in Richtung Oklahoma. Da wir schon etwas Zeit in Tulsa und Umgebung verbracht hatten und die Strecke schon mehrmals befahren hatten, versuchten wir einen möglichst großen Teil diese Reiseabschnittes hinter uns zu bringen. Auf einen Abstecher nach Oklahoma City verzichteten wir wohl. Insgesamt ist zu sagen dass die Flachheit von Oklahoma wirklich ständige Winde bedingt, die das subjektive Kältegefühl nur noch verstärken und somit das Verlassen des Autos wirklich zu einer Qual machten. Auch ist die relative Öde des Landes ein weiterer Grund, so schnell wie möglich weiter zukommen. Die wenige Stopps die wir einlegten, dienten nur dazu den Tank zu füllen und in einem Indianer-Souvenirladen zu stöbern, dessen Preise wirklich horrend hoch sind. Das Verständnis für das Leiden der Ureinwohner während der Besiedelung des Kontinents und die Tatsachen der unendlichen Grausamkeiten die den Natives angetan wurden, schützen jedoch nicht vor dem Verdacht dass hier doch etwas Nepp und Bauernfängerei beim Verkauf der Souvenirs inkludiert sind. Der Interstate 40, eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen in den USA mit einem enormen Aufkommen von LKWs, führt direkt vom Oklahoma-Panhandle in den Panhandle von Texas, dessen wichtigstes Zentrum Amarillo ist. Die Stadt wurde als Eisenbahn-Verladerampe für texanische Rinder gegründet, die per Bahn in den Osten transportiert wurden, wo im vorvorigen Jahrhundert durch das enorme Anwachsen der Städte der Fleischbedarf extrem gestiegen war. Auch heute noch ist die gesamte Gegend von Rinderweiden und Rindviechern geprägt. Rindfleisch als Grundlage eines Hamburgers ist eine der wichtigsten Proteinquellen und liegt weit vor Schweinefleisch, welches nur im Süden ein wichtiger Bestandteil des Speisezettels ist. Diese Fleischversessenheit in Texas gebärt auch Extreme wie die „Big Texas Steak Ranch“, ein Speiselokal, das ein gratis 72-Ounces-Steak anbietet, also knapp 2 Kilo reines, gegrilltes Rindfleisch. Der Haken dabei ist, man muss es in einer Stunde verspeisen. Wir versuchten es nicht einmal, der Gedanke an soviel Fleisch und der Druck der gaffenden Menge die Maulaffen feilbietend daneben steht, erweckte nichts anderes als Ekel in uns. Von Amarillo ging es auf dem Highway 287 Richtung Norden, wobei wir ein weiteres Mal den Panhandle von Oklahoma querten, der wie ein Riegel zwischen Texas im Süden und Colorado im Norden liegt. Die Landschaft in diesem Teil der Vereinigten Staaten beeindruckt durch ihre unglaubliche Weite, eine Graslandschaft die sich bis zum Horizont erstreckt. Zwar gibt es hier auch Baumwolle-Anbau doch der Löwenanteil des Landes dient der Viehwirtschaft. Vereinzelt gibt es auch jene Ölpumpen, die bei uns in der Heimat als – soweit wir uns an den Sachunterricht der wohl schon beinahe eine Vierteljahrhundert zurückliegenden Volksschule erinnern können – als „nickender Pferdekopf“ bezeichnet werden. Vereinzelt gibt es kleine Farmen, die mindestens 30 Minuten Autofahrt von den nächsten Ortschaften entfernt sind, welche allerdings auch nur aus einigen heruntergekommenen Häusern, Tankstellen und Kirchen bestehen. Links und rechts des Highways zweigen die Zufahrten zu den Ranches ab, deren Haupthäuser und Wirtschaftsgebäude nicht zusehen sind – die befinden sich meist hinter dem nächsten Hügel - es handelt sich um unglaublich riesige Anwesen. Diese Größe ist für die Viehweiden notwendig, da die Rindviecher in den seltensten Fällen zusätzlich gefüttert werden, das Vieh ernährt sich hauptsächlich von Gras. Die Nutzung von Wind als Energiequelle führte in den letzten Jahren zur Errichtung von Windparks mit bis zu einhundert! Windrädern, die Gegend ist ja ideal dafür geeignet. Parallel zum Highway verläuft die Eisenbahnstrecke „Puebla-Amarillo“, die hauptsächlich für den Kohletransport aus den Abbaugebieten Colorados dient. Vier Dieselloks – zwei ziehend, zwei schiebend – bewegen Güterzüge, deren Länge für den Mitteleuropäer nahezu unglaublich erscheint, bis zu einer Länge von einer Meile. Zum Glück gibt es keine Bahnübergänge sondern ausschließlich Unter- und Überführungen, denn die Wartezeit am Schranken würde wohl so manchem etwas zu lang werden. Je weiter man nach Norden vordringt desto häufiger tummeln sich auf den Kuhweiden auch Pferde, die hier noch immer eine wichtige Rolle spielen. Das ist das Land der Cowboys, der Kuhhirten, deren Popularität vor allem durch Filme der Personen wie Roy Rogers oder Gene Autry in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts gefördert wurde. Wie der Cowboy-Mythos nach Europa kam – der Indianer-Scout William Cody, der sich durch die Erschießung von dreitausend Büffeln an einem einzigen Tag den Namen „Buffalo Bill“ verdiente, tourte mit seinem „Western Circus“ auch durch Europa – wäre eine interessante kulturanthropologische Arbeit. Denn schließlich sind die argentinischen Gauchos, die dieselbe Arbeit verrichteten, weit weniger bekannt. Nichtsdestotrotz suchten wir uns bei Einbruch der Dämmerung ein Quartier in einem Ort mit dem klingenden Namen Lamar, die 430 Meilen des Weges waren für diesen Tag genug.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283183836382977186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGjtSqxXKI/AAAAAAAAA90/GlNLhI9DjZM/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGjls_pyQI/AAAAAAAAA9s/SqMYYQ-R0S0/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283183706010929410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGjls_pyQI/AAAAAAAAA9s/SqMYYQ-R0S0/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGjg_ff7OI/AAAAAAAAA9k/7pFvbC9t2b8/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283183625076993250" style="DISPLAY: block; 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MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGifu2i9hI/AAAAAAAAA8E/soV10UL4-fA/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGiW9hkHqI/AAAAAAAAA78/jfWWuC7iOxY/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5283182353238466210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGiW9hkHqI/AAAAAAAAA78/jfWWuC7iOxY/s320/17.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-581527267886933936?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/581527267886933936/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=581527267886933936' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/581527267886933936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/581527267886933936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/von-arkansas-nach-texas.html' title='Von Arkansas nach Oklahoma nach Texas nach Oklahoma nach Colorado'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SVGjtSqxXKI/AAAAAAAAA90/GlNLhI9DjZM/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-1747718784664495751</id><published>2008-12-22T20:42:00.003-06:00</published><updated>2008-12-22T20:49:23.259-06:00</updated><title type='text'>Good Bye, Little Rock!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Unser Semester an der UALR ist nun endgültig vorbei, die Ergebnisse der Lehrveranstaltungen sind allzu sehr erfreulich und wir können sowohl mit Stolz als auch mit Bewunderung auf die letzten viereinhalb Monate zurückblicken. Stolz deshalb weil wir uns sicher sein können die gute Carola-Francesca-Universität würdig vertreten zu haben und Bewunderung für unsere amerikanischen Kollegen, weil wir nun hautnah miterlebt haben, wie stressreich und vollgestopft ein amerikanischer Semesterkalender sein kann.&lt;br /&gt;Die Zeit ist gekommen, von Little Rock Abschied zu nehmen, denn wir haben hier noch viel vor. Es zieht uns in den Westen, nach Kalifornien, dort wo unser Arnie Governator ist. San Francisco lautet das Ziel unserer Reise, die Stadt am Golden Gate. Was wird uns erwarten? Mark Twain sagte einst: „Der kälteste Winter, den ich je verbrachte, war der Sommer in San Francisco.“ Wir sind gewappnet, mit warmer Haube, heißem Tee, Handschuhen und dem Cadillac als Vehikel machen wir uns auf, den amerikanischen Kontinent zu durchqueren (bis auf die wenigen hundert Meilen, die Atlanta vom Atlantik trennt, wird es wirklich eine Kontinentaldurchquerung) – und zwar im Winter! Unsere Route ist noch nicht genau festgelegt, aber die Rocky Mountains und Denver, Colorado – als Hommage an Dean Moriarty und Sal Paradise – sind Fixpunkte dieser Reise. Kalifornien, wir kommen!&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-c1192de854fb2bc6" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc1192de854fb2bc6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330154657%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D107DBEA987628159EAB279145E84FB4FA860DC08.33C2D35B02097E97D16CA4BE3744B6DF0417A4ED%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc1192de854fb2bc6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dnxd05WLetBRwITCP2-5bw7Ad6Wg&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dc1192de854fb2bc6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330154657%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D107DBEA987628159EAB279145E84FB4FA860DC08.33C2D35B02097E97D16CA4BE3744B6DF0417A4ED%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dc1192de854fb2bc6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Dnxd05WLetBRwITCP2-5bw7Ad6Wg&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-1747718784664495751?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=c1192de854fb2bc6&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/1747718784664495751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=1747718784664495751' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1747718784664495751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1747718784664495751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/unser-semester-der-ualr-ist-nun.html' title='Good Bye, Little Rock!'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-6794242869058265923</id><published>2008-12-14T19:21:00.017-06:00</published><updated>2008-12-21T21:30:50.031-06:00</updated><title type='text'>College Basketball</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;UALR&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Trojans&lt;/span&gt; bezeichnet neben den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;universitätseigenen&lt;/span&gt; Baseball-, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Cross&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Country&lt;/span&gt;-, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Track&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;and&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Field&lt;/span&gt;,- &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Soccer&lt;/span&gt;,- &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Swimming&lt;/span&gt;/Diving-, Golf-, und Tenniskadern, auch die Basketballmannschaften männlichen als auch weiblichen Geschlechts, die in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Sun&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Belt&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Conference&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;West&lt;/span&gt; Division &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Championships&lt;/span&gt; um die Meisterschaft kämpfen. Die Heimspiele werden in der Sporthalle des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Jack&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Stephens&lt;/span&gt;-Centers auf dem Campus ausgetragen. Als Student der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;UALR&lt;/span&gt; erhält man nicht nur kostenlosen Eintritt sondern bekommt einen Hotdog und eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Limo&lt;/span&gt; gratis obendrauf. Trotzdem sind nicht alle Spiele gut besucht, besonders bei den Damen mangelt es oft sowohl an Publikum als auch an anderen Kleinigkeiten. So gibt es keine Band die in den Spielpausen und Unterbrechungen Lieder spielt, die Nationalhymne kommt vom Band und auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Cheerleadertruppe&lt;/span&gt; ist nur zur Hälfte da. Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden auch hier gemacht. Das Spiel der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;UALR&lt;/span&gt; gegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Creighton&lt;/span&gt; war spannend wie kaum sonst etwas. Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Jungs&lt;/span&gt; aus aus der Jesuiten-Universität in Nebraska legten zu Beginn ordentlich zu und konnten ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Vorsprung&lt;/span&gt; während der ersten Hälfte auf 14 Punkte steigern. Doch letztendlich gelang den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Trojans&lt;/span&gt; die Aufholjagd erfolgreich und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Mike&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Smith&lt;/span&gt; – von allen nur '&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Big&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Mike&lt;/span&gt;' genannt – verwandelte in den letzten fünf Sekunden einen Wurf in einen Treffer, womit die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Trojans&lt;/span&gt; mit 71 zu 69 das Spiel doch noch gewannen. Der Kommentar nach dem Spiel in einer Bar war;“ Oh, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;it&lt;/span&gt; was so &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;sweet&lt;/span&gt;; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Big&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Mike&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;made&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;it&lt;/span&gt; in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;the&lt;/span&gt; last &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;seconds&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;and&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;he&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;is&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;everybody&lt;/span&gt;’s man“.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-3NZ8CyI/AAAAAAAAA7U/KDLtRwwDoeI/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280821156280797986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-3NZ8CyI/AAAAAAAAA7U/KDLtRwwDoeI/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-yNG8fpI/AAAAAAAAA7M/sRcI_DSGvlo/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280821070301789842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-yNG8fpI/AAAAAAAAA7M/sRcI_DSGvlo/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-tlT0geI/AAAAAAAAA7E/QOJhKYv59Zo/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820990898897378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-tlT0geI/AAAAAAAAA7E/QOJhKYv59Zo/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-oT4ABrI/AAAAAAAAA68/0fDRthZIFTg/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820900319463090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-oT4ABrI/AAAAAAAAA68/0fDRthZIFTg/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-kIbGzQI/AAAAAAAAA60/joo13B80zPg/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820828526005506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-kIbGzQI/AAAAAAAAA60/joo13B80zPg/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-f8E4fOI/AAAAAAAAA6s/9Du_kjrK5PM/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820756492090594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-f8E4fOI/AAAAAAAAA6s/9Du_kjrK5PM/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-Z2vDNRI/AAAAAAAAA6k/gWoH-z94Dg4/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820651979126034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-Z2vDNRI/AAAAAAAAA6k/gWoH-z94Dg4/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-VhylPbI/AAAAAAAAA6c/ZV53V4z1Jj4/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820577637318066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-VhylPbI/AAAAAAAAA6c/ZV53V4z1Jj4/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-Pzi_BxI/AAAAAAAAA6U/3ujhrN1dez4/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820479324522258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-Pzi_BxI/AAAAAAAAA6U/3ujhrN1dez4/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-LJIeZDI/AAAAAAAAA6M/Y64eOhNzIKg/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280820399219565618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-LJIeZDI/AAAAAAAAA6M/Y64eOhNzIKg/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-6794242869058265923?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/6794242869058265923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=6794242869058265923' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6794242869058265923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6794242869058265923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/college-basketball.html' title='College Basketball'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk-3NZ8CyI/AAAAAAAAA7U/KDLtRwwDoeI/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-3519114706664710267</id><published>2008-12-14T19:19:00.034-06:00</published><updated>2008-12-17T17:11:21.960-06:00</updated><title type='text'>Tiki Time in Vegas</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4now4aPI/AAAAAAAAA58/x5EE4VlDIic/s1600-h/allererst.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280814291677112562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4now4aPI/AAAAAAAAA58/x5EE4VlDIic/s320/allererst.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In jede Stadt in die wir kommen, zu der auch Teitelbaum in seinem „Road Trip to Tiki Culture“ etwas zu sagen hat, machen wir uns die Mühe und überprüfen seine Tipps. So auch in Las Vegas. Nachdem das legendäre „Aku-Aku“, für das Eli Headley – der Prototyp des amerikanischen Tikischnitzers – die Moai aus Lavagestein gehauen hatte, bereits 2003 seine Pforten nach über 40 Jahren geschlossen hat, bleibt in Las Vegas erschreckend wenig zum Thema Südseekitsch übrig. Teitelbaum nennt lediglich vier Orte, die es wert seien, besichtigt zu werden. Der Hawaiian Market Place, eine Kopie des berühmten Originals in Honolulu, ist eher eine traurige Angelegenheit, der Ramsch den die koreanischen Händler an den Bambus- und Palmblatt-Buden anbieten, ist keines Blickes würdig. Eine Statue von Kamehameha, jenem hawaiischen König, der einst das Reich einte, harrt an der Ecke, wohl verwundert über das Treiben zu ihren Füssen. Unsere Hoffnung galt dem Klassiker... &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4i6zvTwI/AAAAAAAAA50/woJVUpoCoiA/s1600-h/00.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280814210621591298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4i6zvTwI/AAAAAAAAA50/woJVUpoCoiA/s320/00.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Trader Vic’s in Las Vegas ist bezüglich der Gestaltung die erste grosse Enttäuschung hinsichtlich unserer Besuche der Lokale dieser Kette. Es wurde 2007 eröffnet und weist nicht das geringste Zitat an die klassischen Lokale auf. Vielmehr erinnert es an jene trostlosen Lokale, die auch momentan in der Heimat wie Pilze aus dem Boden schiessen und deren Mobiliar durch kubische Kunststoff-Rattan-Sitzgelegenheiten und deren Dekoration durch minimalistische Anordnungen von vertrockneten Zweigen gekennzeichnet ist. Ebenso wie das „Mahiki“ in London ist es ein zweigeschossiges Lokal, im Obergeschoss ist eine kleine Bühne vorhanden, auf der Comedians und andere Spassvögel ihrer zweifelhaften Auftritte haben. Der Unterschied ist aber dass das „Mahiki“ von Atmosphähre nur so strotzt. Das Untergeschoss im Trader‘s wird durch zwei riesige, aus Polyesterharz gefertigten Tiki-Poles, bestimmt, deren Design jedoch frappierend an die aus Bali stammenden Schnitzereien erinnert. Mit diesen beiden Säulen und einer Glasmalerei hinter der Bar ist es jedoch hinsichtlich des TiPSY-Faktors (Tikis per square yard – quasi Tikis pro Quadratmeter) auch schon wieder getan, authentisches &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;mana&lt;/span&gt; ist inmitten dieser Wände erschreckend wenig vorhanden. Das Publikum ist offensichtlich ein gänzlich anderes und rekrutiert sich eher aus Nachtvögeln als aus den Reihen der Tiki-Freunde. Der Mai Tai ist jedoch genauso köstlich wie an allen anderen Standorten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4cL-WOjI/AAAAAAAAA5s/j9AVyNz8hp0/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280814094970403378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4cL-WOjI/AAAAAAAAA5s/j9AVyNz8hp0/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4Yl-OcEI/AAAAAAAAA5k/KVvp-dm312g/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280814033229738050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4Yl-OcEI/AAAAAAAAA5k/KVvp-dm312g/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4TnUXDVI/AAAAAAAAA5c/VwSJiLkiahk/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813947691666770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4TnUXDVI/AAAAAAAAA5c/VwSJiLkiahk/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4PFaIY-I/AAAAAAAAA5U/l3-IToB8Iqo/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813869869589474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4PFaIY-I/AAAAAAAAA5U/l3-IToB8Iqo/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4LpWkkeI/AAAAAAAAA5M/avnhX2EEw3A/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813810798858722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4LpWkkeI/AAAAAAAAA5M/avnhX2EEw3A/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4DdQvjHI/AAAAAAAAA48/LBaJrjoEfM0/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813670114233458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4DdQvjHI/AAAAAAAAA48/LBaJrjoEfM0/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3_KN_PfI/AAAAAAAAA40/8jRhT6gt6AM/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813596282928626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3_KN_PfI/AAAAAAAAA40/8jRhT6gt6AM/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doch unweit des Trader Vics’s befindet sich das „Cheeseburger at the Oasis“, nicht zu verwechseln mit dem etwas weiter nördlich gelegenen „Cheeseburger at Pardaise“ des Entertainers Jimmy Buffet. Wie der Name schon vermuten lässt ist das „Cheeseburger at the Oasis“ ein Hamburger-Restaurant, dass aber auch eine kleine aber gute Auswahl von tropischen Rumcocktails offeriert. Die Gestaltung des Lokals schwankt zwischen Südsee- und Orientkitsch, wobei aber derart viele Artefakte zur Schau gestellt werden, dass das menschliche Gehirn auf den ersten Blick mit der Verarbeitung der Eindrücke überfordert scheint. Tikis und Kamelfiguren sind die Kernbestandteile, erweitert um Elefantenfiguren, altes Reisegepäck, Muscheln, Öllampen, Feze, Lottomaschinen und sehr viel Vintage-Kram. Bei den Fez handelt es sich grossteils um authentische Stücke der Geheimgesellschaft der „Shriners“ - Alte Arabische Orden der Edlen vom mystischen Schrein - jene lustigen Herren meist mittleren Alters, mit einem Fez behütet, die vor allem durch ihre Paraden mit verkleinerten Versionen von Automobilen bekannt sind. Ein Tempel der Shriners befindet sich auch in unmittelbarer Nähe zu unserem Haus in Little Rock. Der Mai Tai im „Cheeseburger“ hatte zwar nicht die Klasse wie im Trader Vic’s, aber im Vergleich zu dem was wir an anderen Orten vorgesetzt bekamen, schmeckte er hervorragend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3631VOTI/AAAAAAAAA4s/AtxsfO1-1V0/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813522628196658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3631VOTI/AAAAAAAAA4s/AtxsfO1-1V0/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk314mcppI/AAAAAAAAA4k/NaQTcWRZVgI/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813436934858386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk314mcppI/AAAAAAAAA4k/NaQTcWRZVgI/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3xHwOaXI/AAAAAAAAA4c/QlKoFoEgBNQ/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813355103054194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3xHwOaXI/AAAAAAAAA4c/QlKoFoEgBNQ/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3tisEtDI/AAAAAAAAA4U/JAkevEdIUEs/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813293613921330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3tisEtDI/AAAAAAAAA4U/JAkevEdIUEs/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3p4CnjNI/AAAAAAAAA4M/MrvxdYya1ZA/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813230626147538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3p4CnjNI/AAAAAAAAA4M/MrvxdYya1ZA/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3mIf-fPI/AAAAAAAAA4E/JB6QSbH2qPs/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813166324776178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3mIf-fPI/AAAAAAAAA4E/JB6QSbH2qPs/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3iZTDYMI/AAAAAAAAA38/LbSMfNl7744/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813102114496706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3iZTDYMI/AAAAAAAAA38/LbSMfNl7744/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3eBIjzqI/AAAAAAAAA30/gnBzdFkSw6c/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280813026908556962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3eBIjzqI/AAAAAAAAA30/gnBzdFkSw6c/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3aUmuEoI/AAAAAAAAA3s/DHKUBZv0U14/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812963415855746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3aUmuEoI/AAAAAAAAA3s/DHKUBZv0U14/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3UEnnfKI/AAAAAAAAA3k/ZfwlwwZDLiA/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812856045436066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3UEnnfKI/AAAAAAAAA3k/ZfwlwwZDLiA/s320/17.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3QCn9i_I/AAAAAAAAA3c/tWZzPzGEddI/s1600-h/18.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812786790534130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3QCn9i_I/AAAAAAAAA3c/tWZzPzGEddI/s320/18.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3MNqDXdI/AAAAAAAAA3U/8pNSOrX5y5M/s1600-h/19.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812721032617426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3MNqDXdI/AAAAAAAAA3U/8pNSOrX5y5M/s320/19.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3GZQFrsI/AAAAAAAAA3M/NrBStjutLX8/s1600-h/20.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812621065727682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3GZQFrsI/AAAAAAAAA3M/NrBStjutLX8/s320/20.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3Blgi8TI/AAAAAAAAA3E/erdkkPPqoRA/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812538456633650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk3Blgi8TI/AAAAAAAAA3E/erdkkPPqoRA/s320/21.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk20fe32EI/AAAAAAAAA28/Z-c6fpeh0CE/s1600-h/22.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812313500702786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk20fe32EI/AAAAAAAAA28/Z-c6fpeh0CE/s320/22.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2vqonKJI/AAAAAAAAA20/2gzIj7zEAjw/s1600-h/23.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812230594996370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2vqonKJI/AAAAAAAAA20/2gzIj7zEAjw/s320/23.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2rvfN76I/AAAAAAAAA2s/byFMiTBHK0Q/s1600-h/24.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812163178295202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2rvfN76I/AAAAAAAAA2s/byFMiTBHK0Q/s320/24.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2nkeD5rI/AAAAAAAAA2k/Y8cMef71h3Y/s1600-h/25.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5280812091501176498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk2nkeD5rI/AAAAAAAAA2k/Y8cMef71h3Y/s320/25.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-3519114706664710267?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/3519114706664710267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=3519114706664710267' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3519114706664710267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3519114706664710267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/tiki-time-in-vegas.html' title='Tiki Time in Vegas'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SUk4now4aPI/AAAAAAAAA58/x5EE4VlDIic/s72-c/allererst.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-735008721880053190</id><published>2008-12-03T16:14:00.008-06:00</published><updated>2008-12-06T21:55:36.680-06:00</updated><title type='text'>Thanksgiving</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Thanksgiving, eines der wichtigsten amerikanischen Familienfeste, wird traditionellerweise am vierten Donnerstag im Monat November begangen. Sharon, eine Kollegin aus einer Lehrveranstaltung, hatte uns in ihr Elternhaus eingeladen, um dieses Fest hautnah miterleben zu können, eine Gelegenheit, die wir nur zu gerne wahrnahmen. Der Familiensitz der Boehms in der besten Gegend von Little Rock ist ein recht mondänes Anwesen mit eigenem Fussballplatz für die Enkelkinder, zwei sehr grossen Mercedes-Automobilen vor der Tür und an die sechs bis sieben Hunde, die sich auf dem ausgedehnten Grundstück tummeln. Ausser uns und der Familie waren auch noch zwei Studenten aus Saudi-Arabien eingeladen, die wohl so wie wir keinerlei Erfahrung mit diesem Festtag hatten. Das Festessen bestand aus den traditionellen Komponenten, die wohl jeder aus diversen Filmen und dem Fernsehen kennt; einem gebratenen Truthahn enormen Ausmasses, Süsskartoffelpüree, Kartoffelpüree, gedünstetem Brokkoli, Maccaroni mit Käse, Bratensosse, Truthahnfülle, Cranberrysosse – sowohl eine wohlschmeckende, von Frau Boehm selbst zubereitete mit einer sehr fruchtigen Note und eine geleeartige aus der Dose – und Brötchen. Frau Boehm ist eine ausgezeichnete Köchin, eine Eigenschaft die man wohl den wenigsten amerikanischen Hausfrauen zusprechen kann, den das gesamte Menü war einfach köstlich. Als Nachspeise gab es dann eine Auswahl von Kürbiskuchen und Süsskartoffelkuchen, die wohl eher an Pasteten erinnern, aber trotzdem äusserst wohlschmeckend, wenn auch in ihrer Konsistenz ungewöhnlich, waren.&lt;br /&gt;Die Legende besagt, dass Truthahn, Cranberries und Kürbis jene Nahrungsmittel waren, die die Pilgerväter bei dem ersten Fest im Jahre 1621 zur Verfügung hatten und mit dem sie die Indianer, die ihnen nach der Landung in Massachusetts über den ersten Winter in der Neuen Welt geholfen hatten, bewirteten.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276332904461387746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STlM0kcgR-I/AAAAAAAAA1M/ybAbIiqsAZs/s320/HPIM7028.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;- Die Köchin mit Enkelsohn -&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276333449306746466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STlNUSJwrmI/AAAAAAAAA1c/gGN1ygFiB3Q/s320/HPIM7036.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;- Die Boehm-Mädels und ihre Kuchen - &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276333113495211762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STlNAvKDTvI/AAAAAAAAA1U/UqFDodC1Qcs/s320/HPIM7031.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;- Anstehen zum Essenfassen -&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Am Tag nach Thanksgiving, dem "Black Friday" beginnt übrigens die Saison der Weihnachtseinkäufe. Viele Geschäfte locken mit Schnäppchenangeboten, deshalb stehen die Leute schon am Abend davor Schlange, das heisst dass der Thanksgiving-Abend auf einem Klappstuhl vor einem Geschäft verbracht wird. In diesem Jahr gab es bei dem Ansturm ein Todesopfer in New York zu beklagen, ein Wal-Mart-Mitarbeiter wurde zu Tode getrampelt. In Texas gab es sogar eine Schiesserei in einem Spielwarenladen - ein schöner Start in die besinnlichste Zeit des Jahres.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276335717484705058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STlPYTxhtSI/AAAAAAAAA1k/eI-0YPrcTqY/s320/HPIM7046.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-735008721880053190?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/735008721880053190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=735008721880053190' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/735008721880053190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/735008721880053190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/thanksgiving.html' title='Thanksgiving'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STlM0kcgR-I/AAAAAAAAA1M/ybAbIiqsAZs/s72-c/HPIM7028.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-5277991874398618833</id><published>2008-12-01T22:08:00.032-06:00</published><updated>2008-12-02T17:19:18.027-06:00</updated><title type='text'>In Oklahoma, Babe!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Nachdem wir in den letzten Wochen von unseren universitären Verpflichtungen überaus stark beansprucht wurden und wir unserer selbstauferlegten Pflicht, regelmäßig aus Arkansas zu berichten, nicht ausreichend nachgekommen sind, freut es uns nun besonders hier verlautbaren lassen zu können, dass sich der Dunst des Streberns und Lernens nun allmählich zu lichten beginnt und das Semesterende für uns mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen in den Kursen in unmittelbare Sichtweite gerückt ist. Da es aus der Ottenheimer-Bibliothek der UALR, die zwar überaus gut bestückt ist – es gibt immerhin drei verschiedene Buddy-Holly-Biografien - keinerlei Erlebnisse zu berichten gibt, die für Nicht-Teilnehmer der von uns belegten Lehrveranstaltungen interessant wären, haben wir uns entschlossen, einige Stories zu veröffentlichen, die vielleicht nicht mehr ganz brandaktuell sind, aber unter Umständen dennoch den/die eine(n) oder andere(n) interessieren könnten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Jene kleine Fahrt nach Oklahoma, einen im Westen angrenzenden Staat, der vor allem für den Run auf Oklahoma im Jahre 1889 bekannt ist, jenes Ereignis, dass auch in einem Lucky-Luke-Band sowie im Film „In einem fernen Land“ mit Tom Cruise und Nicole Kidman seinen Niederschlag fand, ist eine jener kleinen Geschichten. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachdem wir uns damals im Ernest-Tubb-Record-Store in Nashville, TN, zu Beginn unserer Reise mit einem kleinen Vorrat an Tonträgern aus dem Genre „Country“ ausgestattet hatten, unter denen sich das neueste Werk des Hillbilly-Troubadours &lt;a href="http://www.waynehancock.com/"&gt;Wayne „The Train“ Hancock &lt;/a&gt;befindet, dass mit dem wenig klingenden Namen „Tulsa“ – der Name der zweitgrößten Stadt in Oklahoma - betitelt ist, wuchs die Neugier auf den „Sooner-State“. Weiters lag uns auch nach mehreren Jahren Abstinenz noch immer der Tom-Powder-and-the-Portfires-Hit „Oklahoma Baby“ in den Ohren. Die Lektüre von John Steinbecks Klassiker „Früchte des Zorns“, die Geschichte über eine Familie von Okies – die Bezeichnung für die Einwohner dieses Staates – die im Zuge der großen Depression in den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts auf Grund einer Dürre ihre Farm in der sogenannten „Dustbowl“ in Richtung Kalifornien verlassen muss, war ebenfalls noch lebhaft in Erinnerung. John Steinbecks Roman wurde übrigens schon wenige Jahre nach dem Erscheinen mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmt, leider können wir diesen Film weder empfehlen noch davon abraten, da wir ihn selbst noch nicht gesehen haben. Und nicht zuletzt wurde das Oklahoma-Territorium auch als das Ziel jenes gigantischen Umsiedlungsprogrammes auserkoren, das unter dem Namen „Trail of Tears“ – der Pfad der Tränen – in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Dabei wurden die Stammesmitglieder der sogenannten „Fünf zivilisierten Stämme“ – Cherokee, Choctaw, Muskogee, Chickasaw und Seminolen – die ursprünglich östlich des Mississippi beheimatet waren, in die öde, flache, windige Ebene von Oklahoma getrieben, wobei an die 4000 Todesopfer, die den Strapazen des Marsches nicht gewachsen waren, zu beklagen waren. Die Möglichkeit, eine leibhaftige "Rothaut" - man verzeihe uns diese unsensible Ausdrucksweise - erblicken zu können, ist auf jeden Fall eine mehrstündige Fahrt im komfortablen und äußerst gut gefederten Cadillac wert. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die Reise führte durch eine flache Landschaft, auf Grund des starken Windes – Oklahoma liegt in der „Tornado-Alley“, warum wohl, dürfte hoffentlich klar sein – waren überhaupt keine Blätter mehr an den Bäumen, obwohl es in Arkansas noch grün war. Schließlich kamen wir auch durch Muskogee, benannt nach einem der Stämme und bekannt durch den Merle-Haggard-Klassiker „Okie from Muskogee“ aus dem Jahr 1969, eine Stadt die relativ wenig zu bieten hat. Der Höhepunkt hier war der Besuch von &lt;a href="http://www.braums.com/"&gt;„Braum’s“&lt;/a&gt; einem Schnellrestaurant, dessen Erdbeer-Milchshakes die bislang besten sind, die wir je versucht haben. Am Straßenrand sahen wir auch den Hinweis auf einen Amish-Laden, jene Religionsgemeinschaft aus Pennsylvania, die auf jegliche moderne Technik verzichtet und das Ziel von so manchem Spott ist. Leider waren die Inhaber keine der Gläubigen sondern der Name ist lediglich eine Marketing-Strategie, um auf die „alte“ Zubereitungsweise und „Natürlichkeit“ der Köstlichkeiten, die feilgeboten werden, hinzuweisen. So gibt es hier Marmeladen, Kuchen, Kuchenfülle, Würste, Käse, Fudge und vieles mehr.&lt;br /&gt;Die Native Americans, die als Wiedergutmachung für die an ihnen begangenen Gräueltaten das Privileg genießen, das ansonsten verbotene Glücksspiel in Casinos anbieten zu dürfen, nutzen diese Einnahmequelle vorwiegend um die überdurchschnittliche Armut und Arbeitslosigkeit innerhalb der Stämme zu bekämpfen. Interessanterweise waren jedoch alle Angestellten in den Casinos, die wir besuchten, Caucasians, also Weisse. Der Verlockung, die Automaten mit Quarters zu füttern, konnten wir locker widerstehen, schließlich hatten wir auch Las Vegas erfolgreich hinter uns gebracht, ohne ein Vermögen zu verlieren, weder ein kleines noch ein großes. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Tulsa selbst ist eine wenig spektakuläre Stadt, die größenmäßig so cirka Little Rock entspricht. Warum Wayne Hancock der Stadt ein ganzes Album gewidmet hat, war für uns nicht ersichtlich, doch trug auch der Wind, der durch ganz Oklahoma pfeift und zwischen den Hochhäusern von Downtown ganz ordentliche Geschwindigkeiten erreichen kann, dazu bei, dass wir uns auf keine explizite Erforschung der Stadt einließen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Heimfahrt führte uns schließlich noch, vorbei an Kuhweiden – es ist beruhigend zu sehen, wie naturverbunden ein Hamburger aufwächst – in die Universitätsstadt Fayetteville, die allerdings bereits wieder in Arkansas liegt und als die Heimat der „Razorbacks“ bekannt ist. Allen Unkenrufen zum Trotz sind wir, vom überaus schönen und großen Campus inklusive der an Südstaaten-Anwesen erinnernden Verbindungshäuser keineswegs geblendet, durchaus froh, dass unsere Wahl für den Ort unseres Auslandssemesters zwischen Fayetteville und Little Rock auf letzteres fiel, denn die Kleinstadt in den Bergen bietet außer einem feuchtfröhlichen Studentenleben mit einem Durchschnittsalter von 21 Jahren keineswegs viel Abwechslung. Übrigens, Häuptling haben wir keinen einzigen gesichtet.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7vrr7gbI/AAAAAAAAA08/CoAfAhyKpM4/s1600-h/04tornadeo+alley.JPG"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328966389629362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7vrr7gbI/AAAAAAAAA08/CoAfAhyKpM4/s320/04tornadeo+alley.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7vrr7gbI/AAAAAAAAA08/CoAfAhyKpM4/s1600-h/04tornadeo+alley.JPG"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;- die Tornado Alley -&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7rbCf0lI/AAAAAAAAA00/CO_U1COVZvI/s1600-h/05abraums.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328893201404498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7rbCf0lI/AAAAAAAAA00/CO_U1COVZvI/s320/05abraums.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - bei Braum's -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7jcdnoWI/AAAAAAAAA0k/Jz_sdEMH7cE/s1600-h/07entering.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328756144644450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7jcdnoWI/AAAAAAAAA0k/Jz_sdEMH7cE/s320/07entering.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7fjMioDI/AAAAAAAAA0c/bBqgfn4RQf0/s1600-h/08cherokee+casino.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328689232584754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7fjMioDI/AAAAAAAAA0c/bBqgfn4RQf0/s320/08cherokee+casino.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ein "Cherokee-Casino"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7cC-bCSI/AAAAAAAAA0U/dbmh1a7qYM4/s1600-h/09marge.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328629043824930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7cC-bCSI/AAAAAAAAA0U/dbmh1a7qYM4/s320/09marge.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die gute Marge hat gewonnen. Schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7X4bQqrI/AAAAAAAAA0M/ECp4oY6tO9I/s1600-h/10buffo.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328557492513458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7X4bQqrI/AAAAAAAAA0M/ECp4oY6tO9I/s320/10buffo.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328820852056658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7nNhEYlI/AAAAAAAAA0s/O-69BxNDSKs/s320/06weide.JPG" border="0" /&gt; - Der Hamburger in freier Wildbahn -&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7US2rxxI/AAAAAAAAA0E/PqHkN0H28ns/s1600-h/11amish1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328495867381522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7US2rxxI/AAAAAAAAA0E/PqHkN0H28ns/s320/11amish1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275329582521801938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW8Ti9SXNI/AAAAAAAAA1E/kVyZ4qcQgeU/s320/12amish2.JPG" border="0" /&gt; - angeblich hausgemachte Kuchenfülle - in welchem Haus? -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7EdhXORI/AAAAAAAAAzk/GXrO9sS-a7Q/s1600-h/13leaving.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328223852837138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7EdhXORI/AAAAAAAAAzk/GXrO9sS-a7Q/s320/13leaving.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7AFSEm8I/AAAAAAAAAzc/AMD9Z3XZVx4/s1600-h/14tulsa.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275328148626774978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7AFSEm8I/AAAAAAAAAzc/AMD9Z3XZVx4/s320/14tulsa.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Tulsa Häuserschlucht -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW62lhpx8I/AAAAAAAAAzU/gqsmIbzhbSA/s1600-h/15die+strassen+von+tulsa.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327985483368386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW62lhpx8I/AAAAAAAAAzU/gqsmIbzhbSA/s320/15die+strassen+von+tulsa.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - die leeren Strassen von Tulsa, nix los -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6xUqx-ZI/AAAAAAAAAzM/YSO7roepU20/s1600-h/16nicht+in+boston+in+tulsa.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327895058905490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6xUqx-ZI/AAAAAAAAAzM/YSO7roepU20/s320/16nicht+in+boston+in+tulsa.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - der Caddy in Tulsa -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6s1Tm6NI/AAAAAAAAAzE/eEa2h5frfzA/s1600-h/17razor1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327817920735442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6s1Tm6NI/AAAAAAAAAzE/eEa2h5frfzA/s320/17razor1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Das Razorback Stadium der Nachbar-Uni in Fayetteville -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6ownLUvI/AAAAAAAAAy8/csbZ66DGOcA/s1600-h/18razor2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327747941159666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6ownLUvI/AAAAAAAAAy8/csbZ66DGOcA/s320/18razor2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6kqX8LFI/AAAAAAAAAy0/fUKAHcM0m-c/s1600-h/19greek1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327677547162706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6kqX8LFI/AAAAAAAAAy0/fUKAHcM0m-c/s320/19greek1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Sitz der Studentenverbindung Sigma Alpha Epsilon -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6gxG5dvI/AAAAAAAAAys/ROAZ4Gy766M/s1600-h/20lambda.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327610635253490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6gxG5dvI/AAAAAAAAAys/ROAZ4Gy766M/s320/20lambda.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Lambda Chi Alpha -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6cT6BmGI/AAAAAAAAAyk/qHGKHuhW90A/s1600-h/21freilufttheater.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275327534077155426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW6cT6BmGI/AAAAAAAAAyk/qHGKHuhW90A/s320/21freilufttheater.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- ein eigenes Freilufttheater griechischen Stiles -&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-5277991874398618833?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/5277991874398618833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=5277991874398618833' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/5277991874398618833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/5277991874398618833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/12/in-oklahoma-babe.html' title='In Oklahoma, Babe!'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/STW7vrr7gbI/AAAAAAAAA08/CoAfAhyKpM4/s72-c/04tornadeo+alley.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-2843822732778319177</id><published>2008-11-11T17:36:00.022-06:00</published><updated>2008-11-12T18:26:08.373-06:00</updated><title type='text'>A damn big dam!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die Morgenstunden unseres letzten Tages in Las Vegas nutzten wir, um den Hoover-Damm aufzusuchen, jenes Stauwerk des Colorado-Rivers, dass die Stadt mit Energie versorgt. Er wurde in den Jahren 1931 bis 1935 unter dem damaligen Präsidenten Herbert Hoover gebaut und gilt als Meisterwerk der Technik. Der Damm, der nur knapp 50 km süd-östlich von Las Vegas liegt, ist gar nicht so breit wie man vermutet, die Krone der Drossensperre in Kaprun ist länger. Allerdings beeindruckt der Hoover-Damm durch die Höhe seiner Talsperre, die knapp 220m beträgt. Der Blick runter zum Kraftwerk, dass sich der Staumauer vorgelagert befindet, war im ersten Moment nicht so beeindruckend, erst wenn man die Grösse der parkenden PKWs neben den Gebäuden bemerkt, realisiert man das gigantische Ausmass dieses Bauwerkes und die Tiefe.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZ8ElzxnI/AAAAAAAAAxE/t3zmCXJEVh4/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267551233978386034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZ8ElzxnI/AAAAAAAAAxE/t3zmCXJEVh4/s320/01.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;- Die Anfahrt zum Lake Mead -&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZ3pObeoI/AAAAAAAAAw8/xeW4inik-Jg/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267551157913090690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZ3pObeoI/AAAAAAAAAw8/xeW4inik-Jg/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZvKmoDMI/AAAAAAAAAw0/r7wfPVOykzM/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267551012254125250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZvKmoDMI/AAAAAAAAAw0/r7wfPVOykzM/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZqaWYYYI/AAAAAAAAAws/qTCLiVs1SCk/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550930581610882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZqaWYYYI/AAAAAAAAAws/qTCLiVs1SCk/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZmZGbbyI/AAAAAAAAAwk/R-Kj96FeSpk/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550861526789922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZmZGbbyI/AAAAAAAAAwk/R-Kj96FeSpk/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Der Schlund der "spillway-tunnels", eine Art Notabfluss -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZiTIPPUI/AAAAAAAAAwc/P-UukTbxu0E/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550791204289858" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZiTIPPUI/AAAAAAAAAwc/P-UukTbxu0E/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZdqht8qI/AAAAAAAAAwU/6ULmt6n2vV0/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550711585829538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZdqht8qI/AAAAAAAAAwU/6ULmt6n2vV0/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZZX8q3fI/AAAAAAAAAwM/ptzsATt9xRA/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550637879123442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZZX8q3fI/AAAAAAAAAwM/ptzsATt9xRA/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- klitzekleine Spielzeugautos da unten -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZUlHziGI/AAAAAAAAAwE/z4X3Kc2CQDo/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550555516143714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZUlHziGI/AAAAAAAAAwE/z4X3Kc2CQDo/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550361645741106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZJS5f9DI/AAAAAAAAAv0/tX1yAbvwkKA/s320/11.JPG" border="0" /&gt;Der Stausee, der Lake Mead, ist mit einer Fläche von knapp 650 Quadratkilometern etwas grösser als der Bodensee und an seinen Ufern befinden sich auch mehrere Marinas. Der sogenannte „Badewannenring“ die Höchstmarke des Wasserstandes, war an den umliegenden Felsen auf Grund der weissen Färbung gut zu erkennen. Dieser Höchststand war offensichtlich schon längere Zeit nicht mehr erreicht worden, da sich bereits diverse Büsche an den Hängen festgesetzt hatten. Andererseits muss man auch bedenken, dass sich der See inmitten einer Wüste befindet und die Menge an Wasser, die täglich durch Verdunstung aus dem See entweicht, sicherlich ausreichen würde, den Trinkwasserbedarf so mancher österreichischen Kommune über einen längeren Zeitraum zu decken. Aber zum österreichischen Glück sind wir in der Heimat ja mit ausreichend Wasser versorgt, denkt man an weniger „gesegnete“ Landstriche, zum Beispiel im subsaharischen Afrika, schauts wieder etwas trauriger aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZNui1ClI/AAAAAAAAAv8/9C3WEGtCMtA/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550437786323538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZNui1ClI/AAAAAAAAAv8/9C3WEGtCMtA/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - die gestaute Seite mit dem "Badewannenring" -&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoY0yOvBII/AAAAAAAAAvc/_KueTskcz74/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550009279054978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoY0yOvBII/AAAAAAAAAvc/_KueTskcz74/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir nutzten die Gelegenheit, um mit dem Dodge Charger, denn der Running Chef gemietet hatte, ein paar Meilen nach Arizona hinein zufahren, welches gleich nach der Talsperre beginnt. Die Landschaft in dieser Ecke von Arizona, der nordwestlichen, kommt einer Mondlandschaft gleich, Steine, Dreck, Geröll und seltsame Büsche, die jenen gleichen, die in Western-Filmen immer so eindrucksvoll vom Wind getrieben durch die Hauptstrasse rollen, kurz bevor das Duell beginnt, bestimmen das Bild. Die schnurgerade Strasse fuehrt ueber mehrere Meilen und der Running Chef nutzte die Gelegenheit, endlich die Geschwindigkeit des Dodge zu testen, da weit und breit kein Ordnungshüter zu sehen war – ganz ordentlich, was der Wagen bieten kann.&lt;br /&gt;Bei der Rückfahrt nach Nevada offenbarte sich wieder einmal der Vorteil des Frühaufstehers – ein Stau aus Richtung Las Vegas, bestehend aus den Fahrzeugen von Ausflüglern zum Hoover-Damm hatte sich bereits gebildet. Zu unserem Glück hatten wir auf unserer Seite jedoch freie Fahrt, es galt immerhin den Flug zu erreichen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550248491472850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZCtXa19I/AAAAAAAAAvs/4q7scAL7heQ/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267550091465603378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoY5kZiOTI/AAAAAAAAAvk/ZENgnawbmes/s320/13.JPG" border="0" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;- Die Wüste Arizonas -&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-2843822732778319177?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/2843822732778319177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=2843822732778319177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2843822732778319177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2843822732778319177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/11/damn-big-dam.html' title='A damn big dam!'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRoZ8ElzxnI/AAAAAAAAAxE/t3zmCXJEVh4/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-6662823354210758396</id><published>2008-11-04T17:40:00.005-06:00</published><updated>2008-11-04T23:37:41.949-06:00</updated><title type='text'>Barack Obama ist Präsident!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Der fast zweijährige Krimi um die Nachfolge des wohl unbeliebtesten und umstrittensten Präsidenten der Vereinigten Staaten, George W. Bush ist endlich vorbei. Als der neue Präsident und mächtigste Mann der Welt wurde Barack Obama mit gehörigem Vorsprung gewählt, die Prognosen der lezten Wochen lagen also absolut richtig. Die Sensation ist perfekt, der erste afro-amerikanische Präsident der Vereingten Staaten von Amerika heißt Barack Obama!&lt;br /&gt;Vom Republikaner George Walker Bush hat er als Demokrat nun die schwierige Aufgabe übernommen, das Land sowohl aus einer Wirtschaftskrise zu führen, als auch innenpolitisch und außenpolitisch heiße Eisen wie das Gesundheitssystem, illegale Immigration, die Kriege im Irak und Afghanistan und das zunehmend spannende Verhältnis zu Russland und China anzufassen.&lt;br /&gt;George Bush, Jr. – an der Unbeliebtheit im eigenen Land hat er sogar Warren Gamaliel Harding überholt – hat es in acht Jahren Regierungszeit zu Stande gebracht, den Budgetüberschuss, der von der Clinton-Administration erwirtschaftet wurde, mit waghalsigen, gemeingefährlichen Projekten wie die Invasion im Irak und dem Krieg gegen die Talibanregierung in Afghanistan zu verjubeln, die außerdem noch unzählige Menschenleben forderten und die Lebensumstände von Millionen von Menschen rapide verschlechterten. Auch im Land selbst wurde die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer, die Klasse der “working poor”, jene Personen, die zwar statt mehrerer Jobs kaum das nötige Geld für den Lebensunterhalt aufbringen können, ist ebenso rasch gewachsen. In diesem Sinne kann es jetzt wohl nur mehr besser werden! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit einer eloquenten Rede, die große Momente der amerikanischen Geschichte berührte und Verbindungen zu Abraham Lincoln herstellte, versprach Obama Barack Veränderungen und rief zur Zusammenarbeit im Lande auf - yes we can -, sogleich schürte er den Stolz der Nation und sprach versöhnliche Worte zu den Republikaner aus. E Pluribus Unum&lt;br /&gt;Übrigens, die Amtseinführung des neuen Präsidenten wird erst am 20. Januar 2009 erfolgen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-6662823354210758396?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/6662823354210758396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=6662823354210758396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6662823354210758396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6662823354210758396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/11/mr-president.html' title='Barack Obama ist Präsident!'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-2383336330064274950</id><published>2008-11-04T12:42:00.021-06:00</published><updated>2008-11-07T17:36:43.879-06:00</updated><title type='text'>All Hallow's Eve</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die Nacht vor Allerheiligen, All Hallow’s Evening, wurde im Laufe der Zeit zu Halloween umgewandelt. In dieser Weise entspricht der 31.Dezember der im Mittelalter verbreiteten Praxis, dass der Feiertag bereits am Vorabend des eigentlichen Festtages beginnt. Ein weiteres Beispiel für ein Überleben dieser Sitte ist ja auch unser “Heiliger Abend”, da der erste Weihnachtsfeiertag der 25. Dezember, der Christtag, ist.&lt;br /&gt;Halloween hat sich in den letzten Jahren, verbunden mit harscher Kritik, auch in Zentraleuropa etabliert, vorallem als Kinderfest, das mit Süssigkeiten-Vergabe einher geht. Bei der Kritik wird jedoch meist ausser Acht gelassen, dass es sich eigentlich um ein katholisches Fest handelt, das aus Irland stammt. Bedenkt man nun auch weiters, dass der süddeutsche und österreichische Raum vor allem von irischen Mönchen missioniert wurde, ist dieses Festes in Zentraleuropa plötzlich aus einem ganz anderen Licht zu sehen, man könnte unter Umständen gewissermassen von einem europäischen Re-Import sprechen.&lt;br /&gt;Vielmehr handelt es sich bei der Kritik an Halloween meist auch um eine ordentliche Portion Antiamerikanismus, verbunden mit der berechtigten Kritik an der Konsum- und Eventgesellschaft und einem Schuss Engstirnigkeit. Sitten und Gebräuche unterliegen einer Veränderung und jede Tradition hat irgendwann einmal ihren Anfang gehabt/haben müssen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Einführung des Muttertages, ebenfalls eine amerikanische Institution, stiess auf weit mehr Gegenliebe. Doch den meisten Leuten, auch in Zentraleuropa, kommt ein weiterer Feiertag der überwiegend zum exzessiven Alkohlkonsum genutzt wird, gar nicht so ungelegen, die Wirte freuen sich auch und schliesslich heisst es doch so schön: Geht’s dem Wirt gut, geht’s uns allen gut. Oder war es doch anders? Egal, irgendein weises Sprücherl halt...&lt;br /&gt;Hier in den Staaten ist Halloween, im Gegensatz zum Faschingdienstag, der als Mardi Gras eigentlich nur im überwiegend katholischen New Orleans zelebriert wird, für Jung und Alt DER Anlass des Jahres, sich zu verkleiden und den Narren raus zu lassen. Ab Mitte September öffnen für ein paar Wochen Boutiquen in sonst leer stehenden Geschäftslokalen, deren Sortiment ausschliesslich aus Dekorationartikeln und Kostümen für diesen einzigen Abend besteht. Zum überwiegenden Teil handelt es sich um Grusel- und Geisterdekorationen wie Spinnennetze, abgehackte Gliedmassen, Grabsteine, Vampire, Gespenster, Untote und den ausgehöhlten Kürbis, Jack O’Latern, eine Art von Sturmlicht. Nicht nur die Vorgärten und die Wohnhäuser werden dekoriert, sondern auch öffentliche Gebäude und Universitätsinstitute erhalten schon Tage davor ihre “Verschönerung”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZuM2mNEI/AAAAAAAAAuc/kuING3RAwx8/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876983399363650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZuM2mNEI/AAAAAAAAAuc/kuING3RAwx8/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZo7p-6CI/AAAAAAAAAuU/AdeEuyfiV7s/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876892883707938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZo7p-6CI/AAAAAAAAAuU/AdeEuyfiV7s/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZkOESxAI/AAAAAAAAAuM/pfnd4LMP5Mc/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876811926553602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZkOESxAI/AAAAAAAAAuM/pfnd4LMP5Mc/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZc1XOsNI/AAAAAAAAAuE/WPFKCnxrk7Y/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876685036007634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZc1XOsNI/AAAAAAAAAuE/WPFKCnxrk7Y/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Einer Einladung auf eine Halloweenparty der Medical- und Law-Faculties der UALR, ausgesprochen von unserem lieb gewonnenen Freund Tim, folgten wir natürlich prompt. Bereits Wochen zuvor hatten wir uns um unser Kostüm gekümmert, es handelte sich dabei quasi um zwei Kostüme mit einem gemeinsamen Thema. Durch den Besuch des Running Chef in Little Rock wurden Gruppe und Thema auf drei erweitert, was durchaus passend war und unser Thema nur noch lustiger machte. Die Party, die etwas weniger schwungvoll war, als vergleichbare Veranstaltungen in der Heimat – mit dem legendären “&lt;a href="http://klubexotika.blogspot.com/"&gt;Klub Exotika&lt;/a&gt;” wollen wir es gar nicht vergleichen – bestach viel weniger durch das Buffet, eine Auswahl der obligatorischen Käsewürfel, Cracker, diversen Sossen und der Getränkeauswahl, sondern vor allem durch den Witz der Kostüme der Partybesucher, die zwar im Gegensatz zur Heimat meist seltenst selbst gefertigt sind, aber durch die breite Auswahl in den Shops doch weit gefächert sind. Die Feier selbst endet jedoch relativ früh, um Mitternacht. Unser Notprogramm, der Besuch einer Privatparty im Westen der Stadt, konnte auf Grund mangelnder Koordination auf Grund von Trunkenheit unserer Kontaktperson nicht ordnungsgemäss aktiviert werden. Alles in allem war es jedoch ein interessanter Anlass, diesen amerikanischen Feiertag als teilnehmender Beobachter, ganz im Sinne von Malinowski, mitzuerleben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264877198148241282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZ6s2uB4I/AAAAAAAAAuk/trnXQ5P92PA/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZS0zd4QI/AAAAAAAAAt0/O1AbJ07KNbw/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876513087316226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZS0zd4QI/AAAAAAAAAt0/O1AbJ07KNbw/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZOGLQR5I/AAAAAAAAAts/LgViUDFHdCg/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876431851145106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZOGLQR5I/AAAAAAAAAts/LgViUDFHdCg/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZJcFv3tI/AAAAAAAAAtk/vOX8gSzw3H4/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876351834283730" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZJcFv3tI/AAAAAAAAAtk/vOX8gSzw3H4/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZFXPGPVI/AAAAAAAAAtc/qb51KN4hsgA/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876281811844434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZFXPGPVI/AAAAAAAAAtc/qb51KN4hsgA/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZBXc1D2I/AAAAAAAAAtU/kwG5qFuii-o/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876213149962082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZBXc1D2I/AAAAAAAAAtU/kwG5qFuii-o/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCY9Gk_E5I/AAAAAAAAAtM/XY2x-obJFng/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876139901293458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCY9Gk_E5I/AAAAAAAAAtM/XY2x-obJFng/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCY2iCK9rI/AAAAAAAAAtE/N5H95FmuiPM/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264876027012380338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCY2iCK9rI/AAAAAAAAAtE/N5H95FmuiPM/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYwM3I_fI/AAAAAAAAAs8/kty0Ir43HOY/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264875918249754098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYwM3I_fI/AAAAAAAAAs8/kty0Ir43HOY/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYr-NwRBI/AAAAAAAAAs0/74gUeavbCkQ/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264875845598594066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYr-NwRBI/AAAAAAAAAs0/74gUeavbCkQ/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYnKLS7wI/AAAAAAAAAss/fs-7eR51umw/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264875762910162690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCYnKLS7wI/AAAAAAAAAss/fs-7eR51umw/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-2383336330064274950?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/2383336330064274950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=2383336330064274950' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2383336330064274950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2383336330064274950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/11/all-hallows-eve.html' title='All Hallow&apos;s Eve'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SRCZuM2mNEI/AAAAAAAAAuc/kuING3RAwx8/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-8346490068684507879</id><published>2008-10-30T12:36:00.050-05:00</published><updated>2008-11-02T18:22:20.082-06:00</updated><title type='text'>Bright Light City, Las Vegas</title><content type='html'>Sin City USA – eine Stadt der Superlative&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der abendliche Landeanflug in Las Vegas bietet ein eindrucksvolles Schauspiel. Die unglaubliche Anzahl an Neons und Beleuchtungen illuminiert den nächtlichen Himmel und die Umgebung, man vergisst dass sich die Stadt mitten in einer unwirtlichen Wüste befindet, die nur durch einen unwahrscheinlich hohen Energieverbrauch am Leben erhalten wird. Schliesslich ist Las Vegas auch die vom All aus am besten zu sehende Stadt. Gegründet wurde Las Vegas – es bedeutet „die Wiesen“ im Spanischen, auf Grund der artesischen Brunnen, die die spanischen Händler und Reisenden als Rastplatz nutzten – im Jahre 1905 und in den 30er Jahren begann, nachdem der nahe Hoover-Damm gebaut und der Colorado-River zum Lake Mead aufgestaut worden war, der Tourismus. Gleichzeitig begannen, mit der Legalisierung des Glücksspiels zu Beginn der 30er Jahre, Mobster des organisierten Verbrechens Hotel-Casinos in der Wüstenstadt aufzubauen, von denen „Bugsy“ Siegel, einer der berühmt-berüchtigsten ist. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009653272688562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3ZSDFN7I/AAAAAAAAAsc/cs4_9Hd7SgI/s320/01slotamflughafen.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nach dem Verlassen des Flugzeuges stösst man sofort auf die ersten Slotmachines, die berühmten „einarmigen Banditen“. Zwar haben die meisten dieser Maschinen noch aus nostalgischen Gründen den traditionellen Hebel auf der rechten Seite, mit dem die Walzen mit den Gewinnsymbolen in Bewegung versetzt werden, doch besteht das Innenleben der Apparte aus einem Rechner, die Geräte funktionieren auschliesslich elektronisch. Man kann also bereits eine Minute nach dem Verlassen der Maschine mit dem systematischen Geld vernichten beginnen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3Tfd5JaI/AAAAAAAAAsU/c8-mtLip3y4/s1600-h/02dealer1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009553795589538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3Tfd5JaI/AAAAAAAAAsU/c8-mtLip3y4/s320/02dealer1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Vollbusige, virtuelle Kartengeberin -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3NoGYtkI/AAAAAAAAAsM/RnCZDIdvvuo/s1600-h/03dealer2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009453033698882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3NoGYtkI/AAAAAAAAAsM/RnCZDIdvvuo/s320/03dealer2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Das Pendant in der Realität -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3IBVNeyI/AAAAAAAAAsE/eJkeME1AeBI/s1600-h/04dealer4.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009356727548706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3IBVNeyI/AAAAAAAAAsE/eJkeME1AeBI/s320/04dealer4.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3BS4HnqI/AAAAAAAAAr8/s3cT5fO0ulw/s1600-h/05dealer5.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009241178283682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3BS4HnqI/AAAAAAAAAr8/s3cT5fO0ulw/s320/05dealer5.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn27EQZk_I/AAAAAAAAAr0/GBeIEfijQNw/s1600-h/06dealer6.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009134174376946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn27EQZk_I/AAAAAAAAAr0/GBeIEfijQNw/s320/06dealer6.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Der Faszination der Glitzerwelt vollkommen erlegen -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn21DXSyBI/AAAAAAAAArs/YXVwPpdfsAA/s1600-h/07strip.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263009030855641106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn21DXSyBI/AAAAAAAAArs/YXVwPpdfsAA/s320/07strip.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Der Strip -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2uUcmPiI/AAAAAAAAArk/YOw3kYSkQo4/s1600-h/08aroy.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263008915182206498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2uUcmPiI/AAAAAAAAArk/YOw3kYSkQo4/s320/08aroy.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Siegfried und Roy -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2lSQMIPI/AAAAAAAAArc/WJrqGY5iKco/s1600-h/08newyork.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263008759974469874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2lSQMIPI/AAAAAAAAArc/WJrqGY5iKco/s320/08newyork.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - New York New York -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2e8IWnpI/AAAAAAAAArU/JuOWeDxmQhA/s1600-h/09encore.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263008650956807826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2e8IWnpI/AAAAAAAAArU/JuOWeDxmQhA/s320/09encore.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2VxmbfeI/AAAAAAAAArM/Wypc-un-7bQ/s1600-h/10awuesteimhintergrund.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263008493511343586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn2VxmbfeI/AAAAAAAAArM/Wypc-un-7bQ/s320/10awuesteimhintergrund.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- die Wüste im Hintergrund -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn16Rv5EHI/AAAAAAAAAq8/xkWTNNr1KiE/s1600-h/10encorewynn.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263008021104627826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn16Rv5EHI/AAAAAAAAAq8/xkWTNNr1KiE/s320/10encorewynn.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Wynn -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1musJUqI/AAAAAAAAAq0/RDDnItpXzjg/s1600-h/11exandluxor1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007685276160674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 213px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1musJUqI/AAAAAAAAAq0/RDDnItpXzjg/s320/11exandluxor1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://z.about.com/d/govegas/1/0/u/x/DSC_0296.jpg"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://z.about.com/d/govegas/1/0/u/x/DSC_0296.jpg&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;- Luxor -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1iDkTsGI/AAAAAAAAAqs/7BEjN-khckA/s1600-h/12exandluxor2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007604981084258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1iDkTsGI/AAAAAAAAAqs/7BEjN-khckA/s320/12exandluxor2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1cXkODpI/AAAAAAAAAqk/9EUcjkqRugo/s1600-h/13excaliburandluxor.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007507270209170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1cXkODpI/AAAAAAAAAqk/9EUcjkqRugo/s320/13excaliburandluxor.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1VuPgHTI/AAAAAAAAAqc/Yxx-yt5BZgE/s1600-h/14excalibur3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007393098243378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1VuPgHTI/AAAAAAAAAqc/Yxx-yt5BZgE/s320/14excalibur3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;- Excalibur -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1QEBxcFI/AAAAAAAAAqU/cigbp4zHtTY/s1600-h/15excalibur.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007295867023442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1QEBxcFI/AAAAAAAAAqU/cigbp4zHtTY/s320/15excalibur.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1HoUpc7I/AAAAAAAAAqM/wTdm1a-dHds/s1600-h/16saharaundstrato.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007150991045554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1HoUpc7I/AAAAAAAAAqM/wTdm1a-dHds/s320/16saharaundstrato.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Das "Sahara", dort wo der Colonel abzusteigen pflegte -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1B1sxjtI/AAAAAAAAAqE/XqUPUlukjqE/s1600-h/17venetian.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263007051502685906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn1B1sxjtI/AAAAAAAAAqE/XqUPUlukjqE/s320/17venetian.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Venetian - &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn08obA4kI/AAAAAAAAAp8/eppWLJ1_ZeQ/s1600-h/18venetian2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006962039185986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn08obA4kI/AAAAAAAAAp8/eppWLJ1_ZeQ/s320/18venetian2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Canale samt singenden Gondoliere -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn02HBRW8I/AAAAAAAAAp0/GnEPZuLdDGQ/s1600-h/19treasure.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006849993628610" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn02HBRW8I/AAAAAAAAAp0/GnEPZuLdDGQ/s320/19treasure.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Treasure Island -&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0tRlB-RI/AAAAAAAAAps/07eVoiQXzWE/s1600-h/20caesar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006698209147154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0tRlB-RI/AAAAAAAAAps/07eVoiQXzWE/s320/20caesar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Caesar's Palace -&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0n8d4A1I/AAAAAAAAApk/lOGbEfXsiRI/s1600-h/21acaesar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006606642643794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0n8d4A1I/AAAAAAAAApk/lOGbEfXsiRI/s320/21acaesar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Decken"fresco" im Caesar's&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0iZiNttI/AAAAAAAAApc/Hl7DeNpU260/s1600-h/22caesar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006511366256338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0iZiNttI/AAAAAAAAApc/Hl7DeNpU260/s320/22caesar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Konsumtempel -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0VKooWYI/AAAAAAAAApU/dasAns3KvPI/s1600-h/23caesar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263006284028336514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0VKooWYI/AAAAAAAAApU/dasAns3KvPI/s320/23caesar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;- Sogar die Mülltonnen wirken klassisch -&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die riesigen Themenhotels, wie das „MGM“, das „Luxor“ (antik-ägyptisch), „Cesars Palace“ (römisch-klassisch), „Treasure Island“ (karibische Piraten), das „Venetian“ (ein Nachbau des Dogenpalastes in Venedig samt Campanile San Marco und künstlichen Kanälen), das „Paris Las Vegas“ mit einer Kopie des Eiffelturms oder das „New York, New York“ (was wohl?) inklusive Lady Liberty und Achterbahn um die Fassade reihen sich am Strip, der vor wenigen Jahren noch der Stadtrand war. Der Touristenstrom hat sich hauptsächlich um diese Hotel-Casino-Komplexe konzentriert, in diesem Bereich wird eigentlich alles geboten, was der Tourist benötigt, Restaurants, Glücksspiel, Alkohol, Prostitution. Letzere wird hauptsächlich, obwohl verboten, in Form von Flyern der käuflichen Damen, von Mexikanern beworben, die in aufdringlicher Weise, mit dem Papier schnippend, die Zettel auf der Straße an die potenziellen Freier verteilen. Die Produktion dieser Werbeartikel ist auch ein Bombengeschäft für die Druckereien, denn die Gehsteige und Straßenkreuzungen sind nahezu bedeckt von den „entsorgten“ Zettel. Ebenfalls sind eigene „Werbezeitungen“ vorhanden, die ausschließlich mit Inseraten der Damen gefüllt sind. In dieser Stadt gelten zwar ebenfalls die strengen Anti-Prostitutionsgesetze, die Polizei blickt aber – weniger großzügig als vielmehr hilflos – darüber hinweg. Schließlich gilt hier „What happens in Vegas, stays in Vegas“. Aber auch christliche Gruppen, die auf der Strasse für das Seelenheil der Sünder beten, treiben sich des nächtens herum. „Ob wir Jesus kennen“, lautete die an uns gerichtete Frage. „Aber selbstverständlich“ entgegneten wir.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263005361683915938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnzfeolZKI/AAAAAAAAAo0/AypDUe6jt2Q/s320/27girls2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;- Die Mexikaner -&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263005049682040338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnzNUVilhI/AAAAAAAAAos/uXIxRjB-jbI/s320/28girls4.JPG" border="0" /&gt;- Die Christen -&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die klassischen Casinos in Downtown, wie das weltberühmte „Golden Nugget“ – bekannt aus unzähligen Filmen - versuchten gegen die Entwicklung abseits des Stadtzentrums zu steuern und haben wiederum den weltgrößten Bildschirm installiert, der in einem Tonnengewölbe die Straße überdeckt und vier Häuserblocks lang ist. Mit dem Kopf im Genick starrt man auf die riesige Mattscheibe, deren Programm alle 30 Minuten durch Abschalten der Strassenbeleuchtung angekündigt wird. Zu sehen bekommt man eine Aufforderung Roulette oder Poker zu spielen und ein paar hopsende, leicht bekleidete junge Damen mit üppigen, silikonvergrösserten Brüsten. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263004342258762066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnykI-sAVI/AAAAAAAAAoM/MxdJn87y15Q/s320/32mall4.JPG" border="0" /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263004792778319490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQny-XS65oI/AAAAAAAAAok/IJJPePI2r24/s320/29mall.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Bautätigkeit in der Stadt sprengt die herkömmlichen Praktiken. An den riesigen Neubauten wird Tag und Nacht gearbeitet. Mitten am Las Vegas Boulevard, kurz einfach nur der „Strip“ genannt, entstehen in den Baulücken zwischen den Hotels weitere Gebäude der Superlative. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Hotelgebäudes beträgt 15-20 Jahre, danach wird es abgerissen und ein neues, schöneres, moderneres und riesigeres Gebäude aufgezogen. Generalsanierungen werden meist nach 7-10 Jahren durchgeführt. Die Gäste sind launisch, sind die Zimmer und das Gebäude nicht auf dem neuesten Stand, wird ein anderes Quartier herangezogen. Die Bauten sind, wie für Hochhäuser üblich, durchwegs Stahlskelettbauten, wobei sich die Dimensionen der I-Träger für Kragbauten jenseits dessen bewegt, was in Österreich aus den heimatlichen Walzwerken kommt. „Grösser, höher, luxuriöser“ scheint das Motto zu sein, bewerkstelligt durch einen enormen Ressourcen- und Energieverbrauch, nicht nur in der Bauphase sondern auch in der Erhaltung. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263015827457163506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn9AqrXwPI/AAAAAAAAAsk/5xix8bVnph0/s320/HPIM6392.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0CPRS6GI/AAAAAAAAApM/NXE3jYpYRMQ/s1600-h/24rainforest.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263005958855125090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn0CPRS6GI/AAAAAAAAApM/NXE3jYpYRMQ/s320/24rainforest.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Rainforest-Cafe - Erlebnisgastronomie im Dschungelstil&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnz2JM5nwI/AAAAAAAAApE/f2OxJUwXyc0/s1600-h/25rainforest04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263005751067647746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnz2JM5nwI/AAAAAAAAApE/f2OxJUwXyc0/s320/25rainforest04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnzoTtPpPI/AAAAAAAAAo8/mjU64uRN6l8/s1600-h/26rainforest05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263005513369494770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnzoTtPpPI/AAAAAAAAAo8/mjU64uRN6l8/s320/26rainforest05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Vor dem „Bellagio“ befinden sich riesige Springbrunnen, die tagsüber im halbstündlichen Takt, abends im Viertelstundentakt, eine Wassershow der Superlative präsentieren. Dazu werden zur musikalischen Begleitung Wasserfontänen aus über 1200 Düsen bis zu 70 Meter in die Höhe geschossen. Die Vorstellung die wir zu sehen bekammen, wurde mit „God Bless the USA“ in einer derart kitschigen Weise begleitet, dass uns das Wasser, allerdings nicht aus den Fontänen, in die Augen schoss. Das lieben Mr. und Mrs. America, die eigene Lobhudelei auf die Grösse der Nation. Bedenkt man dazu noch, dass man sich mitten in einer Wüste befindet und das alles mit dem Wasser aus dem Lake Mead und dem Colorado River bewerkstelligt wird und so mancher mexikanischer Bauer am Unterlauf des Flusses seine Farm aus Wassermangel kaum bewirtschaften kann, treibt es einem die Wut in den Bauch. Trost kann man als kaltschnäuzige Person immerhin noch in der Tatsache finden, dass jener mexikanische Bauer immerhin noch als Werber für die Nutten in die Stadt kommen kann um seine Familie zu ernähren.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Als Tourist kann man alle Hotels der Stadt betreten, die im Erdgeschoss aunahmslos Casinos beinhalten. Das „Caesar’s Palace“, ein auf den ersten Blick zusammengewürfeltes Ensemble von Gebäuden, die jedoch im Erdgeschoss alle miteinander verbunden sind, beinhaltet neben dem Casino noch ein Einkaufszentrum mit diversen hochpreisigen Boutiquen, dass durch die Bemalung der Decke in hellblau mit Cirruswolken ein Schlendern durch ein antikes römisches Forum unter freiem Himmel suggeriert. Ein ähnliches Einkaufszentrum befindet sich auch im Venetian-Hotel-Casino. In einem Collectibles-Laden entdeckten wir neben diversen Autogrammen von John Wayne, Baseballspielern und anderen amerikanischen Prominenten auch ein sehr interesantes Stück: drei Haare vom King Elvis um sagenhafte 1200 Dollar! Doch wir konnten uns nicht dazu durchringen, dieses bizarre Objekt zu erstehen. In einem Brief, der in dem Paket enthalten ist, wird die Echtheit der drei Haare garantiert, eine Besucherin des King in Graceland hatte sie 1973 aus dem Badezimmer mitgehen lassen. Da kein DNA-Abgleich gemacht wurde, könnte es sich auch um drei Haare von Charlie Hodge oder einem anderen Vogel der Memphis Mafia handeln. Obwohl der Verkäufer mit dem Preis immer tiefer ging, er konnte uns nicht überzeugen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Bizarr muteten jedoch die Obdachlosen am Strassenrand an, die wir während einer Fahrt in den Norden der Stadt in den Abendstunden erblickten. Auf dem Gehsteig waren Zelte und Schachteln aufgebaut, in denen sich jene verkrochen, die wohl keinen Dime oder Quarter mehr für die Slotmachines übrig hatten. Durch den unglaublichen Luxus wenige Blöcke weiter, wirkte dieses Bild besonders verstörend, so nah nebeneinander sieht man Reichtum, Luxus und tiefste Armut wohl selten. Ob es sich bei den Stadtstreichern um glücklose Spieler handelt, bezweifen wir stark.&lt;br /&gt;„Bright light city gonna set my soul, gonna set my soul on fire“ können wir in diesem Sinn so nicht bestätigen. Es war ein besonderes Erlebnis, diese Stadt zu sehen, aber ob sie uns in ihren Bann gezogen hat und wir ein weiteres Mal wieder kehren, dass steht in den Sternen, an deren Leuchtkraft Vegas nicht heranreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQny3s9PRDI/AAAAAAAAAoc/suQoD5Lnpow/s1600-h/30mall2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263004678333875250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQny3s9PRDI/AAAAAAAAAoc/suQoD5Lnpow/s320/30mall2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - der berühmte Neoncowboy -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnyvIeZiJI/AAAAAAAAAoU/roUhpQP_FKE/s1600-h/31mall3.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263004531101894802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnyvIeZiJI/AAAAAAAAAoU/roUhpQP_FKE/s320/31mall3.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQnyexGPgjI/AAAAAAAAAoE/j_1rPYAWDaw/s1600-h/33hoover1.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;- und sein Girl - &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-8346490068684507879?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/8346490068684507879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=8346490068684507879' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8346490068684507879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8346490068684507879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/10/bright-light-city-las-vegas.html' title='Bright Light City, Las Vegas'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SQn3ZSDFN7I/AAAAAAAAAsc/cs4_9Hd7SgI/s72-c/01slotamflughafen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-7816530553743587980</id><published>2008-10-22T16:21:00.006-05:00</published><updated>2008-11-12T18:25:39.351-06:00</updated><title type='text'>Die Wahlen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es sind nur mehr knapp 2 Wochen bis zur Wahl des US-Präsidenten und für die Republikaner sinken – laut Umfragen – die Chancen auf einen Wahlsieg immer tiefer. Doch alledem bleibt es spannend, denn schließlich geht es um etwas und die Zuverlässigkeit von Umfragen kann ebenfalls in Frage gestellt werden.&lt;br /&gt;Der „old happy warrior“ McCain konnte sich auch in der letzten der Fernsehdebatten nicht gegen Barack Obama behaupten. Die Vizekandidatin der Republikaner, Palin, der Amtsmissbrauch vorgeworfen wird – sie hatte den Polizeichef entlassen, nachdem dieser sich geweigert hatte, einen State-Tropper, der mit einer Verwandten Palins liiert gewesen war, zu entlassen - und deren Maßnahme zur Bekämpfung der hohen Energiepreise „drill, drill, drill, auch in Alaska“ lautet, wird sich unter Umständen doch noch am Klotz des Beines des 72-jährigen Vietnamveteranen erweisen, ihre Nominierung ist ohnehin von den wenigsten Bürgern nachvollziehbar. Und schließlich hat Barack Obama jetzt auch noch ein umfassendes Paket zur Unterstützung der von der Wirtschaftskrise gebeutelten, niedrigeren Einkommen vorgestellt.&lt;br /&gt;McCain stilisiert sich gerne als der Kämpfer, tapferer als unsere Benita im heimatlichen Präsidentschaftswahlkampf 2004: „&lt;em&gt;I’ve been fighting for this country since I was 17 years old, and I have the scars to prove it… if you’ll elect me president, I will fight to take America in a new direction from my first day in office until my last…the next president won’t have the time to get used tot he office, he won’t have the luxury of studying up on the issues before he acts. He will have to act immediately, and to do that, he will need experience, courage, judgment and a bold plan of action to take the country in a new direction…“&lt;/em&gt; Aha, so also.&lt;br /&gt;Die Unerfahrenheit Obamas auf Grund seines Alters ist immer wieder das Ziel der republikanischen Kritik, die in den letzten beiden Wochen auch zunehmender persönlicher wird. Ungeachtet bleibt hingegen, dass auch Sarah Palin mit 44 Jahren ebenfalls über kein biblisches Alter verfügt, auch ihre Patzer hinsichtlich der Kenntnisse der Außenpolitik der Bush-Administration bleiben unvergessen.&lt;br /&gt;Übrigens, Anhänger von McCain sind hier im konservativen Süden – der Governor von Arkansas ist jedoch Demokrat - ebenfalls dünner gesät als jene von Obama, der, aus verständlichen Gründen, vor allem von den Schwarzen favorisiert wird. Obgleich Obama keineswegs ein „typischer“ Afroamerikaner ist - sein Vater stammt aus Kenia, seine Mutter aus Kansas, geboren wurde er in Honolulu – sind ihm die Sympathien sicher. T-Shirts, Stoßstangenaufkleber, Anstecknadeln, Trinkbecher, für den demokratischen Anhänger gibt es jede Menge Möglichkeiten, seine Dollars auszugeben: Bei den Republikanern sieht das Merchandise etwas spärlicher aus, doch wie wir in Erfahrung bringen konnten, ist das republikanische Budget für solchen Luxus stets, auch bei Wahlen auf der untersten Ebene, geringer. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aber Vergleiche kann jeder gerne selbst anstellen:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://store.barackobama.com/"&gt;http://store.barackobama.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.johnmccain.com/storelanding/"&gt;http://www.johnmccain.com/storelanding/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Übrigens, wer in Europa denkt, dass der Irak-Krieg eine wichtige Rolle im Wahlkampf spielt, lässt außer Sicht, dass die Wahlen in den USA, natürlich wie in jedem anderen Land auch, vor allem über die Innenpolitik geschlagen werden.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wird der Demokrat Obama die Wahlen gewinnen? Wenn ja, wie werden die konservativen Kräfte reagieren, wie werden die Befürworter einer Rassentrennung reagieren, wenn jemand der keineswegs dem Schema "white-protestant-anglo-saxian" entspricht, in Zukunft die Fäden zieht? Zu Beginn des Jahres wurde Obama noch als "der neue Kennedy" bezeichnet. Wünschen wir ihm im Falle seines Wahlsieges, dass er zumindest in einem Fall diese Bezeichnung nicht verdienen wird...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260092200704006818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP-Z_MTD2qI/AAAAAAAAAnE/lmUvwifo0UU/s320/HPIM5495.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260092381776577330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP-aJu2IAzI/AAAAAAAAAnM/WJUYg0KVCNk/s320/HPIM5496.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Diese Masken sind in jedem Supermarkt zu haben - oh, wie sehr hätte ich mir eine Willi-Molterer-Loafn gewünscht!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-7816530553743587980?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/7816530553743587980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=7816530553743587980' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7816530553743587980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7816530553743587980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/10/die-wahlen.html' title='Die Wahlen'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP-Z_MTD2qI/AAAAAAAAAnE/lmUvwifo0UU/s72-c/HPIM5495.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-445819409380251244</id><published>2008-10-21T11:54:00.030-05:00</published><updated>2008-10-21T13:26:04.070-05:00</updated><title type='text'>State Fair, Little Rock</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LgClHWGI/AAAAAAAAAm0/ONhP21Xw-y0/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259654059891578978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LgClHWGI/AAAAAAAAAm0/ONhP21Xw-y0/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die State-Fair, eine Mischung aus Landwirtschaftmesse, Kirtag und Tingel-Tangel, findet jährlich auf einem eigens dafür angelegten Gelände statt. Ein Vergnügungspark, die Präsentationen von besonders ausgesuchten Zuchtviechern wie Sauen, Stiere und Pferde – die man auch für die Deckung der eigenen Viecherln verwenden kann – und landwirtschaftlichen Geräten, bilden die Hauptattraktionen. Der Vergnügungspark, etwas grösser als jener auf der heimatlichen „Grazer Messe“, ist auch bekannt für seine Junk-Food-Standeln, die wirklich unglaubliche Kreationen - natürlich frittiert, wie es in den Südstaaten der Brauch ist - feilbieten, wie beispielsweise Dr. Pepper-Limonade, grüne Tomaten, Oreo-Kekse, Twinkies, Essiggurken, Maiskolben, Pommes Frites, Tortellini, Ravioli. Nur um Missverständnisse zu vermeiden, sämtliche dieser genannten Speisen und Getränke werden frittiert! &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir konnten uns nicht dazu durchringen, alles zu probieren, der Ekel war stellenweise wirklich unüberwindbar, und wiederum wurden einmal mehr die Ursachen klar, warum die USA zur fettesten Nation der Erde aufsteigen konnten. Aber keine Angst, vertraut man den neuesten WHO-Statistiken ist auch Österreich unter den Aufholern dieser Rankingliste zweifelhafter Ehre anzutreffen. Bei der frittierten Limonade, einem jener Mirakel dass wir genauer untersuchen wollten – es klingt doch beinahe unmöglich Limonade in heißem Fett zu backen – wurden wir ohnehin sogleich belehrt, dass oft die Ankündigung mehr verheißt als die Tatsachen, die letztendlich dahinterstecken, denn es handelte sich um einen Backteig, dessen flüssige Zutaten eben jener Softdrink war, der außerdem noch zusätzlich mit der Limonade getränkt wurde. Die grünen Tomaten und die Oreo-Schokoladenkekse waren die weiteren Objekte, die wir aus Forschungszwecken probierten, denn das sollte die Kalorienzufuhr durch Fett für diesen Tag – und die nächsten beiden – reichen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gegrillte Truthahnbeine von recht ansehnlichem Ausmaß sind ebenfalls einer der Klassiker der State-Fairs. Wer sich immer gewünscht hatte, ähnlich wie die Protagonisten in Comic-Heften wie „Asterix und Obelix“ oder die Männer aus Flake von „Wickie und die starken Männer“ zu speisen, dem seien jene gegrillten Haxen ans Herz gelegt. Es hat etwas brachiales, barbarisches und doch so reizvolles, in so einen heißen Schenkel zu beißen und es erscheint unglaublich, wie viel Fleisch auf so einem Schlegel vorhanden ist.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LZB0NlkI/AAAAAAAAAms/mOCOVvV-0KE/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653939427382850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LZB0NlkI/AAAAAAAAAms/mOCOVvV-0KE/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LT_tywZI/AAAAAAAAAmk/GYWVdfJCG34/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653852964241810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LT_tywZI/AAAAAAAAAmk/GYWVdfJCG34/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653761789903426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LOsEIwkI/AAAAAAAAAmc/uNmEMRDQpRY/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LIFqCZsI/AAAAAAAAAmU/hIJAtBrPRMY/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653648400672450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LIFqCZsI/AAAAAAAAAmU/hIJAtBrPRMY/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Spaziergang durch den Vergnügungspark mit all seinen unterschiedlichen Fahrgeschäften hatte etwas Unterhaltsames, doch wir vermieden es, eine Fahrt zu unternehmen, denn oft ächzten die Geräte bedenklich und gaben in den Lagern beunruhigende Geräusche von sich. In einem Land, in dem die Fahrzeuge auf den Straßen keinerlei Nachweis über die Verkehrstauglichkeit benötigen, um eine Nummerntafel und eine Straßenzulassung zu erhalten, kann man sich auch nicht sicher sein, wie es um die Sicherheit solcher vagabundierenden Fahrgeschäfte steht, zu Mal uns auch die Geschichte des entgleisten Alpenblitzes in der Heimat, wo zweifelsfrei genauer kontrolliert wird, noch gut in Erinnerung ist. Anders ist es sicher bei den „Rollercoastern“ in den großen Vergnügungsparks wie "Disney-World" oder „Dollywood“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4K30KhQ0I/AAAAAAAAAl8/p2XhQn-T8As/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653368827167554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4K30KhQ0I/AAAAAAAAAl8/p2XhQn-T8As/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KzHdwZSI/AAAAAAAAAl0/xJJEkX2zEm0/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653288108778786" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KzHdwZSI/AAAAAAAAAl0/xJJEkX2zEm0/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Kt4rmKFI/AAAAAAAAAls/4dAPLuELuCM/s1600-h/09a.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653198240950354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Kt4rmKFI/AAAAAAAAAls/4dAPLuELuCM/s320/09a.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259656096332638306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4NWk6f6GI/AAAAAAAAAm8/acrUfB-1cAA/s320/HPIM6218.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Ki7FwgHI/AAAAAAAAAlk/0OgI5oucyxU/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259653009908990066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Ki7FwgHI/AAAAAAAAAlk/0OgI5oucyxU/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KQQwZ4lI/AAAAAAAAAlU/al6D-_Mabi4/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652689307492946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KQQwZ4lI/AAAAAAAAAlU/al6D-_Mabi4/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KL648vuI/AAAAAAAAAlM/Gq1a4vH-leA/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652614718275298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KL648vuI/AAAAAAAAAlM/Gq1a4vH-leA/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KFNn1d9I/AAAAAAAAAlE/J-IAoC1ibRw/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652499487684562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4KFNn1d9I/AAAAAAAAAlE/J-IAoC1ibRw/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J_L_KwBI/AAAAAAAAAk8/xPZfVnog3Gw/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652395969462290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J_L_KwBI/AAAAAAAAAk8/xPZfVnog3Gw/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J6O3KiXI/AAAAAAAAAk0/K208zUCoSO4/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652310841854322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J6O3KiXI/AAAAAAAAAk0/K208zUCoSO4/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die IFO – International Friendship Organization – lud zum traditionellen Rodeo, einer „typisch amerikanischen Veranstaltung“ mit der allen internationalen Studierenden die amerikanische Kultur, in diesem Fall die der Cowboys und Cowgirls, nähergebracht werden sollte. Ein solches uramerikanisches Spektakel ließen wir uns nicht entgehen. Die Arena auf dem Gelände ist offensichtlich für solche Veranstaltungen gebaut, denn die notwendigen Gatter für das Vieh sind ausreichend vorhanden.&lt;br /&gt;Eröffnet wurde die Show von einem Soldaten, der soeben aus dem Irakkrieg zurückgekehrt war und mit dem „Purple Heart“, einer der höchsten militärischen Tapferkeitsmedaillen der US-Army ausgezeichnet worden war, er hiesste die Flagge. Es folgte ein Feuerwerk, Lobhudelei auf die Nation, eine Lasershow und das obligatorische Singen der amerikanischen Hymne, bei der sich alle von den Sitzen erhoben, außer uns. Auch so manche gebürtige zentraleuropäische Person stand auf, unseres Erachtens nach ein Grund, jenem Subjekt die heimatliche Staatsbürgerschaft mit sofortiger Wirkung abzuerkennen, wo kommen wir denn da hin!?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ein Rodeo ist ganz spannend mit zu verfolgen, denn die Reiter müssen ihre Pferde ganz ordentlich unter Kontrolle haben. Ein Rodeo ist, was die Involvierung von Vierbeinern betrifft, in fünf Teile unterteilt: das Reiten auf den wilden, bockenden Pferden, das Einfangen von Kälbern mit dem Lasso, das Western-Hindernis-Reiten, das Reiten auf wilden Stieren und eine Pauseneinlage, in diesem Fall ein kleiner, liebenswerter, äußerst tapferer Hund, der schließlich sogar von einem vier Meter hohen Turm in die Arme seines Herrchens, dem Rodeoclown, sprang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J1t7U88I/AAAAAAAAAks/sybwtfcsOBs/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652233281467330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4J1t7U88I/AAAAAAAAAks/sybwtfcsOBs/s320/17.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - Natürlich kann man sich vor Ort stilgerecht mit Cowboyhüten ausstatten lassen -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Jw0nCihI/AAAAAAAAAkk/HwbLakfNY_4/s1600-h/18.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652149176076818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4Jw0nCihI/AAAAAAAAAkk/HwbLakfNY_4/s320/18.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - einfach zu schnell fuer das menschliche Auge und unsere Kamera -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JrnE6XCI/AAAAAAAAAkc/YpYaqwAOiLk/s1600-h/19.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259652059643927586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JrnE6XCI/AAAAAAAAAkc/YpYaqwAOiLk/s320/19.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Schießbuden mit riesigen Plüschfiguren als Preise, Karussells, Geschicklichkeitsspiele und die Mampfbuden, das ist das Herz der State-Fair. Ein Spiel bleibt uns wohl ewig in Erinnerung: „Down the Clown“ Ein Zigaretten rauchender Clown, der entfernt an einen Psychopaten oder den „Joker“ aus „Dark Knight“ erinnerte, beschimpfte, auf einem Brett über einem Wassertank sitzend, das Publikum, dass ihn mit gezielten Würfen auf eine kleine Scheibe „versenken“ konnte. Er tauchte ein paar Mal unter johlendem Beifall der umstehenden Schaulustige ein, denn er hatte wirklich die Eigenschaft, äußerst unsympathisch und arrogant zu wirken und so mancher wünschte ihm das Bad im kalten Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JmexnpqI/AAAAAAAAAkU/l1-axiGOhvY/s1600-h/20.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259651971516180130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JmexnpqI/AAAAAAAAAkU/l1-axiGOhvY/s320/20.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Da der Automobilhersteller „Dodge“ einer der Hauptsponsoren des Jahrmarktes ist, wurden auch die neuesten Modelle präsentiert. Nachdem bereist der legendäre Dodge Charger, bekannt als „General Lee“ aus der Fernsehserie „Dukes of Hazzard“ oder als teilnehmendes Fahrzeug an der legendären Verfolgungsjagd mit Steve McQueen in „Bullit“, 2006 seine Wiederauferstehung gefeiert hat, ist nun auch der „Dodge Challenger“, am ehesten bekannt als eines der beiden Fahrzeuge in der Schlußsequenz von Quentin Tarantinos‘ Streifen „Deathproof“, in einer Neuauflage erschienen. Das schöne hierbei ist auch der Preis, denn der Wagen kostet in der Grundausstattung lediglich 24.900 Dollar – für einen Europäer wäre dies geradezu ein Schnäppchen, denkt man nicht jenseits der Anschaffungskosten an der Verbrauch eines solchen Geschosses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JgzzoB8I/AAAAAAAAAkM/xOVbyk-LXeQ/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259651874082523074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JgzzoB8I/AAAAAAAAAkM/xOVbyk-LXeQ/s320/21.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JYh3tVaI/AAAAAAAAAkE/1phRQ20aeYY/s1600-h/22.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5259651731828856226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4JYh3tVaI/AAAAAAAAAkE/1phRQ20aeYY/s320/22.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ach ja, das ekelhafteste haben wir noch nicht angesprochen. Eine Bude offerierte mit Schokolade überzogene Speckstreifen. Das konnten und wollten wir einfach nicht übers Herz bzw. über die Zunge bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-445819409380251244?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/445819409380251244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=445819409380251244' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/445819409380251244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/445819409380251244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/10/state-fair-little-rock.html' title='State Fair, Little Rock'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SP4LgClHWGI/AAAAAAAAAm0/ONhP21Xw-y0/s72-c/03.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-7084184507981411590</id><published>2008-10-12T21:03:00.036-05:00</published><updated>2008-10-13T14:31:40.364-05:00</updated><title type='text'>(H)Eureka!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Die Fahrt in den kleinen Ort „Eureka Springs“, einem Touristenort im Nordwesten von Arkansas, führte uns durch Landschaften, die wohl wie kaum wie andere den gängigen Klischees des ländlichen Südens entsprechen. Vorbei an heruntergekommenen Farmen, Wohnwagensiedlungen, alten, verrosteten Klassikern des Automobildesigns in Vorgärten, fanatischen, bibelfesten Abtreibungsgegnern am Wegesrand, verschlafenen Kleinstädten, Trödelläden und Kuhweiden glitten wir durchs Land, das wahrlich den Namen “Redneck-Country” verdient. Sanfte Hügel, Wälder bis zum Horizont, über Flüsse und vorbei an Seen und Sümpfen ging es auf dem Highway 65 Richtung Norden.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wann immer wir die Zeit finden, meiden wir die Interstates, den nur auf den Landstraßen bietet sich die Möglichkeit, einen Blick auf das „wahre Amerika“ zu werfen. „Auf dem Highway sieht man nur den Highway“, das sagt schon Dooby, der Fahrer und Inhaber von „Dooby’s Taxiola“ im Film „Ein Ticket für Zwei“. Dort, im Hinterland, entdeckt man die Tankstellen, Geschäfte und Motels aus jener Zeit, als das Reisen im Automobil noch jung war und so manches Bauwerk am Straßenrand steht dort unverändert seit knapp 70 Jahren. Dort versteht man auch, warum die Tornados und Hurricanes so gefürchtet sind, warum soviele Menschen bei mittelmäßigen Stürmen ihr Obdach verlieren, denn die Behausungen sind oft nichts anderes als Container oder aufgebockte Wohnwägen, die wahrlich keinem stärkeren Wind trotzen können. Doch auch die Holzhäuser machen oft keinen stabileren Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOE_uYz8yI/AAAAAAAAAis/2InubjhtEXM/s1600-h/18.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256691420390224674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOE_uYz8yI/AAAAAAAAAis/2InubjhtEXM/s320/18.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOE4KgvdRI/AAAAAAAAAik/q5X07qx1TBA/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256691290500723986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOE4KgvdRI/AAAAAAAAAik/q5X07qx1TBA/s320/17.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOEjyqLD4I/AAAAAAAAAiU/x3etR_sB9Yk/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690940500447106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOEjyqLD4I/AAAAAAAAAiU/x3etR_sB9Yk/s320/16.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOESsAFjxI/AAAAAAAAAiE/-vn1nO6XpJ0/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690646655536914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOESsAFjxI/AAAAAAAAAiE/-vn1nO6XpJ0/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOEOHz6xhI/AAAAAAAAAh8/498WAM85xuE/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690568221345298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOEOHz6xhI/AAAAAAAAAh8/498WAM85xuE/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD91VIMmI/AAAAAAAAAhs/U7XTG346lZc/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690288382456418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD91VIMmI/AAAAAAAAAhs/U7XTG346lZc/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD5nOs1hI/AAAAAAAAAhk/_lA14hjwbO4/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690215877924370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD5nOs1hI/AAAAAAAAAhk/_lA14hjwbO4/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD00Z_u6I/AAAAAAAAAhc/2nTqoqJQeHU/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256690133515615138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOD00Z_u6I/AAAAAAAAAhc/2nTqoqJQeHU/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODrxH9LsI/AAAAAAAAAhM/yiljXKfdIFU/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689978015821506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODrxH9LsI/AAAAAAAAAhM/yiljXKfdIFU/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODmqp-NJI/AAAAAAAAAhE/2ztJArN2ovU/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689890380100754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODmqp-NJI/AAAAAAAAAhE/2ztJArN2ovU/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODe62ecxI/AAAAAAAAAg8/orPkF3hch4k/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689757288559378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODe62ecxI/AAAAAAAAAg8/orPkF3hch4k/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODXllgKRI/AAAAAAAAAg0/WAixWcWknU8/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689631321139474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODXllgKRI/AAAAAAAAAg0/WAixWcWknU8/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODSaOyn1I/AAAAAAAAAgs/KZhd_VriC5M/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689542373744466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODSaOyn1I/AAAAAAAAAgs/KZhd_VriC5M/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODNztPaEI/AAAAAAAAAgk/GQheOUhDZEo/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689463313000514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODNztPaEI/AAAAAAAAAgk/GQheOUhDZEo/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODJTDIyMI/AAAAAAAAAgc/nAkOtDHpVZM/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689385826994370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODJTDIyMI/AAAAAAAAAgc/nAkOtDHpVZM/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;- Nicht gerade ein Beispiel für eine amerikanische Musterfarm -&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;An einem kleinen Bretterverschlag mit der ungeschickt aufgemalten Aufschrift “Records – Elvis, Beatles…” hielten wir, vielleicht hatte der Laden etwas zu bieten? Ein unsägliches Gewirr der üblichen, amerikanischen “Antiquitäten”, meist Keramik- und Glasgefäße in unglaublich kitschigen Formen und alte Farmausrüstung sind im vorderen Teil des Geschäftes gestapelt. Doch dahinter bietet sich eine wahre Fundgrube an Schallplatten aller Epochen, 45er, 33er und auch Schallplatten mit 78 Umdrehungen, alles ist vorhanden. Den größten Teil des Angebots bilden (natürlich) Country-Tonträger. An der Wand hängen Sun-Singles von Johnny Cash, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins, allerdings zu stolzen Preisen, man weiß offensichtlich über den Wert Bescheid. Der Verkäufer, ein älterer Herr mit Bart und bläulichen Tätowierungen fraglicher Herkunft an den Fingerknöcheln, der unentwegt Zigarettentabak kaute, war in seiner Jugend – er ist Jahrgang 1940 – ein großer Plattensammler gewesen. “I made 29 bucks a week, and I spent 28 on records… …I would rather go hungry to bed…”. Er war weit herumgekommen, hatte unter anderem in Nashville als Tankwart gearbeitet und eines Nachts dem besoffenen Johnny Cash den Tank gefüll. “...How cool was that, it was in the middle of the night and there was my hero, out for some gas…” Da Herr Cash nur eine 10-Dollar-Note und eine 100-Dollar-Note hatte, die verständlicherweise niemand wechseln konnte – der Sprit war damals sehr billig -, beschloss er, vom nebenan liegenden, aber geschlossenen Gemüsestand, eine Wassermelone mit zunehmen, unser “Tankwart” sollte sie am nächsten Tag mit dem Wechselgeld bezahlen. Johnny Cash trug die Melone zum Auto, stolperte jedoch und fiel auf die Frucht, die natürlich zerplatzte. Aber anstatt sich eine neue zu nehmen, beschloss der “Man in Black”, die zermantschte Melone mit Klebeband zu flicken. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;1956 hatte er zum ersten und einzigen Mal Elvis Presley live gesehen, ein Foto von der Menge vor der Bühne, das auch ihn und die drei jungen Damen, mit denen er das Konzert besuchte, zeigte, war ihm im Buch “Illustrated Elvis” aufgefallen. Um es uns zu beweisen, griff er im Chaos seines Ladens zielsicher in ein Kästchen, holte von dort das besagte Buch hervor und schlug die betreffende Seite auf. “…That’s my old greasy head over there…” &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Er hatte auch Eddie Cochran und Gene Vincent gesehen, als Acts in einer großen Tour, die vor Stars der 50er-Jahre nur so strotzte. Jeder Act spielte nur zwei bis drei Songs und machte dann die Bühne frei für den nächsten. “…Back in those days in Fifties, it was the best music ever. Oh, it was great to be a young man back than…” So spricht also ein Zeitzeuge. Offensichtlich mache es ihm Spaß, von den alten Zeiten zu erzählen, es hatte den Anschein als würden sich nicht all zu viele Leute in den Laden verirren, fraglich ist, wie man davon leben kann. Neben den Sun-Platten hingen einige gerahmte Fotos, die den Verkäufer mit Musikern wie Roy Orbison oder Sonny Burgess in besseren Zeiten - und mit einem umfangreicheren Gebiss - zeigten. Der Autor des bekannten Songs „Singing the Blues“ – ein Hit sowohl für Marty Robbins als auch Guy Mitchell und von mehr als 100 Interpreten aufgenommen - zählte zu den Trinkkumpanen unseres Verkäufers. Er erwähnte auch, dass seine Kinder mit den Söhnen von Willie Nelson in die Schule gegangen waren, die Nelson-Bengel waren „wild as Willie“, wie er sich ausdrückte. Die Mutter eines Freundes war die beste Freundin von Mamie Lewis, die Mutter von Jerry Lee Lewis, dem „Killer“, auch „Louisana Fireball“ genannt, den er mit den Worten „just crazy“ titulierte. Kennt man die Biographie des „Killers“ – Nick Tosches „Hellfire - The Jerry Lee Lewis Story“ aus dem Jahr 1982 sei hier genannt, versteht man vielleicht was er damit ausdrücken will. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zweifelsohne hat er noch mehr Anekdoten auf Lager. Nachdem wir uns für ein paar Platten entschieden hatten, die nicht mehr als einen Dollar pro Stück kosteten – allerdings keine der Sun-Scheiben – beschlossen wir dennoch weiterzufahren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256693088910808210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOGg2HHlJI/AAAAAAAAAjk/mnznosNV_L8/s320/20.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256693010268590322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOGcRJWkPI/AAAAAAAAAjc/uKBLa03GMtM/s320/19.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODDRKT1VI/AAAAAAAAAgU/MgHn4C5x1no/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256689282240992594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPODDRKT1VI/AAAAAAAAAgU/MgHn4C5x1no/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- zum Schluss noch ein Blick auf eine der Riesen-Flaggen -&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-7084184507981411590?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/7084184507981411590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=7084184507981411590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7084184507981411590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7084184507981411590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/10/heureka.html' title='(H)Eureka!'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SPOE_uYz8yI/AAAAAAAAAis/2InubjhtEXM/s72-c/18.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-3958778368003159591</id><published>2008-10-07T15:21:00.019-05:00</published><updated>2008-10-07T19:52:32.670-05:00</updated><title type='text'>Zu Hause bei J.R.</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvH7iFz4hI/AAAAAAAAAfs/EqXrjs-EGWs/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254513215835202066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvH7iFz4hI/AAAAAAAAAfs/EqXrjs-EGWs/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dallas – der Serienhit aus den Achtzigern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Namen wie J.R., Bobby Ewing, Miss Ellie, Sue Ellen usw. sind auch den meisten Österreichern bekannt, schließlich war die Serie auch in unserer Heimat ein Garant für gute Quoten. Letztendlich war die Serie in Europa sogar erfolgreicher als in den USA selbst und prägte so manche mitteleuropäische Vorstellung von Texas und seinen Bewohnern.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvH2KggLTI/AAAAAAAAAfk/OnUX8DWj11Y/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254513123605359922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvH2KggLTI/AAAAAAAAAfk/OnUX8DWj11Y/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHvfTam4I/AAAAAAAAAfc/dBya06GlBZ0/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254513008928529282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHvfTam4I/AAAAAAAAAfc/dBya06GlBZ0/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHolufw1I/AAAAAAAAAfU/XkdtRB48beA/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512890393641810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHolufw1I/AAAAAAAAAfU/XkdtRB48beA/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHf-DaE9I/AAAAAAAAAfM/HyhTPBbZZtA/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512742304977874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHf-DaE9I/AAAAAAAAAfM/HyhTPBbZZtA/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Hinweis, dass die Ranch, die beim Vorspann der Serie so eindrucksvoll angeflogen wird, zu besichtigen sei, konnten wir nicht ignorieren. Das Anwesen liegt ca. 25 Minuten nördlich von Dallas, in einem Ort mit dem klingenden Namen "Plano". Wir verpassten zwar die offizielle Einfahrt zum Besucherzentrum und landeten schließlich, über eine staubige Schotterstraße fahrend, das rückwärtige Gelände der Ranch, wo gerade eine Rassenhundeschau im Gange war, doch bewahrte uns das nicht vor dem Kauf von Eintrittskarten, denn schließlich wollten wir auch das Innere des „Mansion“ besichtigen.&lt;br /&gt;Das kleine „Dallas“-Museum bietet nicht wirklich etwas, der recht umfangreiche und verworrene Stammbaum der Ewing-Familie, ein paar Sättel, die irgendwer irgendwann in der Show geritten hatte, der erste Serien-Gasgrill der Welt, auf dem Bobby Steaks brutzelte und der via TV vorgestellt wurde und ein paar Schnappschüsse von Larry Hagman, sind die größten Attraktionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHYY7leeI/AAAAAAAAAfE/typFRiJ6rCs/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512612080974306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHYY7leeI/AAAAAAAAAfE/typFRiJ6rCs/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vom Besucherzentrum ging es mit einem der obligatorischen, von einem Traktor gezogenen Bummelzüge kurz über das Gelände der Ranch, die auch tatsächlich noch betrieben wird, eine wahre Touristenkarrerei. Vor einer Bohrturmplattform, jawohl nur die Arbeitsplattform, nicht der Turm selbst, sind die Nationalflaggen jener Nationen aufgestellt, in denen „Dallas“ über die Bildschirme flimmerte. Und natürlich, auch das gute, alte Rot-Weiß-Rot war wieder einmal dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHTCfxMzI/AAAAAAAAAe8/v8_gzBAVbMw/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512520159376178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHTCfxMzI/AAAAAAAAAe8/v8_gzBAVbMw/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHM-jW5mI/AAAAAAAAAe0/OfnaYX_wu3Y/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512416021472866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHM-jW5mI/AAAAAAAAAe0/OfnaYX_wu3Y/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Herrenhaus selbst gab es die kurze Geschichte des Anwesens. Tatsächlich war das Haus von J.R. gebaut worden, allerdings J.R. Duncan, ein wohlhabender Bauunternehmer aus der Region, der das Haus selbst geplant hatte. Eines Wochenendes, als die Familie am Pool saß, landete nach mehrmaligem Überfliegen des Grundstückes, ein Hubschrauber im Vorgarten. Die Produktionsfirma „Lorimar“ war auf der Suche nach einem geeigneten Drehort für die Außenaufnahmen des Familiensitzes der fiktionalen Ewing-Familie gewesen. Das Duncan-Anwesen erschien ihnen nahezu perfekt, wohl auch wegen des idyllischen Zusammensitzens der Familie am Pool. Nach anfänglichem Zögern des Hausherren hatte man sich bei gleichzeitigem Hinaufsteigern der „Entschädigung“ darauf geeignet, in den Monaten Juni, Juli und Augst – die Zeit der Schulferien der halbwüchsigen Duncan-Kinder – das Haus als Drehort zu benutzen. Der Kunstkniff der Serie, den Sommer über die Klärung der Erschießung J.R.s den Spekulanten zu überlassen (der erste Cliffhanger in der TV-Geschichte), führte 1984, nachdem Fans das Haus ausfindig gemacht hatten und die Familie Duncan terrorisierten – manche dürften, wie es die Illusion der Mattscheibe suggeriert, Realität und Fantasie durcheinander gebracht haben – zum Verkauf des Anwesens um 8 Millionen Dollar an einen echten Ölbaron, der den Ausbau der Ranch vorantrieb. So wurde unter anderem das Ewing-Veranstaltungszentrum gebaut, eine Ansammlung von Ballrooms mit einem gesamten Fassungsvermögen von über 10.000 Personen. Doch so richtig kam die Sache nicht in Schwung, den wenige Jahre später wurde die Ranch um knapp 2,6 Millionen Dollar weiterverkauft. Den Verlust von knapp 5,4 Millionen Dollar steckt ein echter Texaner natürlich locker mit einem zünftigen „Yeehaw“ weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHITKbBKI/AAAAAAAAAes/E0lCN-hTe7k/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512335654683810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHITKbBKI/AAAAAAAAAes/E0lCN-hTe7k/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHCRZP9cI/AAAAAAAAAek/Fa3XAj3JSgs/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512232100787650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvHCRZP9cI/AAAAAAAAAek/Fa3XAj3JSgs/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvG9afaR5I/AAAAAAAAAec/Do-ueH3JBMU/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512148643202962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvG9afaR5I/AAAAAAAAAec/Do-ueH3JBMU/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Zimmer und der Garten rund um das Haus standen der Besichtigung auf eigene Faust offen. Diverse Schlafzimmer mit wirklich mondänen Badezimmern in einem sehr kitschigen, typisch amerikanisch-neureichen Stil prägen das Bild. Das verspiegelte Badezimmer im Obergeschoß hatte dann aber doch ein gewisses Flair, das riesige freistehende Himmelbett in der J.R.-Suite wiederum wirkte beinahe bedrohlich. Ohne Weitwinkelobjektiv ist es nicht möglich, vernünftige Bilder der Zimmer zu machen, da auf Grund der relativen Beengtheit der Räume – natürlich sind sie für durchschnittlich mitteleuropäische Verhältnisse üppigen Ausmaßes – die Objekte zwangsläufig beschnitten werden.&lt;br /&gt;Der Pool ist dann wiederum nicht so weitläufig, aber das kennt man ja, im Fernsehen wirkt immer alles größer als es in der Realität ist.&lt;br /&gt;Ebenfalls auf dem Gelände der Ranch befindet sich der Wagen des "Jock" Ewing, ein 1978 Lincoln Continental Mark V mit der sagenhaften Länge von über 19 Fuss, knapp 6 Meter. Der Wagen steht im Souvenirladen „Lincolns und Longhorns“ – er ist der einzige Lincoln im Laden, Longhorn befindet sich überhaupt keines darin – und hat lediglich 22.000 Meilen auf dem Tachometer. Die Hoffnung, damit eine Runde drehen zu können, mussten wir leider sofort zu Grabe tragen.&lt;br /&gt;Alles in allem ist das Anwesen dann aber nicht so luxuriös ausgestattet wie beispielsweise „Graceland“ in Memphis, TN. Es gibt also doch einen Unterschied in der amerikanischen Aristokratie, zwischen dem „King“ und den „Ölbaronen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvG4iUPluI/AAAAAAAAAeU/UxOm1Ym1uNE/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254512064844502754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvG4iUPluI/AAAAAAAAAeU/UxOm1Ym1uNE/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvGzS21v1I/AAAAAAAAAeM/zxLH7y4Fzj0/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254511974795296594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvGzS21v1I/AAAAAAAAAeM/zxLH7y4Fzj0/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvGtrqpggI/AAAAAAAAAeE/Nho4U4cbq_s/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254511878375834114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvGtrqpggI/AAAAAAAAAeE/Nho4U4cbq_s/s320/14.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; - ein Blick in die Rumpelkammer der Ewings -&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-3958778368003159591?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/3958778368003159591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=3958778368003159591' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3958778368003159591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3958778368003159591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/10/zu-hause-bei-jr.html' title='Zu Hause bei J.R.'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOvH7iFz4hI/AAAAAAAAAfs/EqXrjs-EGWs/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-502307375069688690</id><published>2008-09-30T11:55:00.021-05:00</published><updated>2008-09-30T12:40:32.820-05:00</updated><title type='text'>Dallas - JFK</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcWUDpatI/AAAAAAAAAdc/6rrP6yX0f9Q/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861653878303442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcWUDpatI/AAAAAAAAAdc/6rrP6yX0f9Q/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dallas ist die Stadt in der am 22.November 1963 der 35. Präsident der USA, John Fitzgerald Kennedy – JFK - erschossen wurde. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251863294372955250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJd1zYDRHI/AAAAAAAAAdk/ToiMtTpRGWg/s320/jfk1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als Täter wurde als bald der bekennende Marxist-Leninist Lee Harvey Oswald in einem Kino gefasst, der stets beteuerte, nicht in die Tat verwickelt gewesen zu sein. Die Gerüchte einer Verschwörung des Geheimdienstes gegen den jungen Präsidenten, der das Engagement der Vereinigten Staaten in Südostasien verhindern wollte, halten sich bis heute und in der Tat sprechen einige Indizien gegen eine Täterschaft von Oswald, der wiederum 2 Tage nach dem Attentat vor den Augen der Presse von dem zwielichtigen Nachtklubbesitzer Jack Ruby erschossen wurde – noch bevor er offiziell angehört werden konnte. Die eingesetzte Komission unter dem Vorsitz des Obersten Richters Earl Warren nahm sich der Untersuchung des Vorfalls an und kam zu dem Schluss, dass eine Verwicklung anderer Personen als Lee Harvey Oswald in das Attentat ausgeschlossen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stelle auf der Strasse, auf der sich die Limousine des Präsidenten befand, als die zweite der drei abgefeuerten Kugeln - die „verhexte Kugel“ - den Körper von JFK durchdrang und den texanischen Gouverneur John Conally am Unterarm und Oberschenkel verletzte, ist durch ein Kreuz markiert, ebenso wie die Stelle der dritten, der tödlichen Kugel. Als wir jenen Ort aufsuchten, trafen wir zufällig auf den Autor Robert Groden, der sich seit über 40 Jahren mit dem Attentat beschäftigt, einem der strengsten Kritiker der Warren-Komission und der auch als Berater für den Oliver Stone Film „JFK“ mit Kevin Kostner als Staatsanwalt Jim Garrison tätig war. Er hatte einen kleinen Stand neben dem Zaun aufgebaut, hinter dem einige Zeugen am 22. November 1963 einen weiteren Schützen und Pulverrauch gesehen haben wollen. Dort verkaufte er seine Bücher sowie seine Dokumentation auf DVD und stand auch für Fragen zur Verfügung. Er ist der Überzeugung, dass Lee Harvey niemals als Täter in Frage kommen kann. Seine Erkenntnisse zog er auch aus der Analyse des sogenannten „Abraham Zapruder Filmes“, eines 8mm Amatuerfilmes, der die Geschehnisse des Attentates festhielt und aus der akribischen Analyse jedes Details an jenem Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcREtGzdI/AAAAAAAAAdU/Nsy9UeR8vg8/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861563857882578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcREtGzdI/AAAAAAAAAdU/Nsy9UeR8vg8/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In der sechsten Etage des ehemaligen Schulbuchlagers der Stadt Texas, von dem aus der Schütze angeblich JFK erschossen haben soll, ist eine umfangreiche Ausstellung zu dem Thema untergebracht. In der Erwähnung der Aussenpolitik Kennedys wird auf die Invasion in der Schweinebucht, bei der es exilkubanischen Truppen gelang, 18 Quadratmeter Kuba zu erobern, ebenso wie auf die Kubakrise 1962 hingewiesen. Das Treffen von Chruschtschow und Kennedy in Wien unter unserem El Presidente Adolf Schärf - „wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr“ – wird leider nicht erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beweislage gegen Lee Harvey Oswald war drückend, doch auch mit einigen Ungereimtheiten gespickt. So war Oswald Mitarbeiter des Schulbuchlagers – das dürfte wohl einige der Fingerabdrücke am Tatort erklären – er hatte sich auch ein Sandwich in einem braunen Papiersack mitgebracht. Wer bei Mord noch gemütlich einen Snack genießt, muss wirklich eine Ausgeburt der Hölle sein, eben ein typischer Marxist. Blickt man aus dem Fenster, von dem Oswald geschossen haben soll – drei gezielte Schüsse in sechs Sekunden mit einem Versandhausgewehr um 19 Dollar - so erscheint einem die knapp 60 Meter entfernte Stelle weit weniger günstig als die Stelle hinter dem Holzzaun, die lediglich 20-25 Meter vom beweglichen Ziel entfernt war/ist. Oswald war auch nachweislich als FBI-Spitzel tätig, seine Verbindungen zur CIA nach der Rückkehr aus dem selbstgewählten Exil in der UdSSR wurden nie ausreichend beleuchtet.&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, Lyndon B. Johnson ordnete nach seiner Angelobung als Präsident an, dass die offiziellen Untersuchungen erst im Jahr 2039 der Öffentlichkeit zugänglich werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcMkldSVI/AAAAAAAAAdM/JjJN7eEf3zg/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861486516390226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcMkldSVI/AAAAAAAAAdM/JjJN7eEf3zg/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; der besagte Zaun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcGrGineI/AAAAAAAAAdE/fTdbiCZXh2k/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861385186549218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcGrGineI/AAAAAAAAAdE/fTdbiCZXh2k/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; das besagte Kreuz &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcAAa5xtI/AAAAAAAAAc8/K-xqKPqMjuw/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861270650013394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcAAa5xtI/AAAAAAAAAc8/K-xqKPqMjuw/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; der besagte Robert &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Übrigens, wer sich immer gewundert hat, warum Jackie Kennedy nach den Schüssen auf den Kofferraum kletterte, dem sei hier geholfen; sie versuchte, die durch den Schädelschuss weggesprengten Fragmente der Hirnschale JFKs einzusammeln und auf den Hinterkopf ihres Gatten zu drücken – wohl eine Schock-Reaktion. In diesem Fall macht auch Zürich-Kosmos nichts wieder gut. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Besuch des Museums lohnt sich aber auf jeden Fall, der letzte Teil der Ausstellung ist den Verschwörungstheorien vorbehalten. Pluspunkte sind die Audioguides die auf Deutsch erhältlich sind und die sehr professionell gestaltete Ausstellung, die immer wieder durch kleine Filmbeiträge aufgelockert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ermordung Kennedys, die wie ein Schock um den Globus ging, starb einer der charismatischten Präsidenten der USA – seinem Charme konnte sich auch Marilyn Monroe nicht entziehen. Fraglich bleibt, ob das misslungene Abenteuer in Vietnam wirklich ausgeblieben wäre.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Literaturtipp:  &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mailer, Norman, Oswalds Geschichte. Der Fall Lee Harvey Oswald. Ein amerikanisches Trauma. München 1995.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJb6gNcQEI/AAAAAAAAAc0/uT3dAyXsnAw/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861176104271938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJb6gNcQEI/AAAAAAAAAc0/uT3dAyXsnAw/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJb2Bf86II/AAAAAAAAAcs/dAjiq2bqPwY/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251861099140933762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJb2Bf86II/AAAAAAAAAcs/dAjiq2bqPwY/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJbv9aYY0I/AAAAAAAAAck/cv4Wu5bKBKs/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251860994964611906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJbv9aYY0I/AAAAAAAAAck/cv4Wu5bKBKs/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es findet sich sogar ein Hofbräuhaus in Downtown Dallas :-)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-502307375069688690?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/502307375069688690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=502307375069688690' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/502307375069688690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/502307375069688690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/dallas-jfk.html' title='Dallas - JFK'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SOJcWUDpatI/AAAAAAAAAdc/6rrP6yX0f9Q/s72-c/09.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-1752271400743709793</id><published>2008-09-27T20:51:00.009-05:00</published><updated>2008-09-28T09:57:10.578-05:00</updated><title type='text'>Die Rückfahrt...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Heimfahrt nach Little Rock sollte noch lustig werden. Dass der Cadillac gelegentlich bockte, war uns schon aufgefallen. Bei Durchtreten des Gaspedals beschleunigte der Wagen nicht, auch Fehlzündungen kamen vor. Was konnte das sein, eine Verstopfung in der Kraftstoffzufuhr? Verschmutzte Zündkerzen? Egal, der Wagen würde hoffentlich durchhalten. Ohne einen gültigen Führerschein, ohne Telefon – die amerikanischen Interstates haben keine Notrufsäulen – und mit einem bockenden Wagen 300 Meilen nach Texas und zurück, das schmeckte nach Abenteuer. Flugs noch schnell einen Hamburger bei „Jack in the box“ - Kollege Bergmayr hatte Recht, wirklich ein guter Burger – und es ging wieder nach Hause.&lt;br /&gt;Die Bockereien und die Fehlzündungen mehrten sich, aber immer wenn wir den Wagen auf den Pannenstreifen steuern wollten, funktionierte wieder alles wie geschmiert. Doch jedes Überholmanöver der viel zu schnell fahrenden Sattelschlepper kratzte am Nervenkostüm. Würde der Wagen es schaffen? Oder würde er immer langsamer neben dem LKW herfahren und schliesslich zurückfallen? Wir mussten doch nach Hause, ein Test auf der Universität war am nächsten Tag angesetzt, den wir unter keinen Umständen versäumen sollten. Jedes Mal schaffte es der Wagen gerade doch noch, wie durch unsere Anspannung vorangetrieben. Das Spiel ging einige Male hin und her. Dann, plötzlich, ging nichts mehr, der Wagen wurde immer langsamer. Der Versuch, den Wagen durch Durchtreten des Gaspedals zu beschleunigen, fruchtete nicht. Verflucht. Nur mehr 60 Meilen am Tachometer... Der LKW im Rückspiegel kam immer näher. Wir zogen nach Links, der LKW ebenfalls. Erinnerungen an „Duell“, den ersten Spielfilm von Steven Spielberg, wurden wach. Würden wir den Zorn des LKW-Fahrers auf uns ziehen? Würde er uns jagen, bis einer aufgibt? Wenn ja, hatten wir eine Chance? Nur mehr 50 Meilen am Tachometer...&lt;br /&gt;Der Sattelzug kam immer näher. Der Fahrer hupte, zweifelsohne wollte er uns kriegen. Das Gaspedal wurde durchgetreten, doch der Cadillac reagierte noch immer nicht. Nur mehr 40 Meilen am Tachometer... Der Kühlergrill im Rückspiegel wurde immer grösser, immer bedrohlicher. Es schien, als hätte er sich in eine Fratze verwandelt, höhnisch lachend, fies, hungrig. Nur mehr 35 Meilen am Tachometer... Wir zogen den Wagen nach rechts, der LKW folgte uns. Wieder hupte der Fahrer, dessen Gesicht nicht zu sehen war. Panik kroch hoch, eiskalt lief es uns den Rücken hinunter. Nur mehr 30 Meilen am Tachometer... Der Sattelzug war nun so nahe herangekommen, es gab keinen Zweifel mehr, wir waren verloren. Wir würden zermalmt werden, man würde unsere zerschmetterten Leichen aus dem Wrack ziehen müssen, unidentifizierbar, ohne Papiere. 25 Meilen am Tachometer... Die Fratze im Rückspiegel war nahe, unser Ende ebenso. Ein letztes, verzweifeltes Pumpen des Gaspedals. Keine Reaktion. Der Kühlergrill des Sattelzuges war nun direkt hinter dem Rückfenster. 20 Meilen am Tachometer... Es war vorbei...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Plötzlich, auf einmal, ein ohrenbetäubender Knall. Eine Fehlzündung, Kickdown, der Wagen beschleunigte, wie ein Raketenantrieb. 30 Meilen, 40 Meilen, der Sattelzug im Rückspiegel wurde immer kleiner. 50 Meilen, der Wagen beschleunigte weiter, wir waren gerettet. Der LKW wurde immer kleiner. Der Motor des Cadillacs lief wieder, allerdings viel lauter als zuvor. Diesmal waren wir gerade noch um Haaresbreite entkommen. Doch würde der Wagen durchhalten?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wir schafften es tatsächlich heil nach Hause, allerdings doppelt so laut wie gewöhnlich. Da die Dunkelheit bereits hereingebrochen war, konnten wir keinen Schaden feststellen. Erst am nächsten Tag sahen wir, dass offenbar der Endtopf des Auspuffs explodiert war.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Die Diagnose lautete: Die Erdung in der Bordelektrik war mangelhaft, deswegen reagierte die Zündung nicht ordnungsgemäss. Durch „backfiring“, angestaute Abgase und unverbrannten Sprit explodierte der Endtopf. Doch Dank Wes, dem tätowierten Mechaniker unseres Vertrauens, und den Three-Star-Mufflers läuft der Wagen wieder 1a.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SN7kpoD1xoI/AAAAAAAAAcE/C3UoLxxj39s/s1600-h/muffler1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SN7kpoD1xoI/AAAAAAAAAcE/C3UoLxxj39s/s320/muffler1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5250885619339871874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SN7kOaeOcdI/AAAAAAAAAb0/u2z4U5pPFcg/s1600-h/HPIM5919.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SN7kOaeOcdI/AAAAAAAAAb0/u2z4U5pPFcg/s320/HPIM5919.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5250885151835976146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-1752271400743709793?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/1752271400743709793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=1752271400743709793' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1752271400743709793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1752271400743709793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/die-rckfahrt.html' title='Die Rückfahrt...'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SN7kpoD1xoI/AAAAAAAAAcE/C3UoLxxj39s/s72-c/muffler1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-7353651956282227920</id><published>2008-09-23T08:23:00.050-05:00</published><updated>2008-09-30T12:31:13.572-05:00</updated><title type='text'>Texas</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlopSlRrUI/AAAAAAAAAbc/6l2zQ7vpHCg/s1600-h/texas.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341899249134914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlopSlRrUI/AAAAAAAAAbc/6l2zQ7vpHCg/s320/texas.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;„All my Ex’s live in Texas,&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;and Texas is a place I'd dearly love to be" so sang George Strait in seinem Hit aus dem Jahr 1986. Es gibt kaum ein anderen Bundesstaat der USA, dessen Bild so sehr mit Klischees überladen ist, wie jenes des „Lone Star States“:&lt;br /&gt;Öl-Milliardäre, Dallas, Longhorn-Rinder, Cowboys, Fort Alamo, "Luckenbach, Texas", Winchester-Repetiergewehre, Cadillac-Cabriolets mit Rinderhörnern auf der Motorhaube, riesige Steaks, gigantische Stetson-Hüte, Wüsten und Kakteen, George W. Bush, J.R. Ewing, riesige silberne Gürtelschnallen an engen Jeans, O-Beine in Cowboystiefel, Rodeo(clowns), “Walker, Texas Ranger”, mieser Akzent den kein Mensch verstehen kann, "alles ist etwas grösser als im Rest der Welt", Mexikaner als Hilfsarbeiter, flaches Land, Texas Kettensägen-Massaker, Pick-Up Trucks, schießwütige Hinterwäldler, Tex-Mex-Food...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Texas ist auch die Heimat großer Musiker; Buddy Holly, Roy Orbison, Janis Joplin, Steve Ray Vaughn, Willie Nelson, Ray Campi, Bob Wills and his Texas Playboys, ZZ Top, Waylon Jennings...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlol8y-2uI/AAAAAAAAAbU/ZSYrN5CS0yc/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341841861434082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlol8y-2uI/AAAAAAAAAbU/ZSYrN5CS0yc/s320/13.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fünf Stunden Fahrt nach Dallas-Fort Worth? Für einen Cadillac ein Klacks. Die Erwartungen waren groß, als wir die Staatsgrenze in Texarkana hinter uns ließen, doch vorerst änderte sich die Landschaft nicht. Als wir dann aber nach weiteren 3 Stunden Fahrt den Interstate 635 im Osten von Dallas erreichten, staunten wir ganz schön ordentlich. Maulaffen feil bietend fuhren wir über eine vier-etagige Autobahnkreuzung, bei der jeder einzelne Pfeiler mit dem Lone Star geschmückt war, eine Ausdrucksform des sprichwörtlichen „Texas Pride“, der in den übrigen 49 Staaten nicht immer auf Verständnis stösst. Die Texas-Klischees existieren nicht nur in Europa, sondern auch in den USA.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dallas mit knapp 1.2 Millionen Einwohnern und einem Einzugsgebiet von knapp 6 Millionen, ist eine Stadt mit überaus riesigen Ausmaßen. Die Stadt is mit Fort Worth zu einem enormen Ballungszentrum zusammen gewachsen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Wieder ein Trader Vic‘s&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlogcD1B8I/AAAAAAAAAbM/IJAtZOGX_-c/s1600-h/12.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341747174377410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlogcD1B8I/AAAAAAAAAbM/IJAtZOGX_-c/s320/12.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Trader Vic’s in Dallas? Nichts wie hin, dachten wir uns.&lt;br /&gt;Die Bar ist im Komplex des Hotels „Palomar“ untergebracht. Nachdem das originale "Trader’s" an diesem Standort von 1965 bis 1988 betrieben wurde, kam es nach mehrmonatiger Renovierung 2007 zur Wiedereröffnung. Alles in allem orientiert sich der Stil des Lokals eher an den alten Lokalen als an den Neuen, die durch eine weit offenere Struktur gekennzeichnet sind. Wie in allen Lokalen der Kette sind die Gasträume in Bar- und Dinnerbereich aufgeteilt.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unsere Empfehlung lautet: Sucht Euch immer einen Platz im Barbereich! Durch die kleineren Tische mit wenigeren Sitzgelegenheiten halten sich hier immer weniger Leute auf und der Lärmpegel ist somit weit geringer als im Dinnerbereich – dadurch fällt das Geniessen der einmaligen Atmosphäre weit leichter.&lt;br /&gt;Nachdem wir die Bedienung gefragt hatten, welcher Cocktail in einem Souvenirbecher serviert wird – der „Kamaaina“ im 12$ Becher, der „Samoan Fog Cutter“ im 40$ Becher, entschieden wir uns für einen „Navy Grog“ und einen „Trader Vic Stinker“, denn die Preise erschienen uns wirklich zu teuer, zumal die Kokosnussbecher online bei Trader Vic’s um die Hälfte des Preises zu haben sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNloFtdFMDI/AAAAAAAAAa0/WfYqtFuS5Bo/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341287987228722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNloFtdFMDI/AAAAAAAAAa0/WfYqtFuS5Bo/s320/11.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNln_WU4YvI/AAAAAAAAAas/l4u6S1kOB3Q/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341178699604722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNln_WU4YvI/AAAAAAAAAas/l4u6S1kOB3Q/s320/10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNln0ftK8GI/AAAAAAAAAac/BJLuxa-x1dY/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340992238841954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNln0ftK8GI/AAAAAAAAAac/BJLuxa-x1dY/s320/08.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Tapastoffe wurden bei der Renovierung gegen Wandbemalungen mit denselben Mustern ausgetauscht, dies ist aber nur bei genauerer Betrachtung zu sehen. Die Tikis im Lokal sind, ähnlich wie am Standort in Atlanta, grossteils im marquesianischen Stil gehalten, wobei in Dallas vor allem die rüde Behandlung der Götter über der Bar ins Auge sticht. Dort fielen bei den beiden Stützpfeilern ca. 2/3 des Kopfes zum Anpassen des Daches der Kettensäge zum Opfer, die Nasenflügel wurden zu Augen umgearbeitet. Manch einem mag dieser Umstand nicht auffallen, dem geübten Tiki-Kenner ist dies sofort ein brennender Pfeil im Auge (aua!). Offensichtlich schadete diese Vorgehensweise aber dem &lt;em&gt;mana&lt;/em&gt; des Lokals in keinster Weise, denn das Lokal war zum Bersten voll. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die weitere Wandgestaltung besteht aus Schnitzereien, Schildkrötenpanzern, einigen Riesenmuscheln und Bambus. Speisen kann man auch im Barbereich, wir orderten „Chicken Chow Mei“ und „Szechuan Prawns“, beides Köstlichkeiten, die sich sehr gut mit dem „Stinker“ und dem „Original Mai Tai“ vetrugen. Ohnehin löst der Genuss von pikant gewürzten Speisen in Verbindung mit fruchtigen Rumcocktails eine wahre Geschmacksexplosion im Gaumen aus.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnttGS1aI/AAAAAAAAAaU/qEVetIVZ0Tc/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340875574793634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnttGS1aI/AAAAAAAAAaU/qEVetIVZ0Tc/s320/07.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnnntsqcI/AAAAAAAAAaM/QKXipr2N_2M/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340771050236354" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnnntsqcI/AAAAAAAAAaM/QKXipr2N_2M/s320/06.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnO1Hk1II/AAAAAAAAAZ8/tgof5NpjSLo/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340345151706242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnO1Hk1II/AAAAAAAAAZ8/tgof5NpjSLo/s320/05.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnEtyzKVI/AAAAAAAAAZ0/h0oY4tImokI/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340171386825042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlnEtyzKVI/AAAAAAAAAZ0/h0oY4tImokI/s320/04.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Hintergrundmusik erinnerte stark an den &lt;a href="http://klubexotika.blogspot.com/"&gt;Klub Exotika&lt;/a&gt; in Graz, Martin Denny, Arthur Lyman, Don Ho, Hapa Haole Songs, Yma Sumac, die Ultra-Lounge-Samplerreihe wurden bunt gemischt serviert. Wir orderten noch einen „Suffering Bastard“, ein Cocktail, der eigentlich im Shepheard's Hotel in Kairo kreiert wurde. Dort becherten 1905 ein paar britische Offiziere lustig vor sich hin, deren Verhalten das Mitleid des Barchefs gegenüber seinem „poor suffering bar steward“ erregte. Im Rausch nicht genau hingehört, schon war ein Klassiker geboren. Wir nennen das „a bsoffene Gschicht“, in der Tat sind so manch grosse Dinge aus einer Alkohollaune heraus geboren worden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlm9df_VJI/AAAAAAAAAZs/-Llt9OFJwpc/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249340046753879186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlm9df_VJI/AAAAAAAAAZs/-Llt9OFJwpc/s320/03.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlm1LijdOI/AAAAAAAAAZk/zocHck-TaX8/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249339904493843682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlm1LijdOI/AAAAAAAAAZk/zocHck-TaX8/s320/02.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlmqWgcDzI/AAAAAAAAAZc/3GaoitZbKb4/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249339718459199282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlmqWgcDzI/AAAAAAAAAZc/3GaoitZbKb4/s320/01.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249341090019942626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNln6L-AIOI/AAAAAAAAAak/nz1N8MCwgQs/s320/09.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-7353651956282227920?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/7353651956282227920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=7353651956282227920' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7353651956282227920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/7353651956282227920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/texas.html' title='Texas'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SNlopSlRrUI/AAAAAAAAAbc/6l2zQ7vpHCg/s72-c/texas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-1623098660829626711</id><published>2008-09-14T12:43:00.028-05:00</published><updated>2008-09-14T22:50:23.549-05:00</updated><title type='text'>Dyess, Arkansas - J.R. Cash</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch wenn kaum ein Europäer fähig ist, den Namen des Bundesstaates korrekt auszusprechen, zwei Personen aus Arkansas sind weltberühmt: Johnny Cash und Bill Clinton. Während der eine als geläuterter Drogenfreak einer der größten Countrysänger und Songschreiber der Geschichte wurde, machte der andere als 42. Präsident der USA Karriere, auch wenn er den amerikanischen Jugendlichen beibrachte, dass Oralverkehr mit Praktikantinnen kein Sex ist. God bless America&lt;br /&gt;Während der Hurrikan „Ike“ – nicht benannt nach Ike Turner, der zwar auch einiges zu Kleinholz machte – die texanische Golfküste verwüstete, machten wir uns auf den Weg nach Dyess, einem kleinen, verschlafenen Ort in Mississippi County, Arkansas. Der Ort wurde 1934 im Zuge des „New Deals“, der „Neuverteilung der Karten“ als Hilfsmaßnahme für die von der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre gebeutelten Farmer, als Kolonie gegründet. Das kurzfristige Aufblühen dieser sozialistischen Elemente im Heimatland des Kapitalismus zog auch die Familie Cash nach Dyess, wo sie eine kleine Farm in dem rasterförmigen Ort bewirtschaften konnten, hauptsächlich ernährt durch den Anbau von Baumwolle. Heute ist Dyess nach wie vor ein durch die Landwirtschaft geprägter Ort, wobei jetzt aber vor allem Soja angebaut wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OsjgUIvI/AAAAAAAAAWk/cPjZiu-0T7I/s1600-h/01.jpg"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OsjgUIvI/AAAAAAAAAWk/cPjZiu-0T7I/s1600-h/01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OsjgUIvI/AAAAAAAAAWk/cPjZiu-0T7I/s320/01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245935668308484850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Zum 5. Todestag von Johnny Cash, am 12. September, sollte eine kleine „Memorial-Show“ im Auditorium der Dyess-Highschool stattfinden, deren Ehrengast W.S. „Fluke“ Holland sein sollte, der Schlagzeuger der „Tennessee Three“, der Begleitband Johnny Cashs. Fluke wuchs in Jackson, Tennessee auf und begann seine Karriere als Musiker – er wollte eigentlich Klimaanlagentechniker werden - mehr zufällig. Carl Lee Perkins, weltberühmt für seine „Blue Suede Shoes“ und von vielen als „Godfather of Rockabilly" bezeichnet, fragte ihn 1954, vor der ersten Session für Sam Phillips in Memphis, ob er der Perkins-Brothers-Band nicht als Schlagzeuger beitreten wolle, obwohl er keinerlei Erfahrung auf dem Instrument hatte. Jahre später sollte er erfahren, dass Carl ihn nur deshalb gefragt hatte, da Fluke das einzige Auto in Carls Bekanntenkreis besaß, einen 1948er Cadillac, dem sie die Zuverlässigkeit zusprachen, die 80 Meilen weite Fahrt nach Memphis zu überstehen und noch dazu ausreichend Platz für Clayton Perkins‘ Kontrabass bot. Die Session im Sun-Studio war nach anfänglichem Zögern schließlich von Erfolg gekrönt, die Perkins-Band hatte ihren ersten Hit mit „Movie Magg“ aufgenommen. 1955 traf Fluke dann auf Johnny Cash und wurde Mitglied der „Tennesse Two“, von jetzt an „Tennessee Three“ genannt und sollte bis zum Tod von Cash sein Schlagzeuger bleiben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die fruchtbare Schwemmebene des Mississippi in Nordostarkansas wird vom Interstate 55 in Richtung St. Louis durchzogen. Es gibt in diesem Bereich des Landes kaum größere Ortschaften, das Land ist in alle Richtungen bis zum Horizont flach und die Wegweiser am Interstate geben wenig Auskunft, Dyess ist auf keinem einzigen genannt. Fährt man an der Abfahrt von Marie/Keiser vom Interstate ab und schlägt den Weg Richtung Westen am Highway 14 ein, erreicht man nach einigen wenigen Meilen Fahrt, vorbei an den Sojabohnenfeldern, eine Tafel: Dyess, Arkansas, Boyhood Home of Johnny Cash, Boyhood Home of Gene Williams.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OqGG_3hI/AAAAAAAAAWc/WvzZC6xN1jw/s1600-h/02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OqGG_3hI/AAAAAAAAAWc/WvzZC6xN1jw/s320/02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245935626057932306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OneaqUdI/AAAAAAAAAWU/--SbkdH8fRM/s1600-h/03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OneaqUdI/AAAAAAAAAWU/--SbkdH8fRM/s320/03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245935581043249618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OkFj0cRI/AAAAAAAAAWM/5EK5yxaQAxI/s1600-h/04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OkFj0cRI/AAAAAAAAAWM/5EK5yxaQAxI/s320/04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245935522831167762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OCuinyxI/AAAAAAAAAV8/aKIYODL8Zl4/s1600-h/05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OCuinyxI/AAAAAAAAAV8/aKIYODL8Zl4/s320/05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934949716445970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;5&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N__8-1hI/AAAAAAAAAV0/ZKncDsxLomk/s1600-h/06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N__8-1hI/AAAAAAAAAV0/ZKncDsxLomk/s320/06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934902850803218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;6&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Der Ort selbst bietet ein eher trostloses Bild, die Bewohner hausen vorwiegend in Trailern. Doch die Freundlichkeit überraschte uns, die Kinder am Straßenrand winkten uns fröhlich zu. In der Ortsmitte befindet sich ein recht herrschaftlich anmutendes Gebäude, wie wir später erfahren sollten, ist hier die Unterbringung des Johnny-Cash-Museums geplant, sobald die marode Bude renoviert ist. Das dürfte wohl noch einige Jahre dauern, denn die Summe von 800.00 Dollar wird für die Gemeinde wohl schwer aufzubringen sein. Der Vollständigkeit halber sei hier auch erwähnt, dass einige Szenen des Filmes "Walk The Line" mit Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix in dem kleinen Ort gedreht wurden.&lt;br /&gt;Vor dem Auditorium der Dyess Highschool – jawohl, dort ging der junge J.R. zur Schule – waren ein paar Wagen geparkt und viel mehr sollten es im Verlauf des Abends auch nicht mehr werden, die Veranstaltung wurde von höchstens 70 Personen besucht. Da waren wir als Österreicher wohl das exotischste des ganzen Abends. Der Herr an der Kasse, mit dem wir uns unterhielten, erzählte uns von seinen Army-Erlebnissen in Deutschland – Geschichten über „Frauleins“ und die Vorzüge Europas, die Schönheit unseres Heimatlandes, das er auch besucht hatte. Auch wenn viele Amerikaner keinen Reisepass besitzen, mit der Army kommt man anscheinend ganz schön weit herum. Er gab uns auch bereitwillig Auskunft, wo sich die ehemalige Cash-Farm befindet – seine Großmutter hatte einst direkt gegenüber gewohnt und er hatte mit den Cash-Buben seinerzeit Cowboy und Indianer gespielt. Die Warnung, dass die Schotterstraße für unseren Wagen zum Problem werden könnte, ignorierten wir, in diesem Falle vertrauten wir voll unserem Cadillac.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N9cvCiFI/AAAAAAAAAVs/zdTVht2jIbk/s1600-h/07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N9cvCiFI/AAAAAAAAAVs/zdTVht2jIbk/s320/07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934859037345874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;7&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N62nGm8I/AAAAAAAAAVk/p4vV7QEI1v4/s1600-h/08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N62nGm8I/AAAAAAAAAVk/p4vV7QEI1v4/s320/08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934814443772866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;8&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N4Yw9COI/AAAAAAAAAVc/WdHhieLxK_k/s1600-h/09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N4Yw9COI/AAAAAAAAAVc/WdHhieLxK_k/s320/09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934772072286434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;9&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Das Haus und die ganze Farm mit der Adresse 4791 West Country Road 924 liegen wenige Meilen außerhalb des Ortes, sind relativ heruntergekommen und werden zur Zeit von einem Herrn namens Willie Stegall bewirtschaftet – wie uns ein gekonnter Blick in den Briefkasten kund tat. Das Angebot einer Firma, die Farm und das Wohnhaus der Cash-Familie für 200.000 Dollar zu verkaufen, hat er gerüchteweise abgelehnt, dafür nimmt er jetzt 5 Dollar für das Fotografieren des Hauses von den wenigen Touristen entgegen, um das Anwesen „erhalten“ zu können – oder sich doch die eine oder andere Flasche „Wild Turkey“ zu kaufen? Das war also jener Ort, an dem die Saat aufging, aus der die Legende des “Man in Black“ erwuchs, dem Outlaw und Sympathisant von Amerikas vergessenen Kindern, den Gesetzesbrechern, den verlorenen Helden, den Natives und den Unterdrückten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N1wM2oBI/AAAAAAAAAVU/HPWEMz3xR2U/s1600-h/10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1N1wM2oBI/AAAAAAAAAVU/HPWEMz3xR2U/s320/10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934726823714834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Die Rückfahrt über die schnurgerade Schotterpiste gestaltete sich lustig, denn endlich konnte der Cadillac zeigen was er unter der Haube hat. Die riesige Staubwolke hinter uns und die 110 Meilen am Tachometer erinnerten an die Anfangsszene des Burt-Reynolds-Filmes „Der rasende Gockel“ - allerdings ohne Verfolgungsjagd.&lt;br /&gt;Inzwischen hatte ein Johnny-Cash-Imitator die Stufen der Bühne im Auditorium erstiegen und gab einige Cash-Hits zum Besten. Nach einer kurzen Pause und ein paar 1-Dollar Hot Dogs später, war es nun Zeit für den Hauptakt. Ein Mann in Schwarz namens Frank Hamilton nebst Sidemen betrat die Bühne, ein Musiker dessen Klangfarbe der Stimme der von Johnny Cash sehr ähnlich ist. Am Schlagzeug saß „Fluke“ Holland und die Band preschte los mit „Big River“. Nach einigen weiteren Songs - A boy named Sue, I still miss someone, Flesh an Blood etc - wurden, wie bereits wenige Wochen zuvor bei der Elvis-Week in Memphis, Kerzen für die Gedächtnisminute an John R. Cash verteilt.&lt;br /&gt;Danach erzählte „Fluke“ ein paar Stories betreffend das Sun-Studio und Sam Phillips – er war auch bei den Aufnahmen zum legendären „Million Dollar Quartet“ anwesend – und über seine Zeit als Schlagzeuger und Freund von Johnny Cash. Schließlich wurden die älteren Bewohner des Ortes, welche wie der Kartlzwicker persönlichen Kontakt zu Cash gehabt hatten, eingeladen, auf der Bühne ihre Stories zu erzählen. Den Südstaaten-Kauderwelsch kaum verstehend, beschlossen wir wiederum, nun endlich den Ort zu verlassen, um vor dem Eintreffen von „Ike“, dessen Wüten in dieser Nacht vorhergesagt wurde, zurück nach Little Rock zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NyTD5OWI/AAAAAAAAAVM/7qN6DfKfsAU/s1600-h/11a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NyTD5OWI/AAAAAAAAAVM/7qN6DfKfsAU/s320/11a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934667461900642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;11&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NvH9_oWI/AAAAAAAAAVE/AS00CcxtM_U/s1600-h/12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NvH9_oWI/AAAAAAAAAVE/AS00CcxtM_U/s320/12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934612944757090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;12&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NeMFcSUI/AAAAAAAAAU0/r51ltBlQYWg/s1600-h/13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NeMFcSUI/AAAAAAAAAU0/r51ltBlQYWg/s320/13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934321991960898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;13&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NZz7fwKI/AAAAAAAAAUs/g8kNFTT13fI/s1600-h/14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1NZz7fwKI/AAAAAAAAAUs/g8kNFTT13fI/s320/14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245934246788317346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Die Technik hat uns bei diesem eindrucksvollen Ausflug schmählich in Stich gelassen, denn die Fotos lassen sich aus unverständlichen Gründen nicht von der Kamera kopieren. Darum sind sämtliche Bilder dieses Eintrages aus dem Internet zusammen gestoh - ähem – geborgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1. http://www.panoramio.com/photos/original/8619432.jpg&lt;br /&gt;2. http://www.city-data.com/picfilesc/picc34339.php&lt;br /&gt;3. http://www.rubyarchitects.com/images/projects/preservation/dyess2.jpg&lt;br /&gt;4. http://www.city-data.com/picfilesv/picv6383.php&lt;br /&gt;5. http://www.city-data.com/picfilesv/picv12829.php&lt;br /&gt;6. http://www.dyessday.com/sitebuilder/images/cash_yearbook_-603x948.jpg&lt;br /&gt;7. http://farm2.static.flickr.com/1285/744455050_202680dd95.jpg?v=0&lt;br /&gt;8. www.city-data.com/picfilesc/picc34340.php&lt;br /&gt;9. http://www.rubyarchitects.com/images/projects/preservation/dyess2.jpg&lt;br /&gt;10. http://farm2.static.flickr.com/1087/744454990_f701634cf6.jpg?v=0&lt;br /&gt;11. http://www.panoramio.com/photos/original/8619432.jpg&lt;br /&gt;12. http://farm2.static.flickr.com/1325/744455022_45aef729ee.jpg?v=0&lt;br /&gt;13. http://www.dyessday.com/images/BLTee1.jpg&lt;br /&gt;14. www.rockabillyhall.com/wspagelarge.jpg&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-1623098660829626711?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/1623098660829626711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=1623098660829626711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1623098660829626711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/1623098660829626711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/auch-wenn-kaum-ein-europer-fhig-ist-den.html' title='Dyess, Arkansas - J.R. Cash'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM1OsjgUIvI/AAAAAAAAAWk/cPjZiu-0T7I/s72-c/01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-3845591701115052273</id><published>2008-09-07T18:27:00.024-05:00</published><updated>2008-09-14T19:02:28.653-05:00</updated><title type='text'>Arkansas und die Wildschweine oder Warum die Amerikaner Sportfanatiker sind</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM2KG9r6FoI/AAAAAAAAAWs/DFC351mEKqg/s1600-h/razorback1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246000993199068802" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM2KG9r6FoI/AAAAAAAAAWs/DFC351mEKqg/s320/razorback1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Österreicher und Amis vereint &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;unter der wildesten Sau des Südens&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;thanks to Timothy Lim&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die USA sind ein Land des Individualismus. Von klein an sind die amerikanischen Kinder zur Unabhängigkeit angehalten, denn jeder Mensch ist für sein Schicksal selbst verantwortlich, durch Anstrengung, harte Arbeit, eine gute Idee oder auch durch ein außergewöhnliches Talent – als Beispiel sei hier der ehemalige Lastwagenfahrer aus Memphis genannt – kann es jeder Amerikaner, jede Amerikanerin, zu Wohlstand, Ruhm und Ehre bringen. Das ist das Kernelement des „amerikanischen Traumes“. So zumindest in der Theorie, den Minderheiten, die nicht dem Ideal von „White, Protestant and Anglo-Saxon“ entsprechen, haben es selbstverständlich ungleich schwerer.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="center"&gt;Nicht der als unnatürlich angesehene, europäische Sozialismus mit seinem sinnlosen und kostspieligen Wohlfahrtsstaat ist laut der gängigen Meinung das natürliche Modell, denn nur auf sich allein gestellt, kann der Mensch sich verwirklichen und von seinem in der Verfassung garantierten Recht auf das Streben nach Glück Gebrauch machen.&lt;br /&gt;Trotzdem findet der Stamm zu gewissen Ereignissen zusammen, um gemeinsam Rituale zu begehen - die die Nicht-Stammesmitglieder teilweise unverständlich finden - um dem Nachwuchs die Traditionen zu lehren, sie in die Kultur einzuführen und für eine kurze Zeit in einem Kollektiv gemeinsam schöne Erlebnisse zu erfahren, denn Amerikaner halten auch zusammen – ein Paradoxon?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmebmScOI/AAAAAAAAATc/wlSK6wD7ZGo/s1600-h/HPIM5527.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243428539156558050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmebmScOI/AAAAAAAAATc/wlSK6wD7ZGo/s320/HPIM5527.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmQkGOjDI/AAAAAAAAATM/Ehja5gqmTM4/s1600-h/HPIM5537.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243428300919835698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmQkGOjDI/AAAAAAAAATM/Ehja5gqmTM4/s320/HPIM5537.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Mehr zufällig als gewollt stolperten wir über so ein Stammesritual, denn die Wildschweine waren auf dem Weg in die Stadt. Bereits zuvor waren uns in diversen Geschäften, auf Fahrzeugen und auf Kleidungsstücken rätselhafte Symbole aufgefallen, die wir schließlich als das Logo der „Arkansas Razorbacks“ identifizieren konnten. Dabei handelt es sich um die Sportmannschaft der „University of Arkansas at Fayetteville“, weiter nordwestlich im Bundesstaat gelegen, und bei jenem Ereignis um ein Spiel dieser American-Football-Mannschaft an jenem Tage. Aus Mangel einer Heimmannschaft in ganz Arkansas in einer der großen Ligen des amerikanischen Profisports – es gibt weder einen Major League-Baseballverein, keine Profi-NFL-Footballmannschaft und auch keinen NBA-Basketballverein – sind beinahe alle Einwohner von Arkansas Anhänger der „Razorbacks“, auch „Hogs“ genannt (manche sind ohnehin der Meinung dass der Profisport seelenlos, oberflächlich und hoffnungslos kommerzialisiert ist und wahre sportliche Höchstleistungen nur in den unschuldigen und jungfräulichen Ligen der Universitäten möglich sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmYQS2oeI/AAAAAAAAATU/eWwKmHQcUhY/s1600-h/HPIM5534.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243428433043038690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRmYQS2oeI/AAAAAAAAATU/eWwKmHQcUhY/s320/HPIM5534.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRl919D2sI/AAAAAAAAAS8/gNfOeRkMZOE/s1600-h/HPIM5541.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427979295709890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRl919D2sI/AAAAAAAAAS8/gNfOeRkMZOE/s320/HPIM5541.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRl3KXKTYI/AAAAAAAAAS0/VPWxgBOAL-M/s1600-h/HPIM5543.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427864514809218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRl3KXKTYI/AAAAAAAAAS0/VPWxgBOAL-M/s320/HPIM5543.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das War-Memorial-Stadium, in einem idyllischen Park nördlich des Campus gelegen, sollte der Schauplatz des Kampfes der einheimischen Säue – denn brüderlich teilen sich die beiden Universitätsstädte die Ehre, Austragungsort der Spiele in der „SouthEastern League“ zu sein – gegen die verruchten „Warhawks“ aus Louisiana an diesem Tag werden. Der Park hatte sich seit dem Vormittag in ein riesiges, rot-weißes Fanlager der „Säue“ verwandelt, die Fans waren aus allen Teilen des Staates in die Stadt gekommen, das Spiel selbst sollte erst in den frühen Abendstunden angepfiffen werden. Karten waren natürlich schon längst keine mehr erhältlich, außer bei den üblichen Schwarzmarkthändlern – zu deutlich überhöhten Preisen, wie sich von selbst versteht.&lt;br /&gt;Wir beschlossen, einen kurzen Blick auf das Fanlager zu werfen und ergatterten sogar noch Eintrittskarten in die Fanzone eines Geldinstituts. Dort gab es gratis Getränke – selbstverständlich alkoholfrei – und Speisen, Hühnchenpfanne, Rindfleischpfanne, grüne Bohnen und Mais, sowie Eiscreme und Donuts. Diverse Firmen nutzten die Gelegenheit des Menschenauflaufs um durch die Verteilung von kostenlosen Fanartikeln etwaige neue Kunden zu ködern und auch die Arkansas-Nationalgarde hatte einen Rekrutierungsstand aufgebaut, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sich ein paar mit Bier und härterem Stoff Selbstversorgende nach dem alkoholbedingten Verlust des Urteilsvermögens doch noch freiwillig melden würden. Diverse Methoden der Rekrutierung ähnlichen Couleurs sind ja seit dem 18. Jahrhundert aus England bekannt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlpyQan2I/AAAAAAAAASk/LcgWLoqYhl4/s1600-h/HPIM5544.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427634705768290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlpyQan2I/AAAAAAAAASk/LcgWLoqYhl4/s320/HPIM5544.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRljqvqmrI/AAAAAAAAASc/qwgRn3WU1ag/s1600-h/HPIM5545.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427529610140338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRljqvqmrI/AAAAAAAAASc/qwgRn3WU1ag/s320/HPIM5545.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir uns erstmal gestärkt hatten und ein paar Souvenirs ergattert hatten, erlebten wir auch noch ein außerordentliches Glück, die Ankunft von „Sooie“ am Stadion. Dabei handelt es sich um eine ausgewachsene Bache, bekannt für ihre lustigen Verkleidungen und Tanzeinlagen, die bequem in einem eigenem, äußerst komfortabel ausgestatteten Anhänger zu den Spielen chauffiert wird. Empfangen wurde sie – als eine der vier Maskottchen-Sauen der „Hogs“ - mit einer Fanfare und frenetischem Beifall der Anhänger. Nach diesem Spektakel wanderten wir weiter durch das Lager. Viele nutzten die Gelegenheit für ein BBQ oder ein kleines Besöufnis, manchmal auch in einer Doppelkombination, es herrschte Campingplatzstimmung, gemischt mit TingelTangel-Atmosphäre. Pavillon-Zelte mit Fernsehgeräten und kompletten Heimkinoanlagen waren aufgebaut, wer keine Karten für das Spiel hatte, konnte es auf den Bildschirmen verfolgen, mit dem Luxus, jederzeit über ein kühles Getränk, Hamburger, Toiletten und andere Annehmlichkeiten zu verfügen. Lässt man sich auf ein „Tratscherl“ ein, stehen die Chancen gut, von manchen auf das Spiel in ihrem temporären Garten eingeladen zu werden. Auch manche Snacks, wie Obst oder Wildschweinkekse (in der Form, ohne die Zutat) wurden kostenlos verteilt. Bei ähnlichen Gelegenheiten ist uns bereits die Spendierfreudigkeit des amerikanischen Volkes in den Südstaaten aufgefallen. Die Frage, die sich stellt, lautet: hat Nahrung in einem Land, das niemals eine Hungersnot erleiden musste, nun einen besonderen Stellenwert, ist es etwas, dass man gerne mit fremden Leuten aus Gründen der Freundlichkeit teilt, eben die sprichwörtliche „Southern Hospitality“? Oder ist es gerade, weil es im Überfluss vorhanden ist, leichter kostenlos zu verteilen, da man keinen persönlichen Verlust erleidet, der schwer zu kompensieren ist?&lt;br /&gt;Der Unterschied zu europäischen Sportveranstaltungen liegt auch im völligen Fehlen von radikalen Anhängern, die auch vor dem Einsatz von Gewalt gegenüber den Anhängern der anderen Mannschaft nicht zurückschrecken (kann man das als ein Fehlen bezeichnen?). Es geht also etwas friedlicher zu, die Stimmung in einem Stadion ist trotzdem gr0ßartig und mitreissend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlc3bdAOI/AAAAAAAAASU/4nWFxTM3YJc/s1600-h/HPIM5546.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427412755939554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlc3bdAOI/AAAAAAAAASU/4nWFxTM3YJc/s320/HPIM5546.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlV-NKzjI/AAAAAAAAASM/5Diz9nqZE2s/s1600-h/HPIM5547.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427294315990578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlV-NKzjI/AAAAAAAAASM/5Diz9nqZE2s/s320/HPIM5547.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlQpM5RqI/AAAAAAAAASE/UmgA4hx3jn0/s1600-h/HPIM5548.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427202778351266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlQpM5RqI/AAAAAAAAASE/UmgA4hx3jn0/s320/HPIM5548.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlKkWm_nI/AAAAAAAAAR8/WYI1RVfySIY/s1600-h/HPIM5551.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243427098397703794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlKkWm_nI/AAAAAAAAAR8/WYI1RVfySIY/s320/HPIM5551.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlDtu1-mI/AAAAAAAAAR0/5z-cMaPvNrM/s1600-h/HPIM5562.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243426980656183906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRlDtu1-mI/AAAAAAAAAR0/5z-cMaPvNrM/s320/HPIM5562.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Sooie bei Ihrer Ankunft am Stadion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRk6AhqkdI/AAAAAAAAARs/BsZ7nruNchI/s1600-h/HPIM5566.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243426813902492114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRk6AhqkdI/AAAAAAAAARs/BsZ7nruNchI/s320/HPIM5566.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRkzZtDsQI/AAAAAAAAARk/CDlwZZrOCEw/s1600-h/HPIM5568.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243426700402077954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRkzZtDsQI/AAAAAAAAARk/CDlwZZrOCEw/s320/HPIM5568.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRktXSY1-I/AAAAAAAAARc/SlsAjSrDvYk/s1600-h/HPIM5570.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243426596674131938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRktXSY1-I/AAAAAAAAARc/SlsAjSrDvYk/s320/HPIM5570.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRkGbWaJAI/AAAAAAAAARU/2L6_kxq9Ag4/s1600-h/HPIM5572.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243425927749837826" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRkGbWaJAI/AAAAAAAAARU/2L6_kxq9Ag4/s320/HPIM5572.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRj_1ywrKI/AAAAAAAAARM/xcIl57WGiF0/s1600-h/HPIM5574.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243425814588992674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SMRj_1ywrKI/AAAAAAAAARM/xcIl57WGiF0/s320/HPIM5574.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Übrigens, die „Razorbacks“ gewannen mit 28 : 27. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-3845591701115052273?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/3845591701115052273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=3845591701115052273' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3845591701115052273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3845591701115052273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/arkansas-und-die-wildschweine-oder.html' title='Arkansas und die Wildschweine oder Warum die Amerikaner Sportfanatiker sind'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SM2KG9r6FoI/AAAAAAAAAWs/DFC351mEKqg/s72-c/razorback1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-6002104256270945633</id><published>2008-09-02T14:47:00.022-05:00</published><updated>2008-09-03T21:20:08.721-05:00</updated><title type='text'>Labour Day - Lake Hamilton</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der erste Montag im September ist das Labor Day-Wochenende, einer der wenigen staatlichen Feiertage in den Vereinigten Staaten. Er wurde am 1. September 1894 durch den Beschluss des Kongresses eingeführt, nachdem er zwölf Jahre zuvor das erste Mal zelebriert worden war und ist das Pendant zu unserem 1. Mai, dem Tag der Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Traditionell wird das Wochenende aber weniger dazu genutzt, die schwer arbeitenden Amerikaner, die Grundlage der amerikanischen Wirtschaft – die Stahlarbeiter, die Fleischer in den Schlachthöfen, die Arbeiter in den Automobilwerken, die Bergmänner, auffälligerweise alle des männlichen Geschlechts - zu ehren, als vielmehr den seltenen Genuss eines extra freien Tages zum ohnehin spärlichen Jahresurlaub – weniger als zwei Wochen im Jahr – dazu zu nutzen, irgendwo in “God‘s own country” einen drauf zu machen. Uns standen zwei Optionen zur Wahl. Mit einem Methodisten-Ehepaar, deren Tochter und zehn ihrer halbwüchsigen Freunde im besten Teenie-Alter ein Campingwochenende ohne Strom und weitere Annehmlichkeiten zu verbringen oder mit Sherrie Ray, die in der Abwesenheit unserer Hauseigentümer deren Besitz betreut und auch auf der UALR als Spanisch-Dozentin tätig ist, ihrem Gatten Tommy - in weiterer Folge unser Skipper - und weiteren österreichischen Austauschstudentinnen inklusive Tim, dem boyfriend einer derer und zweitweise im Mickey-Mouse-Outfit, einen Motorbootausflug auf dem Lake Hamilton, ca. 40 Meilen südöstlich von Little Rock zu unternehmen. Wir entschieden uns für letzteres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besorgten uns Proviant in Form von “Budweiser” und “Fat Tire” – einem köstlichen Bier aus Colorado, belegten uns ein paar Sandwiches, schlüpften in die Badehosen und los ging die wilde Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aOO7Va4I/AAAAAAAAAQc/QrR48SwmLrA/s1600-h/00.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aOO7Va4I/AAAAAAAAAQc/QrR48SwmLrA/s320/00.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241515110644935554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;picture by http://www.remaxinaction.remaxarkansas.com/remaxar/index.asp?acc=97077&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem wir den See erreicht hatten, überraschten uns erst einmal die zahlreichen Bootsanhänger am Parkplatz. Wir waren zwar vorgewarnt worden, dass es an diesem Feiertag sicherlich “crowded” werden würde, aber dass der Besitz eines Bootes in den Vereinigten Staaten derart verbreitet ist, entzog sich bis dahin unseren Kenntnissen. Die relative günstigen Preise für ein Boot, ab ca. 10.000 Dollar aufwärts und die große Anzahl an Seen in Arkansas sowie der Mangel an der Notwendigkeit eines nötigen Kapitänspatentes zur Steuerung eines solchen Wasserfahrzeuges lassen jedoch im Nachhinein so einiges nachvollziehbar erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aKmx4cLI/AAAAAAAAAQU/TRt6bmOH5is/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aKmx4cLI/AAAAAAAAAQU/TRt6bmOH5is/s320/01.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241515048328261810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aFqOWDpI/AAAAAAAAAQM/JD9t_0BZp5c/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aFqOWDpI/AAAAAAAAAQM/JD9t_0BZp5c/s320/02.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514963353603730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als wir nach dem zu Wasser lassen des Bootes und dem Verstauen der Vorräte und Öffnen der ersten kühlen Getränke das Vehikel bestiegen hatten, ging es erst einmal Richtung Norden, um ein paar der mondänen Wohnsitze am Wasser zu besichtigen – leider nur aus der Entfernung. Alle Häuser verfügen natürlich über einen eigenen Zugang zum See. Auffallend war auch wieder die Bauweise bei einigen Gebäuden, die gerade im Entstehen waren. Sperrholzplatten auf einer Holzriegelkonstruktion, verkleidet mit aufgeklebten Steinplatten – ähnlich unserer Stainzerplatte – um eine solide Konstruktion zu suggerieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aAdm3uvI/AAAAAAAAAQE/B9IzZcD7Czc/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aAdm3uvI/AAAAAAAAAQE/B9IzZcD7Czc/s320/03.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514874067466994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Z7CeWLsI/AAAAAAAAAP8/X5HgsOLHKh0/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Z7CeWLsI/AAAAAAAAAP8/X5HgsOLHKh0/s320/04.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514780884610754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir nach einiger Fahrt Richtung Süden, unter zwei freeways hindurch, einen seichtere Stelle des Gewässers erreichten, beschlossen wir uns abzukühlen und ein bisschen zu schwimmen. Amerikanische Boote verfügen über einige Extras, wie zum Beispiel vom Wasser aus erreichbare Getränkeboxen oder Bootsradiobedienelemente. Das Abkühlen erfolgt also nicht nur durch den Sprung ins kühle Nass, in dem nur hüfttiefen Wasser kann man auch noch gekühlte Getränke, wie beispielsweise Bier, genießen. Das sollten wir später an einer bestimmten Stelle des Sees, genannt „Redneck Yacht Club“ noch ausgiebig beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL9FB_dcuaI/AAAAAAAAARE/dblvQ3VcrBE/s1600-h/1-de55e0dd67568ab6395e72a98980f6ae.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL9FB_dcuaI/AAAAAAAAARE/dblvQ3VcrBE/s320/1-de55e0dd67568ab6395e72a98980f6ae.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241984391799683490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Z1aKYTHI/AAAAAAAAAP0/XykFIa8ZatQ/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Z1aKYTHI/AAAAAAAAAP0/XykFIa8ZatQ/s320/05.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514684164099186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZwrCvECI/AAAAAAAAAPs/gh0PokDmsZo/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZwrCvECI/AAAAAAAAAPs/gh0PokDmsZo/s320/06.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514602796093474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Zmlm8ZwI/AAAAAAAAAPk/0hwC_aWQy1U/s1600-h/06a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Zmlm8ZwI/AAAAAAAAAPk/0hwC_aWQy1U/s320/06a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514429538658050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein weiterer Spaß ist das „tube-riding“. Ein ringförmiger Schwimmkörper, an dem man sich verzweifelt festkrallt, wird mittels Seil hinter dem Boot nachgezogen, wobei es durch die Geschwindigkeit des ziehenden Bootes und den Bugwellen zu recht spektakulären Sprüngen des Reifens kommen kann, dabei kann man sich leicht den einen oder anderen Zahn raushauen. Glücklicherweise kam es bei unserer Besatzung zu keinen Verletzungen, das ganze ist wirklich ein diebischer Spaß, obwohl man wirklich gut trainierte Unterarme benötigt, um nicht sofort zu den Fischen geschickt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Zj8iiGHI/AAAAAAAAAPc/vJPepHYCJZo/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Zj8iiGHI/AAAAAAAAAPc/vJPepHYCJZo/s320/07.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514384154564722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZeNOCWTI/AAAAAAAAAPU/P-xWCrlbBZA/s1600-h/08+Kopie.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZeNOCWTI/AAAAAAAAAPU/P-xWCrlbBZA/s320/08+Kopie.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514285552785714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZQ_5CgEI/AAAAAAAAAO8/FUI1k9Yue4A/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZQ_5CgEI/AAAAAAAAAO8/FUI1k9Yue4A/s320/09.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241514058636755010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZI5fXJ_I/AAAAAAAAAO0/T9kHeMY5wRg/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZI5fXJ_I/AAAAAAAAAO0/T9kHeMY5wRg/s320/10.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241513919479490546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem alle den Ritt gewagt hatten, fuhren wir mit halsbrecherischer Geschwindigkeit bei der ich auch meinen geliebten Dodgers-Hut verlor, das Boot steuerte nun Sherrie, zum „Redneck Yacht Club“, einer Seitenbucht des Sees. Der Terminus „Redneck“ bezeichnet einerseits liebevoll, andererseits etwas verachtend, einen weißen, den unteren sozialen Schichten angehörigen Bewohner der Südstaaten. Im „Yacht Club“ hingen bereits einige, angeheiterte, Cowboy-Hut tragende „Rednecks“ im Wasser, während Johnny Cash, Boss Springsteen und HipHop Musik aus den Bootslautsprechern über den See hallten. Offensichtlich hatten sich einige für die Nacht eingerichtet, denn nicht jeder erschienen nun mehr fahrtüchtig – zu Mal es auch auf dem Wasser Kontrollen des Sheriffs bezüglich Trunkenheit gibt, ein sehr riskantes Unterfangen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZClfPGoI/AAAAAAAAAOs/uw6OIeQws4A/s1600-h/11.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2ZClfPGoI/AAAAAAAAAOs/uw6OIeQws4A/s320/11.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241513811031038594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Y813vRQI/AAAAAAAAAOk/c64ZbRqpnis/s1600-h/13.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Y813vRQI/AAAAAAAAAOk/c64ZbRqpnis/s320/13.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241513712349562114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Y3N58DKI/AAAAAAAAAOc/5_sCqpBW3Fo/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2Y3N58DKI/AAAAAAAAAOc/5_sCqpBW3Fo/s320/14.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241513615722024098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir auch noch die letzten Budweiser und Tire geleert hatten – wir als Passagiere durften ja trinken – steuerten wir wieder das Ufer an. Das Boot auf den Anhänger bugsieren erfolgte ebenso flott wie das zu Wasser lassen. Ein gelungener Ausflug war zu Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2YxlBhrmI/AAAAAAAAAOU/iqBYH4M3Wv0/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2YxlBhrmI/AAAAAAAAAOU/iqBYH4M3Wv0/s320/15.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241513518848650850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-6002104256270945633?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/6002104256270945633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=6002104256270945633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6002104256270945633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6002104256270945633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/09/labour-day-lake-hamilton.html' title='Labour Day - Lake Hamilton'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SL2aOO7Va4I/AAAAAAAAAQc/QrR48SwmLrA/s72-c/00.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-6629562316314195812</id><published>2008-08-30T14:05:00.026-05:00</published><updated>2008-09-04T20:31:07.346-05:00</updated><title type='text'>University of Arkansas at Little Rock</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmkHdZ-NBI/AAAAAAAAAOM/BCoVe8BHRmU/s1600-h/01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmkHdZ-NBI/AAAAAAAAAOM/BCoVe8BHRmU/s320/01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240400089481884690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmkD3MM39I/AAAAAAAAAOE/bWBs2s76GVQ/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmkD3MM39I/AAAAAAAAAOE/bWBs2s76GVQ/s320/02.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240400027683971026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist das Labourday-Wochenende, der Uni-Betrieb läuft seit knapp eineinhalb Wochen, wir nutzen die Gelegenheit für ein kurzes Resümee. Unsere Gastuniversität, die University of Arkansas at Little Rock, die viertgrösste Universität des Bundesstaates Arkansas, befindet sich im südlichen Teil der Hauptstadt von Arkansas auf einem abgeschlossenen Gelände und gehört somit zu den Campus-Universitäten. An die 12.000 Sudenten gehen hier ihrem Studium nach, wobei der Anteil an Studenten mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung und Teilzeitstudenten relativ hoch ist – die Tendenz zur Weiterbildung ist auch in den USA deutlich spürbar. So sitzen in meinem Islam-Modern-Middle-East-Kurs unter anderem ein Polizist und mehrere Soldaten der US-Army, wohl auch wegen dem Kriegseinsatz im Irak.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Der Campus weist ein Fläche von 0,61 Quadratkilometern auf und verfügt über ein eigenes Sportzentrum mit Hallenbad und Fitnesstsudio, die Benutzung ist für Studenten und Mitarbeiter gratis. Gegründet wurde die Universität 1927 und ist somit deutlich jünger als die gute, alte KF. Die Parallelen sind trotzdem erkennbar, alleine anhand der Architektur erkennt man das enge Verhältnis der beiden Institutionen. So ist das Gebäude des Linguistic-Departments relativ modern, wie eben das Anglistik-Institut in Graz, das History-Department wiederum ist in einem extrem hässlichen Klotz untergebracht, der den Charme einer Parkgarage versprüht, ähnlich grauslich wie der Philo-Turm in der Heinrichstrasse 26, 8010.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmj9jSYfQI/AAAAAAAAAN8/D8PwucqL8fw/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmj9jSYfQI/AAAAAAAAAN8/D8PwucqL8fw/s320/03.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399919261973762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmj4YoEXyI/AAAAAAAAAN0/2LwAi9s2nT8/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmj4YoEXyI/AAAAAAAAAN0/2LwAi9s2nT8/s320/05.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399830500794146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjrGewCeI/AAAAAAAAANk/GIgXI7h6yrs/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjrGewCeI/AAAAAAAAANk/GIgXI7h6yrs/s320/06.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399602291575266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die weiteren der rund vierzig, weit moderneren Gebäude sind idyllisch in Mitten eines Pinienhains gelegen. Für das leibliche Wohl sorgt eine Mensa, in der asiatische Speisen wie Wokgerichte und Sushi, aber auch Salate, Hamburger, Tortillas, Pizza und Teigtaschen erhältlich sind. Weiters gibt es eine Filiale von “Taco Bell”, einer TexMex-Fastfoodkette, einen Starbucks und eine Sandwich-Bude. Im selben Gebäude befindet sich auch der Universitäts-Buchladen mit seinen überhöhten Preisen, dem die Boutique der Universität angeschlossen ist. Als stolzer Student der UALR kann man aus einer breiten Palette an Merchandise-Artikeln wählen, Becher, Stifte, Schreibblöcke, Sweatshirts, T-Shirts, Handtücher, Plüschtieren, Unterwäsche und und und&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjlaTVFwI/AAAAAAAAANc/4G_LzVdF3tY/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjlaTVFwI/AAAAAAAAANc/4G_LzVdF3tY/s320/07.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399504533165826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjfkm47CI/AAAAAAAAANU/oZFL6g3ukzw/s1600-h/08.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjfkm47CI/AAAAAAAAANU/oZFL6g3ukzw/s320/08.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399404220345378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjZ7BQYZI/AAAAAAAAANM/hrk0uRc0etg/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjZ7BQYZI/AAAAAAAAANM/hrk0uRc0etg/s320/09.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399307157299602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjTpJJghI/AAAAAAAAANE/whib_5WE2vA/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjTpJJghI/AAAAAAAAANE/whib_5WE2vA/s320/10.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399199279350290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Universitätsbibliothek ist sehr gut bestückt, rein zufällig stolperten wir bei der Besichtigung über eine eigene kleine Abteilung zur österreichischen Geschichte. Da schwillt das rotweißrote Patriotenherz in der Brust, dass sogar hier im tiefen Süden der USA unser kleines Land eine Rolle spielt...&lt;br /&gt;Die Bücherleihe erfolgt, im Gegensatz zur UB zu Hause, in jener Weise, dass man sich die Bücher gefälligst selbst aus den Regalen holt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjK3MkrVI/AAAAAAAAAM8/OpM_HKS1J7c/s1600-h/13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjK3MkrVI/AAAAAAAAAM8/OpM_HKS1J7c/s320/13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240399048432987474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjHZr5zQI/AAAAAAAAAM0/MZjTFazSS5I/s1600-h/14.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjHZr5zQI/AAAAAAAAAM0/MZjTFazSS5I/s320/14.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398988971724034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjCD_9yeI/AAAAAAAAAMs/x0I3pJfEOIQ/s1600-h/14a.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmjCD_9yeI/AAAAAAAAAMs/x0I3pJfEOIQ/s320/14a.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398897250945506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmi7G7sHqI/AAAAAAAAAMk/ABqOTKtiDvU/s1600-h/14b.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmi7G7sHqI/AAAAAAAAAMk/ABqOTKtiDvU/s320/14b.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398777779232418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Nachbarschaft zur Universität, in Richtung Osten, geht in ein weit weniger freundliches Viertel der Stadt über, wir wurden mehrfach gewarnt, uns nicht in diese Richtung zu begeben, schon gar nicht zu Fuß. Der örtliche Umschlagplatz für Crack und Heroin, befindet sich im “Ritz”, gleich quer über die Straße, das uns bis jetzt nur durch sein antikes Neonschild aufgefallen ist. Es ist nämlich nicht das weltberühmte Hotel, sondern vielmehr ein Motel, das mit “Mikrowelle und Kühlschrank in jedem Zimmer” wirbt. Fraglich ist weiters, warum sich ein “Gentlemen’s Club” – vielleicht ein Bordell, aber ganz sicher ein Striptease-Lokal - und ein Schnapsladen auch in fußläufiger Umgebung zum Campus befinden. Praktisch für die Studenten oder doch eher für die Dozenten? Wir bleiben dran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Unterschied im universitären Lehrbetrieb besteht darin, dass die Kurse nicht wöchentlich, sondern zwei bis drei Mal in der Woche stattfinden und die Vorbereitung auf die Einheiten vor allem durch Lektüre zu Hause besteht, welche ein erschreckendes Ausmaß annehmen kann. Weiters sind die Prüfungstermine bereits jetzt festgelegt, der Vorteil liegt darin, dass bei Semesterende wirklich alles erledigt ist – da fällt mir ein, dass ich zu Hause in Graz noch eine Prüfung offen habe. Traditionelle Vorlesungen sind rar, die Lehrveranstaltungen erinnern eher an Seminare, da die aktive Teilnahme der Studenten vorausgesetzt wird. Wir sind also gespannt, was noch auf uns zukommen wird...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmi1vx8PPI/AAAAAAAAAMc/-1iIj1G4J7g/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmi1vx8PPI/AAAAAAAAAMc/-1iIj1G4J7g/s320/15.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398685664984306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmivOAz0iI/AAAAAAAAAMU/v_0fUkjUx7Q/s1600-h/16.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmivOAz0iI/AAAAAAAAAMU/v_0fUkjUx7Q/s320/16.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398573521326626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmipE_0FXI/AAAAAAAAAMM/iPrntgCqKbo/s1600-h/16a.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmipE_0FXI/AAAAAAAAAMM/iPrntgCqKbo/s320/16a.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398468022015346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(hier auf der Laufstrecke dreht schon mal der ein oder andere Buero-Hengst in der Mittagspause seine Runden. Wo sonst kann man sich so frei bewegen ohne angefahren zu werden?)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmij29thoI/AAAAAAAAAME/ljen0Nt-GjE/s1600-h/17.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmij29thoI/AAAAAAAAAME/ljen0Nt-GjE/s320/17.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398378355754626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmicnCOhUI/AAAAAAAAAL8/xUSAO_Xg1nI/s1600-h/18.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmicnCOhUI/AAAAAAAAAL8/xUSAO_Xg1nI/s320/18.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398253820642626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiXx69TKI/AAAAAAAAAL0/VLSeDXdNbIQ/s1600-h/19.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiXx69TKI/AAAAAAAAAL0/VLSeDXdNbIQ/s320/19.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398170843597986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiOC6VK4I/AAAAAAAAALs/keNiT-NMqQo/s1600-h/20.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiOC6VK4I/AAAAAAAAALs/keNiT-NMqQo/s320/20.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240398003605678978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiC4TUz_I/AAAAAAAAALk/Z8Nc-uWpI7o/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmiC4TUz_I/AAAAAAAAALk/Z8Nc-uWpI7o/s320/21.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240397811779162098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmh9RNsC8I/AAAAAAAAALc/cN5s2pSqA3Q/s1600-h/22.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmh9RNsC8I/AAAAAAAAALc/cN5s2pSqA3Q/s320/22.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240397715387190210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmh22un6BI/AAAAAAAAALU/7dZYCfu-Dtw/s1600-h/23.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmh22un6BI/AAAAAAAAALU/7dZYCfu-Dtw/s320/23.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5240397605198358546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-6629562316314195812?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/6629562316314195812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=6629562316314195812' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6629562316314195812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/6629562316314195812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/es-ist-das-labourday-wochenende-der-uni.html' title='University of Arkansas at Little Rock'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLmkHdZ-NBI/AAAAAAAAAOM/BCoVe8BHRmU/s72-c/01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-875797808173620945</id><published>2008-08-25T22:09:00.021-05:00</published><updated>2008-08-25T22:53:43.965-05:00</updated><title type='text'>Das Trader Vic's</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN6qddF0kI/AAAAAAAAAJ8/1qL2XZeO_sc/s1600-h/01.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN6qddF0kI/AAAAAAAAAJ8/1qL2XZeO_sc/s320/01.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238665661441757762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN6k6Q6MEI/AAAAAAAAAJ0/08IUMnE4omE/s1600-h/02.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN6k6Q6MEI/AAAAAAAAAJ0/08IUMnE4omE/s320/02.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238665566096076866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Trader Vics im Keller des Atlanta Hilton sperrt um 17.00 auf, das hieß für uns warten, denn wir waren schon um 16.00 vor Ort. Diese Pause nutzten wir um uns im Hilton etwas umzusehen. Die riesige Lobby und die unglaubliche Anzahl an Menschen, die geschäftig herumirrten sowie die Menge der ausnahmslos afro-amerikanischen Kongressteilnehmer waren ein wirklich eindrucksvoller Anblick.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN42Q7SiZI/AAAAAAAAAJU/MlHqRDbTrpU/s1600-h/03.JPG"&gt;&lt;span style="display: block;" id="formatbar_Buttons"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist unglaublich, welcher Reichtum sich hinter dem Hilton-Klan befinden muss, umso erschüttender ist die Tatsache, dass eine Person wie Paris Hilton, die bis jetzt nur durch Amateurpornos, schlechte Reality-TV-Soaps und mangelnde Unterwäsche von sich reden machte, nun bemüßigt fühlt, zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ihren Kommentar abgeben zu müssen – sie bevorzugt natürlich den republikanischen Kandidaten John McCain.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem wir mit dem gläsernen Fassadenlift anstelle in das Kellergeschoss in Windeseile in den 28ten Stock gerast waren, schafften wir es trotzdem, den Eingang des Trader Vics zu finden. Eine Vitrine vor dem Eingang enthält zahlreiche Artikel aus der Geschichte der Lokalkette, wie diverse Tiki-Becher (der legendäre „Suffering Bastard“, die Aloha-Kokosnuss), Teller, die Trader Vic’s Mai Tai-Fertigmischungen, die Cocktailsirupe, aber auch Teitelbaums „Road Trip“, Sven Kirstens essentielles „Book of Tiki“ und eine Victor Bergeron-Biographie, der Vic hinter Trader Vic.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4wQzkjZI/AAAAAAAAAJM/jWAy8FZpqNY/s1600-h/04.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4wQzkjZI/AAAAAAAAAJM/jWAy8FZpqNY/s320/04.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238663562102345106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir um 17:00 endlich Einlaß gefunden hatten, nahmen wir unweit der Bar Platz – um dem Barmann bei seiner Tätigkeit beobachten zu können - und orderten erstmal zwei Original Mai Tai. Meiner Meinung nach ist er nach wie vor der beste Rum-Cocktail überhaupt, eben &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mai tai&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;roa ae.&lt;/span&gt; Im Vergleich zum Trader Vic's in München oder in London – bislang die einzigen Trader Vic’s die wir besuchten - wirkt das Lokal in Atlanta beinahe unterdekoriert, obwohl es von Tikis im marquesianischen Stil, meist in der Funktion als Zierpfeiler, geradezu wimmelt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4rwa0-ZI/AAAAAAAAAJE/rnXF-sgvhsY/s1600-h/4A.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4rwa0-ZI/AAAAAAAAAJE/rnXF-sgvhsY/s320/4A.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238663484689152402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Wände sind mit Bambus, Tapastoffen, Schildkrötenpanzern und Schnitzerein verziert, der Teppichboden weist ein überaus hübsches, buntes, florales Muster auf. Von der palmwedelgedeckten Decke hängen Glaskugellampen, Kugelfische und Fischreusen. Die verwinkelte Anordnung der Räume suggeriert das Gefühl, in einer kleinen Hütte zu sitzen, obwohl das Ausmaß des Lokals enorm ist. Gemeinsam mit dem Lokal in Emeryville, CA ist das Trader Vic’s in Atlanta eines der letzten, alten, originalen Lokale der Kette, teilweise sind die Tikis und der Wandschmuck über 50 Jahre alt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4VkzkECI/AAAAAAAAAIs/VWpDwA1UVQI/s1600-h/07.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4VkzkECI/AAAAAAAAAIs/VWpDwA1UVQI/s320/07.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238663103614554146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als kleinen Snack bestellten wir uns gebackene Shrimps und polynesischen Schweineripperl mit verschiedenen Dips, ein wahre Köstlichkeit. Der Mai Tai war längst passe, Nachschub in Form eines Blue Hawaii im klassischen Hurricane-Glas kam sogleich an den Tisch. Nicht zu süß, wunderschön hellblau und mit Ananasspießchen serviert, war er gerade passend. Der „Blue Hawaii“ wurde schon 1957 im Hilton Hawaiian Village in Honolulu von Harry Yee kreiert, also schon vier Jahre vor dem gleichnamigen Elvis-Film, einem seiner schönsten Filme, wie wir finden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4kkAkffI/AAAAAAAAAI8/YhjY93PbYKk/s1600-h/05.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4kkAkffI/AAAAAAAAAI8/YhjY93PbYKk/s320/05.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238663361098710514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einem weiteren Cocktail konnten wir vor dem Verlassen des Lokals nicht widerstehen, unsere Wahl fiel auf den "Kamaaina", der in einem keramischen Kokosnussbecher serviert wurde. Leider war es nicht möglich den Becher käuflich zu erstehen, vor einem dreisten Diebstahl wiederum schreckte ich zurück. Das Kokosaroma des Cocktails, ohne die fette Süsse eines Pina Coladas hatte etwas sehr erfrischendes. Trotzdem sei hier vor dem hohen Alkoholgehalt der Drinks gewarnt, obwohl das Eis, die Sirupe und die ausnahmslos frisch gepressten Fruchtsäfte den Geschmack des hochwertigen Rums überdecken, die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten. Hierbei sei erwähnt, dass es im englischen Sprachgebrauch gar kein adäquates Wort für den Zustand des Rausches gibt, „intoxication“ bedeutet gleichzeitig auch Vergiftung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4bSBgB1I/AAAAAAAAAI0/2XfSOny4AZU/s1600-h/06.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4bSBgB1I/AAAAAAAAAI0/2XfSOny4AZU/s320/06.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238663201651951442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein lustiges Detail am Rande war die musikalische Untermalung während unseres Aufenthaltes. Diese stammte nämlich von der uns wohlbekannten, italienischen Hawaii-Combo „I Belli Di Waikiki“ – zwar nicht live, sondern in Form ihres zweiten Albums „Tipi di Spiaggia“ - welches durch die Hausanlage lief.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Besuch eines Trader Vic’s ist immer ein Erlebnis, egal wo man sich auf dem Erdball befindet. Die Cocktails gehören zu den zweifelsfrei besten der Welt und der Erfolg gibt dem Recht. Zwar fehlt es in Atlanta an gewissen Gags, wie dem 12-Personen-Mai-Tai-Kanu im Trader Vic’s in London, doch wie wir in Erfahrung bringen konnten, gibt es stattdessen chillige Hawaii-Abende mit Live-Musik. Ob auch „I Belli Di Waikiki“ dort auftreten werden? Wahrscheinlich werden sie jedoch vorher beim &lt;a href="http://klubexotika.blogspot.com"&gt;„Klub Exotika“&lt;/a&gt; in Graz wieder einmal die Meute beglücken...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4GdvRz2I/AAAAAAAAAIk/v5G8kXDTcCI/s1600-h/09.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN4GdvRz2I/AAAAAAAAAIk/v5G8kXDTcCI/s320/09.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238662844019494754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN3_3IrHXI/AAAAAAAAAIc/d6bdIenp8B8/s1600-h/10.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN3_3IrHXI/AAAAAAAAAIc/d6bdIenp8B8/s320/10.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238662730577812850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-875797808173620945?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/875797808173620945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=875797808173620945' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/875797808173620945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/875797808173620945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/das-trader-vics.html' title='Das Trader Vic&apos;s'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLN6qddF0kI/AAAAAAAAAJ8/1qL2XZeO_sc/s72-c/01.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-579354704196183647</id><published>2008-08-23T23:51:00.004-05:00</published><updated>2008-08-24T09:56:09.127-05:00</updated><title type='text'>Music City USA - Nashville</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpVY7Oj6I/AAAAAAAAAHY/-NYEW2bO9qk/s1600-h/NASHY_a.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpVY7Oj6I/AAAAAAAAAHY/-NYEW2bO9qk/s320/NASHY_a.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237942920309280674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Broadway, Blickrichtung Downtown.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDs8rR73MI/AAAAAAAAAHw/ju9YPQ8c4sI/s1600-h/HPIM4816.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDs8rR73MI/AAAAAAAAAHw/ju9YPQ8c4sI/s320/HPIM4816.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237946893786143938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das legendäre Ryman Auditorium, Home of the Grand Ole Opry&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpi2zFknI/AAAAAAAAAHo/KUy-JEBbnnQ/s1600-h/NASHY_c.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpi2zFknI/AAAAAAAAAHo/KUy-JEBbnnQ/s320/NASHY_c.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237943151666500210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Hier der  King mit einer aussergewöhnlich hübschen Handtasche!&lt;br /&gt;(und Alan Jackson schaut neidisch zu)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpcUPx1KI/AAAAAAAAAHg/8LCsx77MAvM/s1600-h/NASHY_b.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpcUPx1KI/AAAAAAAAAHg/8LCsx77MAvM/s320/NASHY_b.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237943039312385186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Der Broadway in Downtown.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Robert´s, Tootsie´s und die ganzen anderen Kneipen in denen die sich die Bands für Trinkgeld die Seele aus dem Leib spielen, in der Hoffnung einen Plattenvertrag bei einem der ortsansässigen Label zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bis 1946 war Nashville nur als das "Athen des Südens" bekannt, lange bevor sich die Produzenten, Autoren und Verleger der Country Music hier nieder ließen. Doch die alternative Country-Szene ließ sich hier nie blicken. Bakersfield CA, Branson MO und Austin TX sind die Städte in denen die wahre Country Musik abseits des "Nashville-Sounds" beheimatet war und ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-579354704196183647?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/579354704196183647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=579354704196183647' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/579354704196183647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/579354704196183647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/blog-post.html' title='Music City USA - Nashville'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SLDpVY7Oj6I/AAAAAAAAAHY/-NYEW2bO9qk/s72-c/NASHY_a.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-3534098511180389491</id><published>2008-08-21T12:28:00.037-05:00</published><updated>2008-08-21T19:02:50.669-05:00</updated><title type='text'>Memphis, Tennessee - Elvis Week 2008</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2o82leM1I/AAAAAAAAAEw/lcgAxTWIfQ0/s1600-h/waytomemphis.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237027705100055378" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2o82leM1I/AAAAAAAAAEw/lcgAxTWIfQ0/s320/waytomemphis.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2mRkPsp-I/AAAAAAAAADY/-8KfITMJD3c/s1600-h/cozycorner1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237024762419259362" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2mRkPsp-I/AAAAAAAAADY/-8KfITMJD3c/s320/cozycorner1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Elvis-Week 2008 in der Woche vom 9.8-16.8.2008 war für uns ein Grund, die 140 Meilen lange Reise nach Memphis anzutreten, nicht ohne den Hintergedanken bei Cozy Corners eine Portion der wahrscheinlich besten BBQ-Schweinerippchen in ganz Memphis geniessen zu können. &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2mbBOYCiI/AAAAAAAAADg/u5wZXMLpw8Q/s1600-h/cozycorner2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237024924817164834" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2mbBOYCiI/AAAAAAAAADg/u5wZXMLpw8Q/s320/cozycorner2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach einigen Staus auf dem Interstate Richtung Osten, während denen wir uns mit Elvis-Movie-Songs einstimmten, stärkten wir uns nach der Ankunft jenseits des Mississippi erstmal mit besagten Rippchen, einem BBQ-Pork-Sandwich und einem überaus köstlichen Kürbiskuchen. Das der Mampf auf Plastiktellern inkl. Plastikbesteck serviert wird, ist eine in den USA weit verbreitete Unsitte - wir blickten großzügig darüber hinweg.&lt;br /&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sodann beschlossen wir noch im Legendary Sun Studio in der Union Avenue vorbeizuschauen, um und etwaige Infos für die Elvis-Week zu holen, schließlich ist das Sun-Studio als offizieller Partner auf der Homepage angeführt. Doch dieses Unterfangen blieb leider erfolglos, das Personal im Studio hatte überhaupt keine Ahnung von dem, was wir wollten. Einer Bemerkung würdig ist auch die Tatsache, dass am Geburtsort des Rock’n Roll die käuflich erwerbbaren CDs der Sun-Interpreten großteils aus den Beständen von europäischen Labeln wie Charly-Records (GB) und Bear Family Records (D) stammen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3ScYKqigI/AAAAAAAAAGA/9FGazsjkx2s/s1600-h/cozycorner1+copy.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3ScYKqigI/AAAAAAAAAGA/9FGazsjkx2s/s320/cozycorner1+copy.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237073326667106818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3xkr9-vzI/AAAAAAAAAHQ/ZUtsDhQ1dGs/s1600-h/sumn.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3xkr9-vzI/AAAAAAAAAHQ/ZUtsDhQ1dGs/s320/sumn.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237107554282028850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So beschlossen wir, Richtung Graceland, dass im Süden der Stadt am Elvis Presley Blvd gelegen ist, zu fahren. Als wir das Graceland-Besucherzentrum erreichten, war sofort klar dass wir mit unserer Entscheidung absolut richtig gelegen hatten. Fans aus aller Welt tummelten sich auf dem Gelände, Elvis-Imitatoren traten auf einer Bühne in einem Zelt auf, Getränke- und Snackstände waren vorhanden, die Souvenirboutiquen waren geöffnet und machten tolle Umsätze, es herrschte ausgelassene Jahrmarktsstimmung. Die Presley-Geldmaschine funktioniert nach wie vor prächtigst.&lt;br /&gt;Eine Elvis-Imitatorin war gerade auf der Bühne, als wir vom Parkplatz kamen und das Zelt betraten, Sekunden bevor es ausgiebig zu regnen begann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3V2ppKyiI/AAAAAAAAAGg/bAH7rUsQ_lE/s1600-h/elivisse2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3V2ppKyiI/AAAAAAAAAGg/bAH7rUsQ_lE/s320/elivisse2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237077076569934370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ihren tadellosen Gesang präsentierte sie mit einer Kombination aus Elvis-Tanzschritten und offensichtlich einer in einem Striplokal erworbenen Choreografie, ohne jedoch ein Kleidungsstück abzulegen. Doch das Maß an Skurrilität war noch längst nicht erreicht. Als nächstes betrat ein ca. 10 Jahre altes Mädchen nach der Ansage ihrer Mutter die Bühne, gekleidet in einen weißen, mit Straßsteinen verzierten Jumpsuit und einen massiven, breiten, goldenen Gürtel. Der für ein Kind erschreckend tiefe Gesang und die Interpretation von Elvis-Klassikern begeisterten das Publikum, zum überwiegenden Teil Damen mittleren Alters, mehr als eine von ihnen wünschte sich vermutlich eine so süsse, engelsgleiche Enkeltochter. Die Mutter übernahm während der Show die Rolle des Charlie Hodge und hängte ihrer Tochter einen seidenen Schal nach dem anderen um den Hals, die diese sogleich an die Fans im Publikum, zum Großteil wohl die eigene Verwandtschaft, verteilte. Nach einigen abschließenden Elvis-Choreografien verließ das arme Mädchen, nachdem es noch einige altkluge Sprüche über die Bedeutung des Presley-Jungen von sich gegeben hatte, die Bühne und machte Platz für den nächsten Imitator.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ein ca. 14 jähriger Knabe im schwarzen Jumpsuit und mit aufgemalten Koteletten betrat zu den Klängen von „Also sprach Zarathustra“ die Bühne und legte sogleich mit „See See Rider“ los. Das Hauptaugenmerk seiner Show lag wohl eher auf der Bewegung , denn der Gesang war eher dünn. Die jungen Mädchen am Bühnenrand schmachteten den Burschen an, so manch eine aus diesen Reihen dürfte wohl auf der Elvis-Week zum ersten Mal Gefallen und Interesse am anderen Geschlecht gefunden haben. Aber auch die reiferen Damen waren angetan und der Knabe, der ebenfalls Seidenschals verteilte, war mit Küsschen auf die Backen von Damen jeder Altersklasse alles andere als sparsam. Auch er hat offensichtlich eine ehrgeizige Mutter, die zwar als Charlie-Hodge-Schal-Lieferant fungierte, aber es leider verpasst hatte, sich als dieser Sideman zu verkleiden. Einige rockige Songs, „Burning Love“, „Suspicious Minds“ später verlies der Knabe, ebenfalls nach dem obligatorischen Kniefall die Bühne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nun folgte war wirklich unglaublich qualitätsvoll. Ein junger Mann namens Dean Z schritt nach Ankündigung durch den Moderator und tosenden Applaus auf die Bühne, offensichtlich war er dem Publikum bestens bekannt. Weder Jumpsuit noch Koteletten noch Glitzerhemd zierten seinen Körper, ein schlichtes schwarzes Hemd und beige Hosen bildeten sein Outfit. Sogleich begann er seine Show mit der Titelmelodie aus dem 1966 Film „Spinout“. Sein Hauptaugenmerk lag auf Elvis-Songs aus der Film-Ära der Sechziger, die wirklich superb präsentiert wurden, doch nicht nur das: seine Tanzschritte, seine Bewegungen und seine Mimik stimmten mit denen von El aus den Filmen – Girls, Girls, Girls; Harum Scarum; GI Blues oder Roustabout - derart überein, dass man sich wirklich der Illusion hingeben konnte, es wäre der echte Elvis Presley auf der Bühne –allerdings bei Regenwetter in einem Zelt auf einem Parkplatz. Doch damit nicht genug, auch zwei Buddy-Holly-Songs präsentierte er stimmlich derart brilliant, sodass beim ersten Hinhören kein Unterschied zum Gesang des 1959 verstorbenen, schlaksigen Texaners auszumachen war. Wiederum hatte die Damenwelt ein Objekt der Begierde gefunden, Dean Z wurde nach dem Ende seiner Show regelrecht belagert.&lt;br /&gt;Was danach folgte sei hier nur mehr erwähnt, ein Brite mit fliehendem Kinn, der hauptsächlich Balladen ala „Danny Boy“ interpretierte, gesanglich erste Qualität, ein etwas korpulenterer Herr in Jeans und Sportschuhen, der zwar nicht durch seine Bewegungen auffiel, sondern ebenfalls durch seine überzeugende Stimme und ein Glatzkopf, der seine Liederauswahl etwas zu arienhaft gestaltete.&lt;br /&gt;Damit war der Livepart für diesen Tag beendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3XSSRCHLI/AAAAAAAAAGw/469nGAnKtSg/s1600-h/gracefackel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3XSSRCHLI/AAAAAAAAAGw/469nGAnKtSg/s320/gracefackel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237078650842651826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Fackelzug zum Grab der Presley-Familie im Meditationsgarten von Graceland, auf der anderen Straßenseite, sollte noch folgen, schließlich war es die Nacht vor dem 31ten Todestag des Meisters. Die Polizei von Memphis hatte den Elvis-Presley-Blvd gesperrt, Kerzen wurden verteilt, die Menge sammelte sich auf der Straße.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2owvaqEgI/AAAAAAAAAEo/UDGl-q6-GIc/s1600-h/gracy6.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237027497017217538" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2owvaqEgI/AAAAAAAAAEo/UDGl-q6-GIc/s320/gracy6.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zuerst orientierungslos, schlossen wir uns den Massen an und gingen zum vermeintlichen Eingang des Grundstückes. Alsbald erkannten wir das wahre Ausmaß der Menschenmenge, die zum Grab pilgern wollte – es müssen zehntausende gewesen sein - denn wir mussten uns in eine lange Schlange einreihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschlagene zwei Stunden dauerte es, bis wir im nur ca. 300 Meter entfernten Meditationsgarten ankamen. Vorbeiführend an den berühmten, mit zahlreichen Sprüchen von Anhängern verzierten Gartenmauern des Anwesens, Fackelträgern, rekrutiert aus Mitgliedern von Elvis-Fan-Clubs aus allen Teilen der Welt, Grabgestecken, Labestationen mit Trinkwasser, nutzten wir, langsam vorwärtskommend, diese Stunden, um die Fans einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. So manchen treuen Fan, erkenntlich an diversen, selbstgestalterischen Anleihen am Meister – blauschwarz gefärbtes Haar, goldene Sonnenbrillen, lange Koteletten, Goldschmuck unter dem weit geöffneten Hemd, erblickten unsere Augen. Vor uns fuhr eine stark übergewichtige Dame, in eine rosarote, mit dem Wort Elvis geschmückte Jacke in beeindruckendem Ausmaß, in einem Buggy, wie sie für Behinderte und Geh-Faule in jedem Supermarkt zur Verfügung gestellt werden, im Einkaufskorb zwei große Becher mit Limonade. Beinahe wäre es zu einem folgenschweren Unfall gekommen, denn als die Dame ihr Vehikel nicht über die Randsteinkante bugsieren konnte und, anstatt abzusteigen, durch ein umständliches Manöver mit voller Geschwindigkeit das Hindernis meistern wollte, legte sie versehentlich den Rückwärtsgang des Fahrzeuges ein und rammte eine ihr nachfolgende Person.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3WcPPfuBI/AAAAAAAAAGo/4AJDZURMjE8/s1600-h/montagegrace.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3WcPPfuBI/AAAAAAAAAGo/4AJDZURMjE8/s320/montagegrace.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237077722317961234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir schon eine Stunde gewartet hatten, beschlossen wir, anstatt die Schlange zu verlassen, doch noch durchzuhalten, denn das Grab des Königs des Rock’n Roll kann man als Österreicher nicht alle Tage besuchen, im Übrigen ebenso wenig wie die Kapuzinergruft.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Dame in ihrem Buggy vor uns gab allerdings wenige Meter vor dem Grab auf, als der Batterieladestand ihres Wagerls durch einen Piepton seine Neigung kundgetan hatte – sie kehrte um ohne das Grab zu besuchen. Den Aufwand, es zu Fuß doch noc&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2p2iJX2qI/AAAAAAAAAFA/iYq9wIl6uO4/s1600-h/gracy2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237028696045902498" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2p2iJX2qI/AAAAAAAAAFA/iYq9wIl6uO4/s320/gracy2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;h zu schaffen, scheute sie offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Im Meditationsgarten waren Gestecke von Fans aus aller Welt aufgestellt. Langsam bewegte sich die Menge an den vier Gräbern – Minnie Mae, Elvis, Vernon und Gladys vorbei. Wir wussten allerdings nicht recht was wir dort anfangen sollten, echte Trauer wollte nicht recht aufkommen, etwas zu skurril erschien das Ganze. So beschlossen wir, wenigstens ein paar Fotos zu schiessen.&lt;br /&gt;Der Rückweg ging ungleich schneller von statten als der Hinweg, in drei Minuten waren wir wieder beim Besucherzentrum angelangt, wo sich mittlerweile ein paar Fans zu einer zwanglosen Jam-Session eingefunden hatten. Wir beschlossen jedoch, eine zweistündige Autofahrt vor uns, die Heimreise anzutreten.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3vdUw4bBI/AAAAAAAAAHA/z0s4s8q3BA4/s1600-h/el3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3vdUw4bBI/AAAAAAAAAHA/z0s4s8q3BA4/s320/el3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237105228770733074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3w2CXDclI/AAAAAAAAAHI/AN9xd6DgZTY/s1600-h/grave.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3w2CXDclI/AAAAAAAAAHI/AN9xd6DgZTY/s320/grave.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237106752838922834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3unSX0W5I/AAAAAAAAAG4/c8IpN9vRfqA/s1600-h/GRACY6a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK3unSX0W5I/AAAAAAAAAG4/c8IpN9vRfqA/s320/GRACY6a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237104300415802258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-3534098511180389491?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/3534098511180389491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=3534098511180389491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3534098511180389491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/3534098511180389491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/memphis-tennessee-elvis-week-2008.html' title='Memphis, Tennessee - Elvis Week 2008'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SK2o82leM1I/AAAAAAAAAEw/lcgAxTWIfQ0/s72-c/waytomemphis.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-8509069370197580730</id><published>2008-08-18T17:52:00.009-05:00</published><updated>2008-08-19T13:09:49.212-05:00</updated><title type='text'>At Sun Records, Nashville (nix Memphis)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsLs-oxPEI/AAAAAAAAACo/VjzA5jIF5kA/s1600-h/sun1.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236291859104480322" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsLs-oxPEI/AAAAAAAAACo/VjzA5jIF5kA/s320/sun1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Sun-Studio in der Union Avenue 706 in Memphis, TN, gilt als der Geburtsort des Rock’n Roll. Die ersten Aufnahmen Elvis Presleys in den Räumlichkeiten markieren den Start jenes Musikstils, den weitere Musiker wie Jerry Lee Lewis, Johnny Cash, Carl Perkins, Roy Orbison, Billy Lee Riley oder Warren Smith in die ganze Welt tragen und die Musiklandschaft für immer verändern sollten. 1968 verkaufte Sam Phillips, der Gründer von Sun-Records, sein Label an Shelby Singleton aus Nashville, der durch Lizenzvergabe der Aufnahmen an Charly-Records in England in den 1970ern das Rockabilly-Revival geschickt ausnutzte. Sun-Records, noch immer in Nashville beheimatet, war nun unser Ziel. Es war Sonntag, wir fuhren auf den Parkplatz und wir hatten Glück. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Jason, der eigentlich das Studio neu ausmalen sollte, gab uns eine kleine Führung durch das Gebäude. Als erste betraten wir das Büro von Shelby selbst, jenem Windhund, der in den 1980ern die Musikwelt narrte, indem er auf dem Album „Duets – Jerry Lee Lewis and friends" die Sun-Aufnahmen von Lewis mit dem Gesang von Jimmy „Orion" Ellis mischte, jenem Sänger, dessen Stimme – eine Laune der Natur – jener von Elvis Presley sehr, sehr ähnl&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsLZrJEf2I/AAAAAAAAACg/CpNvnEOfXDQ/s1600-h/sun2.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236291527453736802" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsLZrJEf2I/AAAAAAAAACg/CpNvnEOfXDQ/s320/sun2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ich war, und damit suggerierte Lewis und Presley hätten, abgesehen von den Aufnahmen des Million Dollar Quartets von 1957, gemeinsam im Studio gestanden. Shelbys Büro ist an den Wänden bedeckt mit Goldenen Schallplatten sämtlicher erfolgreicher Sun-Singles, Presley, Lewis, Orbison, Cash usw., die laut Auskunft von Jason immer noch regelmäßig eintreffen. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Unmengen von Sun-Merchandise lagen auf dem Besprechungstisch aus Hickory-Eiche, ein riesiger Bildschirm hing an der Wand hinter dem kolossalen Schreibtisch – wahrscheinlich hat Shelby Kabelanschluss im Büro. Das ehemalige Studio im Belmont Blvd 3106 dient nun als Lager für die Merchandise-Artikel, vom Korkenzieher bis zum Stoßstangenaufkleber ist alles vorhanden, sogar eine eigene Sun-Records Chilli-Soße gibt es. An der Wand waren die Cover sämtlicher Sun-Alben angebracht, beschämt konnte ich nur ein einziges Album entdecken, welches sich auch in meiner Sammlung befindet. Nachdem wir uns ausreichend mit T-Shirts versorgt hatten und mit Jason noch etwas über die Geschichte des wahrscheinlich legendärsten Record- Labels der Welt gefachsimpelt hatten, traten wir die Weiterfahrt an den Broadway in downtown Nashville an.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-8509069370197580730?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/8509069370197580730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=8509069370197580730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8509069370197580730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8509069370197580730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/at-sun-records-nashville-nix-memphis.html' title='At Sun Records, Nashville (nix Memphis)'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsLs-oxPEI/AAAAAAAAACo/VjzA5jIF5kA/s72-c/sun1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-2171286609400649827</id><published>2008-08-18T17:44:00.011-05:00</published><updated>2008-08-21T13:02:27.481-05:00</updated><title type='text'>At the Omni Hut</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKn8u2eCtGI/AAAAAAAAACQ/V9j3LaeLVcE/s1600-h/snyrna1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235993923620615266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKn8u2eCtGI/AAAAAAAAACQ/V9j3LaeLVcE/s320/snyrna1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auch dieses Mal ist James Teitelbaums „A Tiki Road Trip" wieder im Gepäck. Auf dem Weg nach Nashville, der Stadt mit der weltweit höchsten Dichte an Aufnahmestudios und Hauptstadt der Countrymusik, fuhren wir in Smyrna vorbei. Teitelbaum empfiehlt die Omni-Hut, ein Tiki-Speiselokal, welches seit nahezu 50 Jahren besteht. Aus rechtlichen Gründen ist der Alkoholausschank in der Omni-Hut nicht möglich, deshalb lautet das Motto für alle Freunde des Hochprozentigen: BYOB = Bring Your Own Booze! Gesagt, getan, ein kleine Pulle Captain Morgan Spiced Gold im örtlichen Schnapsladen besorgt und schon saßen wir drinnen. Der Captain harmonierte ausgezeichnet mit dem servierten „Hawaiian Tea", eine Mischung aus Eistee und diversen Fruchtsäften, auch hier gilt free refill. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Hawaiian Dinner und das Samoan Feast entpuppten sich eine als kantonesisch angehauchte Abfolge von verschiedenen Speisen: klare Suppe mit Eierflocken, gebackene Shrimps, Ripperl, Varianten von Frühlingsrollen, Reis mit diversen Soßen – wobei die Soßen von eigenartig schleimiger Konsistenz waren und unsere Gaumen gar nicht erfreuten. Das Personal, gekleidet in Hawaiihemden und Mumus, hingegen war äusserst nett und engagiert, die Besitzerin, Polly, spendierte uns sogar noch ein Gratisdessert, nachdem sie erfahren hatte, dass wir aus Europa sind. Bei besagtem Dessert handelte es sich um Vanilleeis mit Schokoladensoße, das flambiert serviert wurde. Die Dame an der Kasse entpuppte sich als gebürtige Laotin, die 1973 emigrierte, sie hielt uns, natürlich, für Australier. Die Tiki-Welt ist klein, an der Kasse gab es auch Nick Camaras „Tiki Magazine" zu kaufen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Lokal besteht aus zwei Gasträumen und ist sehr liebevoll gestaltet. Diverse Tikis, Aquarien, Glaskugeln, Tapastoffe und Kokosmatten mit dem obligatorischen Bambus bilden die Wandgestaltung, im zweiten Gastraum gibt es sogar einen künstlichen Wasserfall im Bambushain. UV-Licht bestrahlen die hinter Glas angebrachten Bambustriebe, die dadurch geheimnisvoll leuchten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Fazit des Besuches: Die Huette ist einen Zwischenstopp wert, allerdings sollte man sich seinen Magen an einem anderen Ort fuellen lassen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bring your own booze": So wird's gemacht &gt;&gt;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236294929918476818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsOfuT4QhI/AAAAAAAAADI/CPmuZQPnvmc/s320/smyrna2+Kopie.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKsOW311vII/AAAAAAAAADA/9hzDdAFKEio/s1600-h/smyrna2+Kopie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-2171286609400649827?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/2171286609400649827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=2171286609400649827' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2171286609400649827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/2171286609400649827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/at-omni-hut.html' title='At the Omni Hut'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_WUHCP-eE8iE/SKn8u2eCtGI/AAAAAAAAACQ/V9j3LaeLVcE/s72-c/snyrna1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5534394948734157289.post-8027095412482982010</id><published>2008-08-18T17:35:00.002-05:00</published><updated>2008-08-18T17:42:41.445-05:00</updated><title type='text'>What is it good for?</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Die Chance, ein Semester an der Universität von Little Rock in Arkansas verbringen zu können, ist für uns gleichzeitig die Möglichkeit, die Lebensgewohnheiten des „homo americanus" ein genaueren Betrachtung zu unterziehen und das" Land der unbegrenzten Möglichkeiten" sowie seine seltsam anmutenden Bewohner etwas genauer zu untersuchen. Der Zeitpunkt ist auch deshalb günstig, da während unseres Aufenthaltes Präsidentschaftswahlen stattfinden, die nahezu als historisch zu bezeichnen sind. Das erste Mal in der Geschichte hat ein Afro-Amerikaner äußerst gute Chancen, der „mächtigste Mann der Welt" zu werden. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Unbestritten ist, das 20. Jahrhundert war ein amerikanisches Jahrhundert. Zwei verheerende Weltkriege haben nicht nur Millionen von Menschen auf europäischem Boden das Leben gekostet, sondern auch die europäischen Landkarten waren einer Veränderung unterworfen. Während sich Europa mühsam wieder aufrappelte – ohne wirtschaftliche Hilfe der USA, man denke an den Marshall-Plan, unmöglich, konnten sich die USA, die 1861 - 1865 den letzten Krieg im eigenen Land führten, frei entfalten. Der Einfluss der USA auf Europa im speziellen - sowohl kulturell als auch ökonomiephilosophisch - ist ein Produkt des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Europas vom Faschismus. Der europäische Traum von Amerika wiederum ist so alt wie die europäische Kenntnis von Amerika seit der Entdeckung des neuen Kontinents selbst.&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;All zu schnell werden die Amis als dumme, ignorante, kulturlose, Kaugummi kauende Cowboys hingestellt, die Liste der Vorurteile ist ebenso lang wie klischeehaft. Diese Vorurteile paaren sich in der Regel mit einer gewissen europäischen Arroganz, mit dem Gefühl der kulturellen und intellektuellen Überlegenheit. Vor unserer Abreise kam mir selbiges noch selbst zu Ohren: „….haben keine Geschichte…haben keine Kultur… sind ja alle viel dümmer…". Auch während des Wartens auf den Mietwagen nach der Ankunft am Flughafen von Atlanta war der Sarkasmus in der Entgegnung eines deutschen Reisenden unserer Antwort auf seine Frage nach unserem Ziel der Reise - Studium - nicht zu überhören. Die Gründe dieser Arroganz der Europäer können viele sein. Vielleicht ist es eine Reaktion auf die letztlich notwendige amerikanische Einmischung zur Niederwerfung des Faschismus in Europa, das Bewusstsein oder vielmehr Unterbewusstsein, dass das ehemals so mächtige Europa nicht mehr in der Lage war, in seinem eigenen Territorium für Ordnung zu sorgen. Oder eine Reaktion auf den Niedergang des globalen Einflusses Europas. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Letztendlich liegen die Wurzeln der amerikanischen Kultur – abgesehen jener der Natives und der Afro-Americans – doch in der europäischen Philosophie des 18. Jahrhunderts, allen voran die Aufklärung. Somit liegen die Wurzeln Amerikas eindeutig in Europa. Doch das Kind ist den Eltern entwachsen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dieser Blog hat den Zweck die amerikanische Gesellschaft und Kultur von innen zu beleuchten. Aber so wie wir uns kennen, werden wir nur das eine oder andere Gschichterl unserer Erfahrungen hier veroeffentlichen :-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5534394948734157289-8027095412482982010?l=austrianauszeit.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/feeds/8027095412482982010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5534394948734157289&amp;postID=8027095412482982010' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8027095412482982010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5534394948734157289/posts/default/8027095412482982010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://austrianauszeit.blogspot.com/2008/08/what-is-it-good-for.html' title='What is it good for?'/><author><name>KatandKitten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06618999525291658663</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
